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Sonntag, 13. November 2011

Heiss begehrt: Coaches für Hochbegabte



Hochbegabungspresse Hochbegabte fühlen sich oft allein gelassen, wenn sie einen Coach suchen. Das hörte und las Lilli Cremer-Altgeld in letzter Zeit immer wieder. So hat sie kurzerhand einen Blog erstellt, in dem sich jetzt Coaches mit Bild präsentieren können:

Ein Bild, einen Satz (z.B. Zitat) Ihrer Wahl sowie die Adresse Ihrer Homepage mailen an: hochbegabte@t-online.de 

Sie erscheinen dann auf der Seite „Coach für Hochbegabte“.

 
Kontakt:

Lilli Cremer-Altgeld
Graf-Salm-Str 34
50181 Bedburg bei Köln

Mobil + 49 (0) 151 1431 3556
Fon + 49 (0) 2272 4097 900
Fax + 49 (0) 2272 4097 901

KoelnerCoach@t-online.de
http://koelnercoach.blogspot.com/

Zum 5. Mal schreibt die EthikBank den Förderpreis „Nachhaltiger Mittelstand“ aus. Die Ausschreibung endet am 30. April 2012.





Bewerben können sich mittelständische und gemeinnützige Unternehmen mit Sitz in Deutschland oder Österreich.


EthikBank schreibt 5. Nachhaltigkeitspreis aus


Hochbegabungspresse Auch der 5. Nachhaltigkeitspreis steht unter Schirmherrschaft von Professor Dr. Dr. Nikolaus Knoepffler, Inhaber des Lehrstuhles für Angewandte Ethik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Mit diesem Preis zeichnet die EthikBank im 2-jährigen Turnus herausragende Unternehmen aus, die die drei Säulen der Nachhaltigkeit (Ökonomie, Ökologie, Soziales) beständig in Einklang bringen. Als Beispiele nennt sie Preisträger vergangener Jahre wie das Biohandelsunternehmen Alnatura oder den Hersteller ökologischer Fertighäuser Bau-Fritz.

Belohnt wird das Kerngeschäft

Besonderen Wert legt die EthikBank darauf, dass nachhaltige Leistungen das Kerngeschäft betreffen: “Viele Unternehmen tun Gutes, bewegen sich damit aber auf Nebenfeldern. Unser Preis sucht die ‚dunkelgrünen’ Akteure der Wirtschaft, die Nachhaltigkeit im Produktionsprozess oder im Produkt umsetzen“, betont Sylke Schröder, Vorstandsmitglied der EthikBank.

Die Bewertungskriterien orientieren sich an den sozialökologischen Anlagekriterien (Positivkriterien) der EthikBank. Dazu gehören das Schaffen und Erhalten von Arbeitsplätzen, Aus- und Weiterbildung, Personalentwicklung, Gleichberechtigung und Umweltleistungen (Umweltpolitik, Umweltmanagementsysteme, Ressourcenverbrauch). Klaus Euler, Vorstandsvorsitzender der EthikBank, geht es vor allem um Balance und einen langen Atem: „Uns ist es wichtig, dass es den Betrieben gelingt, die Produktionsfaktoren Arbeit, Rohstoffe und Geld dauerhaft ins rechte Lot zu bringen. Nach unserem Verständnis muss sich die Wirtschaft um den Menschen drehen.“

Teilnahmevoraussetzungen

Bewerber müssen ihren Firmensitz in Deutschland oder Österreich haben, seit mindestens fünf Jahren existieren und dürfen maximal 500 Mitarbeiter beschäftigen. Auch kleine und gemeinnützige Unternehmen können sich bewerben, sofern bei diesen mindestens drei Mitarbeiter in Lohn und Brot sind.

Grundsätzlich können Unternehmen aller Branchen nominiert werden. Eine Ausnahme bilden solche, die die Tabukriterien der EthikBank tangieren: Herstellung und Vertrieb von Militärwaffen, Besitz oder Betrieb von Atomkraftwerken, Herstellung und Vertrieb Ozon zerstörender Chemikalien, gentechnische Veränderung von Pflanzen und Saatgut, Tierversuche bei Kosmetika.

Bewerbungsschluss

Die Ausschreibung zum 5. Nachhaltigkeitspreis endet am 30. April 2012. Der Preis ist nicht dotiert und wird im Oktober 2012 verliehen.


Kontakt für Kunden

Telefon: 036691-862345

Kontakt für Journalisten

Sylke Schröder
Telefon: 036691-58108
Mobil: 0174-3412028
sylke.schroeder@ethikbank.de

Lehrer im digitalen Zeitalter: Fünf Tipps für den erfolgreichen Einsatz von Online-Tools im Unterricht





• Twitter und YouTube statt Tafel und Bücher: Auch für Lehrer ist digital der Weg in die Zukunft


• Mit sofatutor.com (http://www.sofatutor.com) qualitative Lehrvideos in den Unterricht einbinden und neues Wissen vermitteln


Hochbegabungspresse  Berlin, 08. November 2011 - Analoge Unterrichtsmethoden sind von gestern: Für den Schüler des 21. Jahrhunderts muss es multimedial sein. Kreatives Unterrichten ist deshalb essentiell im heutigen Zeitalter, in dem das Internet integraler Bestandteil im Alltag der Schüler ist und die Sinne auf digitale Inhalte gepolt sind. Um das Interesse der "Digital Natives" zu wecken, sind Lehrer gefordert, neue Technologien und ihre Möglichkeiten auch in der Schule einzusetzen.

"Das Internet als Unterrichtsmedium wird sich in den kommenden Jahren durchsetzen - Lehrer sollten daher jetzt schon wissen, wie sie die neuen Technologien für sich und ihre Schüler effektiv einsetzen. Der digitale Fortschritt bietet die Chance, den Unterricht dynamischer und praktischer zu gestalten, technische Fähigkeiten zu vermitteln und mit Spaß die Aufmerksamkeit der Schüler anzuziehen", so Stephan Bayer, Mitgründer und Geschäftsführer von sofatutor.com (http://www.sofatutor.com), der größten Video-Lernplattform im deutschsprachigen Raum. Bayer gibt daher Tipps und Beispiele, wie Lehrer das Internet sinnvoll für ihren Unterricht nützen können.

