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Expedition 39 crew members captured this image of the arrival,
capture and berthing of the SpaceX Dragon
cargo capsule at the International Space Station April 20, 2014.
Credits: NASA
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Freitag, 18. März 2016
NASA Targets Early April for Eighth SpaceX Cargo Launch
Vier neue Forschergruppen eingerichtet Themenspektrum von Paläoarchäologie bis zu Risikowahrnehmungen / Insgesamt sieben Millionen Euro für erste Förderperiode
(in alphabetischer Reihenfolge ihrer Sprecherhochschulen)
Leibniz fördert sieben regionale Hochschulkooperationen
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Titel des
Leibniz-WissenschaftsCampus
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Federführendes
Leibniz-Institut
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Verbundpartner
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Health care challenges in
regions with declining and ageing populations
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Rheinisch-Westfälisches
Institut für Wirtschaftsforschung, Essen
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Universität
Duisburg-Essen
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University of Tilburg
(Niederlande)
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AOK NordWest
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Deutsche Rentenversicherung Westfalen
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Knappschaft
Bahn See
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Maternus
Klinik, Bad Oeynhausen
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WINEG
Wissenschaftliches Institut der Techniker Krankenkasse
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Growth and fundamentals of
oxides for electronic applications
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Paul-Drude-Institut
für Festkörperelektronik, Berlin
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Humboldt-Universität
zu Berlin
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Technische
Universität Berlin
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Leibniz-Institut
für Kristallzüchtung, Berlin
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Fritz-Haber-Institut
der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin
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Kiel Science Outreach Campus
- KiSOC
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Leibniz-Institut
für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Kiel
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Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel
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13 weitere
Partner, darunter vier Leibniz-Institute
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Kiel
Centre for Globalization
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Institut
für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
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Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel
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Eastern
Europe - Global Area
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Leibniz-Institut
für Länderkunde, Leipzig
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Universität
Leipzig
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Friedrich
Schiller Universität Jena (Economic Geography)
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Leibniz-Institut
für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, Halle
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Geisteswissenschaftliches
Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas, Leipzig
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Fraunhofer-Zentrum
für Mittel- und Osteuropa, Leipzig
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Max-Planck-Institut
für ethnologische Forschung. Halle
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Aleksander-Brückner-Zentrum
für Polenstudien, Halle
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Evolutionary Medicine of the
Lung (EvoLUNG)
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Forschungszentrum
Borstel - Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften,
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Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel
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Max-Planck-Institut
für Evolutionsbiologie, Plön
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Comprehensive Center for
Chronic Inflammatory Diseases (C3ID)
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Deutsches
Rheuma-Forschungszentrum Berlin
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Charité
Universitätsmedizin Berlin
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Max-Planck-Institut
für Infektionsbiologie, Berlin
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Leibniz-Einrichtungen in Dresden, Köln/Bonn, Großbeeren/Erfurt und Kühlungsborn evaluiert
42. Deutscher Musikwettbewerb ehrt fünf Preisträger
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Preisträger Deutscher Musikwettbewerb 2016 (v.l.n.r.: Simone Höfele, Constantin Hartwig, Raphaela Gromes, Katharina Konradi, Valentino Worlitzsch ) |
Den Preis des DMW Komposition erhalten zwei Komponisten
Die Jury des diesjährigen Deutschen Musikwettbewerbs, der zwischen dem 7. und 17. März in Bonn ausgetragen wurde, hat an diesem Abend nach der letzten Finalrunde ihre Entscheidung verkündet: Fünf Finalisten wurden soeben für ihre herausragenden musikalischen Leistungen mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2016 ausgezeichnet. Nach drei spannenden Finaltagen stehen nun die Ergebnisse fest, sowohl bei den Solisten als auch in den Ensemble-Kategorien.
Von den acht Finalisten, die mit dem Beethoven Orchester Bonn in den Orchesterfinale spielen durften, überzeugten fünf Solisten die Gesamtjury im Besonderen – aus jeder der Kategorien mindestens einer.