1. Soziale Medien: Interaktion statt Präsentation

Soziale Medien im Unterricht sind im Trend: Gut eingesetzt revolutioniert beispielsweise das Mikro-Blogging Tool Twitter in 140 Zeichen den Gesprächsverlauf und ermöglicht eine kreative Art der Diskussionsform. Es mindert die Schwelle für die Klasse sich am Unterricht zu beteiligen und eigene Gedanken zum Austausch zu bringen. Besonders zurückhaltende Schüler, die sich normalerweise heraushalten würden, werden mit Twitter zum Diskutieren animiert. Auch Blogs ermöglichen eine neue Art der Interaktion: Wenn Schüler animiert werden, ihre eigenen Gedanken zu äußern, bilden sich neue Diskurse. Unmittelbare Rückmeldungen in Form von Kommentaren motivieren die Schüler und sie lernen ihre Gedanken klar und deutlich zu formulieren, so dass auch Fachfremde den Inhalt verstehen. Eingesetzt werden können Blogs im Unterricht zum Beispiel als Lerntagebücher, in denen das Lernen und ihre Fähigkeiten besser reflektiert werden können. Mit Twitter und Blogs können Schüler zu partizipativen Bürgern erzogen werden, die lernen, ihre Meinung im Internet angemessen zu veröffentlichen. Wichtig ist es jedoch, den medienpädagogischen Aspekt aufzugreifen und bei der Nutzung von sozialen Medien auf die Privatsphäre zu achten.

2. Videos, Bilder und digitale Karten: Multimedial statt eindimensional

YouTube ist mehr als nur eine Videoseite für süße Katzenfilme; mittlerweile hat sich die Plattform zu einer der größten Ressourcen für Bildungsinhalte entwickelt. Bewegtbilder können das Thema der Unterrichtseinheit anwendbar gestalten, Diskussionen fördern, in Lernprojekte und Tests integriert werden, sowie das Verständnis für komplexe Konzepte begünstigen. Dabei können Videos als interaktive Lexika mit Nachschlagefunktion oder für den gezielten Einsatz zum Unterrichten neuer Inhalte genutzt werden. Auch die Nutzung von Bildern von zum Beispiel der größten Online-Foto-Community Flickr, unterstützt das multimediale Arbeiten und kann unter anderem im Kunstunterricht große Vorteile und Möglichkeiten eröffnen. Ein großes Potential an Interaktivität im Klassenzimmer bietet auch der kostenlose Kartenservice GoogleMaps, mit dem man kreativ gemeinsam mit den Schülern Informationen suchen oder spezielle geographische Probleme lösen kann.

3. Arbeiten in der Cloud: Effektiv gemeinsam statt verzweifelt einsam

Kollaboratives Arbeiten erfährt mit Google Docs eine neue Dimension: Bis zu 50 Schüler können an einem Office-Dokument zur selben Zeit arbeiten und gemeinsam Inhalte erstellen. Gruppenaufgaben können so effektiv bearbeitet und Schreibprozesse der Schüler verfolgt werden. Auch für den eigenen Gebrauch wie zum Beispiel der Zusammenarbeit mit anderen Lehrern oder das Dokumentieren von Abwesenheiten und Noten bietet das Tool einige Vorteile. Um mit seinen Schülern Internetinhalte zu teilen, sind Social Bookmarking Seiten wie delicious oder Diigo geeignet, um schnell und einfach Links zu speichern und an die ganze Klasse weiterzugeben. Auch Wikis erfreuen sich vielfach großer Beliebtheit: Sie funktionieren wie eine virtuelle Multimedia-Wandtafel und lehren auf einfache Weise die Möglichkeiten der Kooperation: Als Gemeinschaft, in der jeder gleichzeitig Leser und Autor ist, kann man Themen gemeinsam entwickeln und bearbeiten.

4. Online-Lernportale: Kreativ statt Büchermief

Von sofatutor.com (http://www.sofatutor.com/), der größten Online-Nachhilfeplattform im deutschsprachigen Raum, profitieren nicht nur Schüler. Lehrer können ihren Lehrstoff aus mehr als 5.300 hochqualitativen Lernvideos wählen und diese in ihren Unterricht einbinden. Die kurzen Filme bieten den Schülern kreative Erklärungen für die verschiedensten Thematiken aus 18 Fächern jeder Klassenstufe. Die thematische Gliederung ist den jeweiligen Lehrbüchern angepasst und interaktive Tests am Ende der Videos vertiefen die Lerninhalte. Außerdem kooperiert sofatutor.com beispielsweise mit dem Schulbuchverlag Klett, der viele seiner Lernhilfe-Bücher mit Links zu passenden sofatutor-Videos ergänzt.

5. Digitale Lehrerhilfen: Planungslust statt Verwaltungsfrust

Auch im schulischen Alltag fallen viele zeitraubende Verwaltungsaufgaben an. Verschiedene digitale Hilfen, die speziell für das Lernen und Lehren konzipiert sind, können bei der Bewältigung gute Dienste leisten: Notenverwaltung, Zeugniserstellung, Unterrichtsplanung oder die Entwicklung von Klausuren und Arbeitsblättern - heutzutage ist alles digital möglich. Auch Online-Applikationen wie Google Kalender, Dropbox (Dateisynchronisation), Evernote (Notiz-Management) oder Mindmeister (Ideensammlung) können den Arbeitsalltag vereinfachen und die Produktivität optimieren. Viele interessante Werkzeuge gibt es auch für das iPhone, wie zum Beispiel die App zum Errechnen des Notendurchschnitts.

Über sofatutor:
sofatutor.com ist mit 25.000 Nutzern die größte interaktive Online-Nachhilfeplattform im deutschsprachigen Raum und veranschaulicht auf vielfältige Weise Lehrinhalte ab der Klassenstufe 5. Mittlerweile gibt es über 5.300 zehnminütige Videos auf der Plattform. sofatutor.com bietet für jede Lernsituation ein Lernabo für drei bis zwölf Monate ab 9,95 Euro pro Monat an. Das Startup sofatutor GmbH wurde 2008 von Stephan Bayer und Andreas Spading aus dem Studium heraus in Berlin gegründet. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit der Klett Lerntraining GmbH in der Reihe "Kompaktwissen" sowie den "Abi-Lernboxen". Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis "digita 2011" sowie als Preisträger 'Ausgewählter Ort 2011' im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Weitere Informationen unter http://www.sofatutor.com/.

Ansprechpartner Presse

Mashup Communications
Nora Feist
+49.30.8321 1974

Sofatutor ist ein Angebot der
sofatutor GmbH
Grünberger Str. 54
10245 Berlin










Wichtige Fragen und Antworten zum neuen Reichtums-DVD-Set



Hochbegabungsresse



Liebe Schweinehundeprofis,

in den letzten Tagen war viel los: Am Montag war ich Talk-Gast in der SAT.1-Sendung "Eins gegen Eins", am Dienstag hielt ich in München einen Vortrag über das "Günter-Prinzip", am Donnerstag war ich Referent in Offenbach beim "BEST OF Vertrieb 2011" und in 20 Miunten startet mein heutiges Motivations- und Verkaufsseminar bei einem sehr geschätzten Kunden in Dortmund - wow, es macht mal wieder richtig Spaß!

Außerdem aber war der Verkaufsstart des Reichtums-DVD-Sets von Bodo Schäfer!

Und dazu erreichten mich eine Menge Fragen. Wir arbeiten zurzeit auf Hochtouren, um auf alle Fragen und Bestellungen eingehen zu können. Keine Sorge: Noch haben wir Pakete auf Lager – aber wenn die Bestellungen so weiter gehen, wie in den letzten 48 Stunden, dann …

Ich habe mir deshalb erlaubt, die wichtigsten Fragen der letzten Tage zu sammeln und Bodo Schäfer darum gebeten, sie zu beantworten. Nachfolgend finden Sie deshalb eine Übersicht der fünf häufigsten Fragen und die Antworten von Bodo Schäfer (seine Geld-Tipps 9 und 10 finden Sie übrigens wieder hier im Newsletter):

Frage 1: Wie viel Zeit muss ich einplanen, um Ihr System umzusetzen?

Bodo Schäfer: Natürlich gilt: Je mehr Zeit Sie investieren, desto schneller kommen Sie voran. Idealerweise planen Sie bitte mindestens 15 Minuten pro Tag ein – besser noch eine Stunde. Ich mache Ihnen regelmäßig Vorschläge, wie Sie diese Zeit füllen können. Natürlich müssen Sie sich an diese Vorschläge nicht halten, sie bieten Ihnen jedoch einen guten Wegwei ser. Unter anderem werde ich Ihnen auch Bücher empfehlen, die Sie lesen sollten.

Bedenken Sie auch: Am Anfang werden wir uns auf Ihre Einstellung zu Geld konzentrieren und darauf, dass Sie möglichst schnell mehr verdienen. Erste Mehreinnahmen stärken Ihren Glauben an dieses System. Es ist also durchaus so, dass Sie diese fünfzehn bis sechzig Minuten pro Tag als Investition sehen können, die sich bald in blanker Münze auszahlt – und in einer stärkeren Persönlichkeit.

Frage 2: Können Sie garantieren, dass ich in sieben Jahren Millionär werde?

Bodo Schäfer: Meine offene und ehrliche Antwort: Nein, das kann ich natürlich nicht garantieren. In sieben Jahren eine Million Euro Kapital zu besitzen, ist eine große Herausforderung. Mein DVD-Set schildert Ihnen in klaren, leicht nachvollziehbaren sechs Schritten den Weg dorthin. Ich selbst und viele Teilnehmer meiner Se minare sind diesen Weg exakt gegangen und haben es geschafft.

Aber ich weiß auch, dass es andere gibt, die dieses Ziel (bislang) nicht erreicht haben. Einige konnten nicht genug Motivation aufbringen und haben dann aufgegeben … Andere hatten sich diesen Weg leichter vorgestellt und waren dann enttäuscht. Doch um es ganz deutlich zu sagen: Eine Abkürzung auf dem Weg zum Reichtum gibt es nicht. Auch nicht mit diesem DVD-Set. Wenn Sie hoffen, dass dieses Set Sie automatisch zum Millionär macht, dann sollten Sie vom Kauf absehen.

Jetzt das Positive: Die Chancen waren für Sie nie so gut wie heute. Bitte lesen Sie einmal die Stimmen der Menschen, die es geschafft haben.

www.fraedrich-schaefer.de/start

Frage 3: Sie sagen, es war noch nie so leicht wie heute. Warum?

Bodo Schäfer: Ich habe die sechs Schritte von meinem Coach gelernt und nun erläutere ich sie Ihnen. Auch in meinen Seminaren habe ich den Teilnehmern diese sechs Schritte erklärt. Über 500.000 Menschen haben diese Seminare besucht und viele dieser Menschen sind Millionär geworden. Ich habe unglaublich viele Briefe von ihnen bekommen.

Andere haben es nicht geschafft. Vielleicht wollten sie es nicht wirklich schaffen oder waren nicht bereit, den Preis dafür zu zahlen … Dennoch schreiben mir viele dieser Menschen, dass die Seminare ihnen sehr geholfen haben: Sie haben ihre finanzielle Situation erheblich verbessert, sie sparen, sie haben einen Plan, ihr Selbstbewusstsein ist gestiegen und auch wenn sie vielleicht niemals Multimillionär werden, so haben sie den Eindruck, dass Geld heute zu einer unterstützenden Kraft in ihrem Leben geworden ist. Dafür sind sie dankbar und ich bin stolz darauf.

Diese ganze Erfahrung fließt in mei n DVD-Set mit ein. Die Schritte sind klarer strukturiert denn je. Mein Selbstbewusstsein ist mit den Jahren dabei auch gewachsen: Mit jedem, der die finanzielle Freiheit erreicht hat, wird mein Weg (zur finanziellen Freiheit!) noch kraftvoller und überzeugender.

Schließlich haben auch Sie den Vorteil, das DVD-Set immer wieder anschauen zu können. Die CDs immer wieder hören zu können. Die regelmäßigen Coachingbriefe immer wieder lesen zu können. Nie gab es ein so umfassendes Programm, das Sie auf Ihrem Weg zur ersten Million unterstützt.

Frage 4: Kann das Spaß machen: Sieben Jahre lang einen solchen Weg zu gehen?

Bodo Schäfer: Alle Reichen sind sich einig: Der Weg ist nicht leicht. Manchmal ist es schwer. Aber viel schwerer ist es, in Mittelmäßigkeit stecken zu bleiben, nie zu erleben, wozu wir wirklich in der Lage sind. Was ich Ihnen sagen möchte: Ich glaube, wir haben keine andere Wahl. Ich hatte sie nicht und Sie haben Sie auch nicht. Es ist einfach unsere Aufgabe, aus unserem Leben ein Meisterwerk zu machen und dazu gehört nun einmal auch das Geld.

Spaß beginnt es in dem Moment zu machen, indem sich Ihre Art zu denken ändert und indem Sie erste Erfolge sehen. Genau daran werden wir deshalb in den ersten Monaten arbeiten – besonders durch die Coachingbriefe, die Sie erhalten.

Und jetzt einmal Hand aufs Herz: Wann hat Ihnen ein Millionär und Money-Coach das letzte Mal regelmäßig Coachingbriefe geschrieben? Ich meine jetzt nicht irgendeinen Theoretiker, der Ihnen dubiose Aktienempfehlungen gibt, sondern jemanden, der Ihnen erprobte Ratschläge auf dem Weg zur ersten Million anbietet? Wenn meine Kunden das wünschen, möchte ich sie in den nächsten Jahren begleiten. Darum handelt es sich hier nicht um ein normales DVD-Set: Es ist ein Privatcoach-Kurs, der Ihr Leben verändern kann.

Wenn Sie in sieben Jahren Millionär sind, dann ist das eine tolle Lebensleistung. Um festzustellen, wie wichtig Ihnen das überhaupt ist, fragen Sie sich doch einmal, wie Ihr Leben dann aussehen würde! Was würden Ihre Freunde, Ihre Familie und Ihre Kollegen sagen? Wie wäre Ihr Lebensstil? Im Grunde gibt es nur zwei mögliche Reaktionen:

1. Sie sagen: „Ich brauche das alles nicht.“ Dann haben Sie sicher Recht.

2. Sie sagen: „Auf diesem Niveau wäre mein Leben noch schöner, erfüllter, nutzbringender und sinnvoller.“ Wenn Sie so denken, dann haben Sie auch Recht.

Entscheidend ist: Es geht nicht darum, Recht zu haben. Es geht vielmehr darum, aus seinem Leben ein Meisterwerk zu machen. Sie entscheiden wie Ihr Leben in sieben Jahren aussehen wird. Unsere Möglichkeiten zu nutzen, macht Spaß.

Frage 5: Sind 299,- € nicht sehr teuer? Kann ich da nicht einfach ein Buch von Bodo Schäfer lesen?

Bodo Schäfer: Ich gehe davon aus, dass Sie „das Buch“ bereits gelesen haben. Wahrscheinlich sogar mehrere Bücher … Ich glaube sehr an den Wert von Büchern. Aber ich glaube, dass ein DVD-Set uns noch eher zum Handeln anleiten kann. Unsere Motivation wecken kann. Besonders in Verbindung mit den CDs und den regelmäßigen Coachingbriefen. Teuer? Das ist immer relativ. Wenn Sie in sieben Jahren nicht Millionär wären, sondern nur Ihre Finanzen geordnet haben, regelmäßig sparen, solide durchschnittliche Gewinne erzielen und auf diese Weise 130.000 € angespart haben …, so war der Anschaffungspreis für das DVD-Set verschwindend klein. Ihre Investition hätte sich mehr als 430-verfacht. Ganz zu schweigen von der realistischen Chance, dass Sie wirklich Ihre erste Million erreichen …

Ob das Set teuer ist – das ist niemals die wirkliche Frage. Die entscheidende Frage lautet: „Glauben Sie daran, dass Ihnen dieses Set helfen kann, Ihre Ziele zu erreichen?“ Ich habe von meiner Seite alles getan, um Ihnen dieses Vertrauen zu geben. Allein darum habe ich auch Stefan Frädrich darum gebeten, so viele E-Mails an Sie zu versenden. Bei dem DVD-Set handelt es sich um mein Lebenswerk und ich hoffe, dass Sie mir die Ausnahme wohlwollend gestatten. Alle E-Mails haben nur einen einzigen Sinn: Sie zu überzeugen, was dieses DVD-Set für Sie leisten kann. In Ihnen den Glauben zu wecken, dass in diesem Paket Ihre erste Million steckt.

Soweit Bodo Schäfer auf die wichtigsten Fragen.

Und um Sie jetzt wirklich voll und ganz zu überzeugen, biete ich Ihnen nochmals die Geld-Zurück-Garantie an:

Wenn Sie innerhalb von 100 Tagen Ihr Einkommen nicht um wenigstens 20 % gesteigert haben, bekommen Sie Ihr Geld in voller Höhe von Bodo Schäfer zurück.

Na, klingt das schräg? Keineswegs! Ich selbst kann nur sagen, dass ich das Set ausführlich studiert habe und gerne bestätige: Wer 100 Tage mit diesem Set, den DVDs, den CDs und den regelmäßigen Coachingbriefen von Bodo Schäfer arbeitet, verändert sich positiv und verbessert sich in vielerlei Hinsicht. Und mit dieser Veränderung beginnt der Weg zur finanziellen Freiheit.

Bestellen auch Sie jetzt eines der verbliebenen Wohlstands-Pakete unter:

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Herzliche Schweinehundegrüße
Ihr
Stefan Frädrich

PS: Uups ganz vergessen: Das Wohlstands-Paket ist nur noch bis spätestens 17. November zum Preis von 299,- € bestellbar! Schweinehundprofis sparen also exakt 249,- €. Das sind nach Adam Zwerg über 45 % ... Nur mal so nebenbei bemerkt ...

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2. Geld-Tipp 9 (von Bodo Schäfer): Wie kann ich Geld genießen?

Wir sind uns sicher darin einig, dass wirklich erfolgreiche Menschen nicht nur reich, sondern auch glücklich sind. Und das ist nicht nur eine Frage des Geldes.

Ich habe reiche Menschen gesehen, die unglücklich waren, und Reiche, die glücklich waren. Und ich habe arme Menschen gesehen, die glücklich waren – und unglückliche Arme. Geld allein macht sicher nicht glücklich. Es geht nicht um das bloße Besitzen des Geldes. Wahrer Reichtum liegt vielmehr darin begründet, wie wir mit diesem Geld umgehen.

Meines Erachtens muss ein Sinn darin liegen, dass einige Menschen mehr Geld haben als andere. Sicherlich haben viele auch einfach mehr dafür getan. Auf jeden Fall bringt eine Fülle von Geld auch eine Fülle von Verantwortung mit sich. Eine einfache Überlegung, die zu erheblich mehr Lebensqualität führt, ist die, dass „unser“ Geld uns nicht ganz allein gehört. Für ei nen Teil fungieren wir gewissermaßen nur als Verwalter. Eine weitere hilfreiche Vorstellung ist die, dass wir nicht nur Individuen sind, sondern auch gleichzeitig Teil des Ganzen. Ebenso wie die Welle im Ozean gleichzeitig eine Welle und Teil des Ozeans ist.

Alles ist vernetzt und gehört zusammen. Alles spiegelt auch das Ganze wider. Wer Nutzen bringt, wird erfolgreicher. Wer von seinem Geld abgibt, wird glücklicher.

Psychologen haben festgestellt, dass einige Depressionen ziemlich schnell zu heilen wären, wenn der Depressive sich aufrichtig um eine andere Person kümmern würde. Unglückliche reiche Menschen wären schnell zu „heilen“, wenn sie einen Teil ihres Geldes an Bedürftige weitergeben würden.

Immer wenn ich wirklich erfolgreiche Menschen kennengelernt habe, dann waren das Menschen, die erhebliche Beträge gespendet haben.

POWER-TIPP:

Spenden Sie einen Teil Ihres monatlichen Einkommens. Eine gute Höhe sind 10 Prozent. Unterm Strich werden Sie so nicht nur mehr Lebensqualität und Glück haben, sondern Sie werden auch reicher. Das kann Ihnen natürlich niemand beweisen. Wenn Sie es aber ausprobieren, werden Sie feststellen, dass es funktioniert.

3. Geld-Tipp 10 (von Bodo Schäfer): Was bedeutet Reichtum für mich?

In unserer Gesellschaft dreht sich heute fast alles um das Einkommen. Dabei wird oftmals unterstellt, dass jemand, der viel verdient, auch reich sei. Das ist allerdings längst nicht immer der Fall.

Was ist Ihre Definition für Reichtum?

Reichtum bedeutet, so viel Kapital zu besitzen, dass wir von den Zinsen unseres Geldes leben können. Solange jemand noch für sein Geld arbeiten muss, ist er nicht reich. Wir haben die Möglichkeit, eine Geldmaschine zu haben oder eine Geldmaschine zu sein.

Eine der berühmtesten Fabeln von Äsop:

Ein Farmer ging eines morgens in seinen Stall, um sich von seiner Gans das Frühstücksei zu holen. Zu seiner Überraschung lag da ein goldenes Ei im Nest. Er ließ es vom örtlichen Goldschmied untersuchen und siehe da: Es war aus purem Gold. Jeden Morgen fand der Farmer daraufhin ein neues goldenes Ei im Nest der Gans. Bald aber wur de der Farmer gierig. Er haderte mit der Gans, weil sie nur ein einziges Ei legte und weil sie ihm nicht erklären konnte, wie sie die goldenen Eier fabrizierte. Er steigerte sich dermaßen in seine Wut hinein, dass er ein großes Buschmesser nahm und die Gans in zwei Hälften hieb. In der einen Hälfte fand er ein in der Entstehung begriffenes goldenes Ei. Von da ab bekam er keine goldenen Eier mehr ...

Und die Moral von der Geschichte: Töte Deine Gans nicht.

Die Gans in Äsops Fabel steht für unser Kapital, die goldenen Eier symbolisieren die Zinsen, die das Kapital abwirft. Reichtum bedeutet, dass wir eine Gans gezüchtet haben und von unseren goldenen Eiern leben können.

POWER-TIPP:

Bestimmen Sie, wie groß Ihre Gans sein muss, damit Sie sich reich fühlen, das heißt, den Lebensstandard, den Sie anstreben, aus den Zinsen bestreiten können.

4. Jetzt mit dabei sein: "Günter, der innere Schweinehund" bei Facebook

Wissen Sie es schon? "Günter, der innere Schweinehund" hat eine eigene Facebookseite!


Unter www.facebook.com/Guenter.der.innere.Schweinehund  finden Sie mehrmals täglich schlaue (und weniger schlaue) Sprüche, Tipps, Videos, Blogbeiträge, Podcasts, Gewinnspiele, Links, Artikel - und jede Menge original Günter-Cartoons!


Also seien Sie mit dabei: Klicken Sie auf "Gefällt mir" und holen Sie sich mehrmals täglich Ihre Dosis "Günter" ab!

5. Neuer Homepage online: Das "Domino-Prinzip" GRATIS!


Schon mitgekriegt? Die neue Homepage von Stefan Frädrich ist online: Unter http://www.stefan-fraedrich.de/  finden Sie jetzt ein richtig schickes Schmuckstück, auf das wir alle mächtig stolz sind.

Denn: Obwohl die bewährten Funktionen im Kern gleich geblieben sind, steckt schon einiges an Arbeit in der neuen Homepage (die natürlich längst nicht zuende ist - das Finetuning ist ja ein dauerhafter Prozess, und wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen).

Ein besonderes Gimmick der neuen Seite ist die Bestellfunktion für den Newsletter: Denn ab sofort bekommen Sie als kleine Zugabe zur Newsletter-Anmeldung Stefan Frädrichs Buch „Das Domino-Prinzip – Wie Sie aus Steinen, die Ihnen in den Weg gelegt werden, etwas Schönes bauen“ GRATIS als PDF! Den Download-Link erhalten Sie per Mail, sobald Sie Ihre Newsletter-Anmeldung bestätigt haben.

Und keine Sorge: Obwohl Sie natürlich bereits zum Newsletter angemeldet sind, können Sie sich das Buch trotzdem gratis holen. Melden Sie sich einfach nochmal an. Dann kriegen Sie den Link zum Download auch zugeschickt.

Also: Es wäre natürlich großartig, wenn Sie anderen von dieser Möglichkeit erzählen und den Link zur Newsletteranmeldung teilen (z. B. auf Ihrer Homepage, über Twitter, Facebook, wo immer Sie möchten): www.stefan-fraedrich.de/newsletter . So erhalten Ihre Freunde nicht nur Stefans monatlichen Motivationsbrief und Infos, sondern auch ein sauhundegutes Life-Coaching-Buch GESCHENKT!

Deal, oder? ;-)

6. Termine: Stefan live


Die nächsten öffentlichen Termine von Dr. Stefan Frädrich 2011 sind:


03.12. "Nichtraucher in 5 Stunden", Businessbestseller, Innsbruck


04.12. "Nichtraucher in 5 Stunden", Businessbestseller, Götzis (bei Bregenz)


06.12. Webinar: "So werden Sie zum Menschenmagnet!", Salesmasters online


08.12. "Das Günter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!", Kompetenzforum Südhessen, Darmstadt


Infos und Anmeldung


Stefan Frädrichs Sendung "Besser Essen - leben leicht gemacht" läuft im neuen Frauensender Sixx!


Zum TV-Programm von Sixx


Und wer keine Lust hat, sich an einem starren Programm zu orientieren, kann einzelne Folgen jederzeit beim Online-Sender Maxdome anschauen:
http://www.maxdome.de/

7. Der schlaue Spruch


Fehler vermeidet man, indem man Erfahrungen sammelt.


Erfahrungen sammelt man, indem man Fehler macht.


Laurence J. Peter


Kontakt


Dr. Stefan Frädrich
Motivation, die wirkt.
Maastrichter Str. 17
D-50672 Köln

E-Mail: stefanfraedrich@aol.com
Internet: www.stefan-fraedrich.de

Donnerstag, 10. November 2011

Weihnachts-Spezial im Extavium


Lipgloss und Kaleidoskope selbst gemacht

Hochbegabungspresse Vom 1. bis 23. Dezember läuft die Weihnachtsgeschenke-Werkstatt im Extavium auf Hochtouren. Wissenschaftliche Geschenkideen bietet das Weihnachts-Spezial des Mitmachmuseums seinen kleinen und großen Besuchern an. Kaleidoskope lassen wunderschöne Formen entstehen und funkelnder Lipgloss wird nach einem Geheimrezept angerührt.

Der Experimentierkurs kostet 3,00 € zzgl. Eintrittspreis.

Immer schön neugierig bleiben!

Mit über 130 Exponaten zum Mitmachen lädt das Extavium kleine und große Forscher zu einer spannenden Entdeckungstour durch die Welt der Wissenschaft ein! In der großen Ausstellung und den wechselnden Experimentierkursen kann erkundet, ausprobiert, geforscht, gestaunt und gefragt werden. Kinder bauen Solarzellen, erzeugen Tornados, gucken um die Ecke und experimentieren mit Tutoren im Labor. Egal ob als Schule, Kita oder in Familie – im Extavium gibt es viel zu entdecken. Immer neue Themenwelten und Experimentierkurse garantieren Abwechslung und Spannung bei jedem Besuch!

Schöne Fotos als Download unter: http://www.extavium.de

Anschrift:

Extavium, Wetzlarer Straße 46, 14482 Potsdam (Nähe Bhf. Medienstadt)

Öffnungszeiten:


Di – Do 8.30 – 18.00 Uhr


Fr 8.30 – 19.00 Uhr


Sa – So 10.00 – 18.00 Uhr


In den Brandenburger Ferien Mo - So 10.00 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:


Erwachsene 7,30 €


Kinder 5,80 €


Kinder in angemeldeten Kita-, Schul- und Hortgruppen 4,30 €


Familienkarte (2 Erwachsene/ 3 Kinder) 25,00 €


Teilnahme an den Experimentierkursen (30 min) zzgl. 3,00 €

Besucherkontakt:

Telefon 0331 / 877 36 28; E-Mail kontakt@extavium.de


Pressekontakt:


Teresa Döring und Nicole Buschkowiak


Tel. 0331 / 877 13 75


E-Mail presse@extavium.de

Deutschlands Schüler knobeln: 37.500 Jugendliche nehmen an Regionalrunde der Mathematik-Olympiade teil

Hochbegabungspresse Bonn, 10. November 2011  Überall in Deutschland rechnen sie in dieser Woche mit dem Sieg: Seit Mittwoch nehmen 37.500 Schülerinnen und Schüler an der Regionalrunde der bundesweiten Mathematik-Olympiade teil. An über 400 Austragungsorten wird geknobelt, kombiniert und gerechnet. Wer die besten Lösungen findet, schafft den Sprung in die Landesrunde.

Über 100.000 Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 haben sich im September auf Schulebene an der ersten Runde der Mathematik-Olympiade beteiligt. Die erfolgreichsten Nachwuchsmathematiker treten nun in der Regionalrunde an. In einer mehrstündigen Klausur müssen sie logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und den kreativen Umgang mit mathematischen Methoden unter Beweis stellen. Die Regionalrunde wird in allen Kreisen und kreisfreien Städten des Bundesgebiets ausgetragen – in Greifswald im Nordosten ebenso wie in Saarbrücken im Südwesten. Nach den Korrekturen steht fest, wer im Februar zur Landesrunde fahren darf.

Die Mathematik-Olympiade ist ein Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer mathematische Höchstleistungen erbringen. Er erstreckt sich auf insgesamt vier Runden. Das Anspruchsniveau der Aufgaben steigt von Runde zu Runde an. „Mathematisch begabte Schüler haben hier die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und weiterzuentwickeln“, sagt der Lübecker Professor Jürgen Prestin, Vorsitzender des Träger-Vereins Mathematik-Olympiaden e.V. „Durch Aufgaben, die weit über den normalen Unterrichtsstoff hinausgehen, werden sie gezielt herausgefordert und gefördert.“

Teilnehmer, die auf Schul-, Regional-, und Länderebene überzeugen, dürfen auf olympisches Edelmetall hoffen: Sie nehmen an der Bundesrunde teil, die im Mai in Frankfurt am Main stattfindet. Für die Goldmedaillengewinner kann es sogar noch international weitergehen – sie qualifizieren sich für den Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO).

In den vergangenen 50 Jahren haben sich über 10 Millionen Schüler an den bundesweiten Mathematik-Olympiaden beteiligt. Sie werden sowohl für Schüler weiterführender Schulen als auch für Grundschüler ausgerichtet.

Die Geschäftsstelle der Mathematik-Olympiaden wird von Bildung & Begabung im Verbund der Bundesweiten Mathematik-Wettbewerbe geführt. Bildung & Begabung, das Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland, organisiert auch den IMO-Auswahlwettbewerb. Bildung & Begabung wird maßgeblich gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Schirmherr von Bildung & Begabung und den Mathematik-Olympiaden in Deutschland ist Bundespräsident Christian Wulff.

Pressekontakt:

Birgit Lüke, Pressereferentin, Tel. 0228/95915-62
Moritz Kralemann, Pressesprecher, Tel. 0228/95915-60

VDI unterstützt UNESCO Resolution

Ingenieurausbildung soll nachhaltiger und internationaler werden

Hochbegabungspresse (Düsseldorf, 09.11.2011) Weltweit arbeiten Ingenieure an Lösungen für aktuelle Themen wie Elektromobilität oder Ressourceneffizienz. Eine wichtige Rolle spielt dabei die nachhaltige Bündelung von Kapazitäten – auch um dem Fachkräfte- und Ingenieurmangel entgegenzuwirken. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure unterstützt deshalb eine jetzt verabschiedete Resolution der UNESCO mit dem Ziel, die Ingenieursausbildung nachhaltig zu stärken und international zu vereinigen.

„Die Resolution ist ein wichtiger Schritt für die Ingenieurausbildung“, betont VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs, „so können wir für die künftigen Herausforderungen gewappnet sein und eine Führungsrolle im Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft einnehmen.“ Ziel der von Deutschland eingebrachten und von 17 Staaten mitgezeichneten Resolution ist es, die Ingenieurausbildung stärker am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung auszurichten. Auch internationale Kooperationen sollen angeregt und die Rolle von Ingenieurinnen gestärkt werden. Zudem bekräftigt sie die „UNESCO Engineering Initiative“, die eine weltweite Partnerschaft mit Ingenieurverbänden eingehen will. Ein Vorhaben, das der VDI bereits beim diesjährigen Weltingenieurtag befürwortet hat.

„Vor dem Hintergrund des existierenden Fachkräfte- und Ingenieurmangels müssen die Ingenieurkapazitäten aller existierenden Organisationen in einer innovativen, pragmatischen und kosteneffektiven Art zusammengebracht werden. Bereits bei der Ausbildung muss der Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden “, so Fuchs.

Die aktuellen Zahlen des VDI-/IW-Ingenieurmonitor belegen, dass mit 99.000 offenen Ingenieurstellen ein Höchststand erreicht ist. Inzwischen kommen auf jeden arbeitslosen Ingenieur mehr als fünf offene Stellen – die größte Ingenieurlücke, die Differenz zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen, die es seit Beginn der Aufzeichnungen im August 2000 gibt.


Kontakt:

Cathrin Becker
Strategie und Kommunikation
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
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Hälfte der Internet-Nutzer veröffentlicht ungefragt Fotos von anderen Personen

Umfrage von Yasni und der Datenschutzorganisation naiin zeigt: Datenschutz scheitert meist schon im sozialen Umfeld!

Hochbegabungspresse Frankfurt / Berlin, 08. November 2011: Falsche und negative Informationen im Netz schaden dem guten Ruf und der Karriere – und das Netz vergisst nichts. Wie schwer gerade die Verbreitung von Fotos der eigenen Person online zu kontrollieren ist, zeigt eine aktuelle Umfrage von der Personensuchmaschine Yasni und der Datenschutzorganisation naiin. Demnach hat bereits die Hälfte der Internet-Nutzer ungefragt Fotos von Dritten ins Netz gestellt. Besonders häufig werden Aufnahmen von Freunden veröffentlicht. Mehr als jeder fünfte Befragte (22 Prozent) gab an, dies schon einmal getan zu haben.

Doch häufig sind es auch die eigenen Eltern, die Fotos der eigenen Person in Umlauf bringen. Insgesamt 12 Prozent haben Aufnahmen ihrer Kinder online veröffentlicht. Weitere Ergebnisse der Umfrage, in deren Rahmen über 3.000 Internet-Nutzer befragt wurden: Jeweils 8 Prozent der Nutzer haben bereits Fotos von ihren Arbeitskollegen oder von Fremden im Internet publiziert. "Freunde, Eltern, Arbeitskollegen: Die Umfrage zeigt recht deutlich, dass der Datenschutz im Internet-Zeitalter schon im sozialen Umfeld scheitert", erklärt Dennis Grabowski, 1. Vorsitzender von naiin.

"Die Verbreitung von Fotos zur eigenen Person entzieht sich im Netz der vollständigen, persönlichen Kontrolle", stellt Steffen Rühl, Geschäftsführer von Yasni, fest. Er empfiehlt Internet-Nutzern ein regelmäßiges Monitoring, um die jeweiligen Quellen von ungefragt veröffentlichten Fotos in Erfahrung zu bringen.

Die Umfrage-Ergebnisse im Detail:

Yasni fragte über 3.000 Internet-Nutzer in Deutschland: Haben Sie schon einmal ungefragt Fotos von anderen Personen im Internet veröffentlicht?

22%: Von meinen Freunden.
12%: Von meinen Kindern.
8%: Von meinen Arbeitskollegen.
8%: Von Fremden.
50%: Noch nie.

Über Yasni

Mit der Suchmaschine Yasni kann jeder kostenlos internetweit passende Experten zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort und alle Hintergrund-Informationen zu Personen finden. Anbieter von Dienstleistungen können mit einem kostenlosen Exposé ihre Informationen und Fähigkeiten zusammenfassen und sich aktiv in den Suchergebnissen präsentieren. Yasni ist mit 50 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Über naiin

naiin - no abuse in internet (Aussprache: "nein") wurde am 18. August 2000 von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Internet ein. Dabei ist naiin dank seiner gemeinsam von Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft finanziell getragenen Struktur so einzigartig wie unabhängig. So unterstützen weltweit bereits zahlreiche Unternehmen und zahllose Verbraucher die Organisation.

naiin betreibt eine der weltweit größten Internet-Beschwerdestellen, bei der Nutzer illegale Inhalte, auf die sie im Internet zufällig gestoßen sind, beanstanden können. In seinen Eigenschaften als Selbstregulierungs- sowie Verbraucherschutzorganisation geht naiin den eingehenden Beschwerden nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit Internet-Diensteanbietern - so genannten Providern - und mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. In Deutschland ist die Beschwerdestelle für illegale Internet-Inhalte direkt unter http://www.beschwerdestelle.de/  erreichbar.

Presse-Kontakte:

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Manager Social Media & PR
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Schülerteam aus Norddeutschland erreicht bei internationalem Mathematik-Wettbewerb "Baltic Way" den dritten Platz

Hochbegabungspresse Bonn / Greifswald, 8. November 2011. Sie gehören zu den besten Nachwuchsmathematikern der Ostseeküste: Fünf Matheasse aus Norddeutschland haben beim Mathematik-Wettbewerb „Baltic Way“ den dritten Platz erobert. Bei dem einzigen internationalen Mathe-Wettstreit, bei dem ausschließlich die Mannschaftsleistung zählt, waren Schülerteams aus elf verschiedenen Ländern angetreten. Die drei besten Teams wurden am Sonntag in der Aula der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald geehrt.

Auf dem ersten Platz landete Polen (94 von 100 Punkten), gefolgt von Lettland (80 Punkte). Das deutsche Team verpasste mit 78 Punkten nur knapp den zweiten Platz. Es bestand aus: Robin Fritsch (Lehrte, Niedersachsen), Kristina Klein (Hamburg), Johann Mattutat (Grevesmühlen, Mecklenburg-Vorpommern), Adrian Riekert (Pinneberg, Hamburg) und Jonas Wolter (Glückstadt, Schleswig-Holstein). In viereinhalb Stunden mussten sie 20 Aufgaben aus den Bereichen Algebra, Geometrie, Kombinatorik und Zahlentheorie lösen. Neben herausragender mathematischer Kompetenz war hierbei auch gute Zusammenarbeit gefragt. „Wir freuen uns über das Abschneiden, da es sich um ein sehr junges Team handelt. Vier Teilnehmer können noch ein- oder zweimal teilnehmen“, sagte der Rostocker Mathematikprofessor Hans-Dietrich Gronau, Mitorganisator des diesjährigen Wettbewerbs und langjähriger Leiter der deutschen Delegation.

Da sich der „Baltic Way“ an die Ostseeanrainerstaaten richtet, hat Deutschland bei diesem Wettbewerb die aussichtsreichsten Mathematik-Talente der Küstenbundesländer ins Rennen geschickt. Die Mitglieder des diesjährigen Erfolgsteams sind alle bereits Preisträger des Bundeswettbewerbs Mathematik oder der Mathematik-Olympiaden in Deutschland – nun konnten sie auch im internationalen Vergleich überzeugen.

Ermöglicht wurde die Durchführung des „Baltic Way“ am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Greifswald durch das Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern und sein Institut für Qualitätsentwicklung (IQMV). Der internationale Teamwettbewerb hat eine besondere Historie: Er entstand im Zuge der Unabhängigkeitsbestrebungen der drei baltischen Staaten. 1989 bildeten zwei Millionen Demonstranten den „Baltic Way“ – eine 600 Kilometer lange Menschenkette, die von Vilnius über Riga bis nach Tallin führte. Um die Verständigung im baltischen Raum zu fördern, fand 1990 erstmals der gleichnamige Mathematik-Wettbewerb statt.

Für deutsche Nachwuchsmathematiker ist der „Baltic Way“ neben der Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) und der Mitteleuropäischen Mathematik-Olympiade (MeMo) der wichtigste internationale Wettbewerb.

Wer bei den bundesweiten Mathematik-Wettbewerben besonders gute Leistungen zeigt, hat gute Chancen, auch an einem internationalen Wettkampf teilzunehmen.

Träger des Bundeswettbewerbs Mathematik und Mitorganisator der Bundesrunde der Mathematik-Olympiaden in Deutschland ist Bildung & Begabung, das Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Bildung & Begabung ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, maßgeblich gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Schirmherr ist Bundespräsident Christian Wulff.

Pressekontakt:


Birgit Lüke, Pressereferentin, Tel. 0228/95915-62
Moritz Kralemann, Pressesprecher, Tel. 0228/95915-60
E-Mail: presse@bildung-und-begabung.de

MedienLB und myBoard präsentieren erste didaktische Whiteboard DVD


Hochbegabungspresse Zusmarshausen, 7.11.2011: Die MedienLB, einer der größten Hersteller für Unterrichtsfilme, und myBoard, das führende Portal für interaktive Whiteboards und Medien, haben erstmals gemeinsam eine didaktische DVD zum Thema interaktiver Whiteboards produziert. Die DVD soll zukünftig für die Lehreraus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Der Lehrfilm, bestehend aus zwei DVDs mit jeweils 40 Minuten Inhalt, kann ab sofort über alle deutschen Medienzentrum ausgeliehen werden.

Das interaktive Whiteboard wird mittlerweile an jeder Schule diskutiert. Einige Schulen haben bereits die digitalen Tafeln im Einsatz. Doch ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig, welche neuen, methodisch-didaktischen Möglichkeiten in der digitalen Tafel stecken. Speziell für die Lehrerfortbildung wurde diese DVD entwickelt. „Wir haben versucht, einen möglichst umfassenden Überblick zum Thema „interaktive Whiteboards im Unterricht“ zu geben, damit sich die Lehrerinnen und Lehrer, aber auch die Kommunen und Sachaufwandsträger ein unabhängiges Bild über das neue Unterrichtsmedium machen können“, so Jürgen Schlieszeit, Autor der DVD und Experte für interaktive Whiteboards und Medien im Unterricht.

Die DVD gibt einen guten Überblick darüber, wie ein interaktives Whiteboard im Unterricht sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden kann. Experten aus Forschung und Lehre geben ihre Einschätzung über die Einsatzmöglichkeiten. Lehrer, die bereits längere Zeit eine digitale Tafel in ihrem Unterricht täglich nutzen, berichten in diesem Film über die positiven Erfahrungen aus der Praxis. Im Film werden sowohl die verschiedenen Technologien der interaktiven Tafeln anschaulich und gut verständlich vorgestellt, als auch eine Gegenüberstellung von traditionellem Unterricht gegenüber den Einsatzmöglichkeiten am interaktiven Whiteboard gezeigt. Ziele dieser DVD sind es, einen guten Überblick darüber zu geben, welche Möglichkeiten und Chancen interaktive Whiteboards für einen zeitgemäßen Unterricht bieten und Lehrerinnen und Lehrer für dieses neue Medium zu begeistern.

Auf der DVD sind zusätzlich interaktive Tafelbilder für verschiedene Themen enthalten und werden interaktive Übungen angeboten, die die Nutzer unterstützen sollen, die ersten Schritte am interaktiven Whiteboard zu tun. Die didaktische DVD ist sowohl für Lehrerinnen und Lehrer als auch für Schul- und Seminarleiterinnen und -leiter aller Schularten geeignet.


Über myBoard:

Jürgen Schlieszeit (48), Initiator und Gründer des Internetportals und des Verlages myBoard, ist gelernter Pädagoge und Medienpädagoge. Seit über 20 Jahren arbeitet er im Bereich Neue Medien als Berater, Autor, Herausgeber und seit 2003 auch als Lehrer. Anlass für die Entwicklung von myBoard war es, eine herstellerunabhängige Plattform ins Leben zu rufen, auf der Lehrer und Interessierte aktuelle Informationen, Tipps, praktische Hilfen für den Unterricht und verschiedenste Materialien für jedes Fach und jede Schulart zu interaktiven Whiteboards finden. myBoard versteht sich als die erste, deutschsprachige Informationszentrale und Materialbörse unterschiedlicher Herstellertypen von interaktiven Whiteboards. Zudem bietet myBoard boardunabhängige Beratungen und Schulungen in einem eigenen competence center an. Dort stehen für Interessenten über 15 interaktive Whiteboards und Projektoren zum Test zur Verfügung.
Weitere Informationen:

http://www.myboard.de/
myBoard Verlag
An der Ziegelei 8
86441 Zusmarshausen

Telefon: 08291 / 85 92 25
EMail: presse@myboard.de
Internet: www.myboard.de











Frauen in Europa

Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001





Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015