Der Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2016 geht an:
- Katharina Konradi (Sopran), geb. 1988 in Bischkek
(Kirgisistan), Studium an der Hochschule für Musik und Theater München
- Raphaela Gromes (Violoncello), geb. 1991 in München,
Studium an der Hochschule für Musik und Theater München
- Valentino Worlitzsch (Violoncello), geb. 1989 in
Hannover, Studium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar
- Simon Höfele (Trompete), geb. 1994 in Groß-Umstadt,
Studium an der Hochschule für Musik Karlsruhe
- Constantin Hartwig (Tuba), geb. 1992 in Neustadt,
Studium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
- Tobias Klich für die Komposition „Die Wiederaufnahme der
Zeit“ für Violine und Audiozuspiel
- Tamon Yashima für die Komposition „erzittern“ für
Fagott solo
- Sheva Tehoval
(Sopran), geb. 1991 in Brüssel, Studium an der Hochschule für Musik und
Tanz Köln / Royal Academy of Music London
- Julia Spies
(Mezzosopran), geb. 1988 in Heidelberg, Studium an der Hochschule für
Musik Detmold
- Maciej Kułakowski
(Violoncello), geb. 1996 in Gdańsk,Studium an der Hochschule für Musik
Franz Liszt Weimar
- Christoph Heesch (Violoncello),
geb. 1995 in Berlin, Studium an der Universität der Künste Berlin
- Friederike Luise
Arnholdt (Violoncello), geb. 1995 in München, Studium an der Hochschule
für Musik Franz Liszt Weimar
- Katarina Schmidt
(Violoncello), geb. 1993 in München, Studium an der Hochschule für Musik
und Theater München
- Ildikó Szabó
(Violoncello), geb. 1993 in Budapest, Studium an der Universität der
Künste Berlin
- Maximilian Sutter
(Trompete), geb. 1994 in Ellwangen, Studium an der Hochschule für Musik
Karlsruhe
- Sebastian Berner
(Trompete), geb. 1994 in Kirchheim, Studium an der Hochschule für Musik
und Theater München
- Steffen Schmid (Tuba),
geb. 1988 in Kandel, Studium am Mozarteum Salzburg
- Fabian Neckermann
(Tuba), geb. 1995 in Ochsenfurt, Studium an der Hochschule für Musik,
Theater und Medien Hannover
- Jesse Flowers
(Gitarre), geb. 1994 in Sydney, Studium an der Akademie für Tonkunst
Darmstadt
- Sanel Redzic
(Gitarre), geb. 1988 in Tuzla (Bosnien), Studium an der Hochschule für
Musik Franz Liszt Weimar
- Amelie Held (Orgel),
geb. 1996 in Karlsruhe, Studium an der Hochschule für Musik Detmold
- Duo Biloba: Andreas
Lipp, Klarinette und Katharina Groß, Klavier
- Monet Bläserquintett:
Anissa Baniahmad, Flöte, Johanna Stier, Oboe, Nemorino Scheliga,
Klarinette, Marc Gruber, Horn und Theo Plath, Fagott (Bläserquintett)
- qunst.quintett:
Alexander Koval, Flöte, Julia Obergfell, Oboe, Martin Fuchs, Klarinette,
Raphael Manno, Horn und Johannes Hund, Fagott (Bläserquintett)
- BRuCH: Marie Heeschen,
Stimme, Sally Beck, Flöte, Ella Rohwer, Violoncello und Claudia Chan,
Klavier (Ensemble für Neue Musik)
Neben Geldpreisen des Deutschen Musikrates werden im Rahmen des Deutschen Musikwettbewerbs zahlreiche Sonderpreise verliehen. Die Bekanntgabe der Sonderpreise erfolgt im Rahmen der beiden Preisträgerkonzerte. Der Rotary Club Bonn stiftet erstmals für einen Preisträger des Deutschen Musikwettbewerbs (DMW) den „Bonner Rotary-Musikpreis“, der mit 5.000 Euro dotiert ist.
Der Deutsche Musikwettbewerb 2016 verabschiedet sich mit zwei Preisträgerkonzerten in der Bonner Beethovenhalle. Ausgewählte Stipendiaten konzertieren am 18. März und die Solo-Preisträger am 19. März um jeweils 19 Uhr. Eintrittskarten für die beiden Preisträgerkonzerte sind bei Bonnticket und an den bekannten Vorverkaufsstellen in Bonn ab 13,30 Euro (ermäßigt 6,60 Euro) im Vorverkauf und ab eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn an der Abendkasse erhältlich.
Der Deutsche Musikwettbewerb ist ein Projekt des Deutschen Musikrats. Eine einzigartige Förderstruktur schließt sich an den Wettbewerb an: Die Preisträger und Stipendiaten spielen durch die Vermittlung des DMW jeweils bis zu 40 Konzerte in einer Saison, produzieren eine Debut CD und erhalten individuelle Karriereberatungen.
Pressekontakt:
Silke Ufer, silke.ufer@forartists.de, 0163 8263580
Niko Körner, presse-dmw@musikrat.de, 0176 84710646
Donnerstag, 17. März 2016
Köhler-Stiftung schreibt internationalen Forschungspreis für exzellente Leistungen in den interdisziplinären Wissenschaften vom Menschen aus
Eiszeitliche Säbelzahntiger jagten auf Südamerikas weiten Ebenen
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Bildliche Darstellung des Beutespektrums (grün) der untersuchten Raubtiere (rot)
Abbildung: Bocherens/Universität Tübingen
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Hochschulkommunikation
Wilhelmstraße 5 · 72074 Tübingen · Germany
Mittwoch, 16. März 2016
UW/H-Student steht als einziger Deutscher in der Endrunde des Global Student Entrepreneur Awards
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Die europäischen Finalisten. Foto: Entrepreneur’s Organization / Global Student Entrepreneur Awards |
Lionel Palm wurde von der Entrepreneur’s Organization für das Finale in Bangkok nominiert
Lionel Palm, Gründer von „Room in a box“ und Student der Uni Witten/Herdecke (UW/H), steht in der Finalrunde des Global Student Entrepreneur Awards (GSEA). Der Wettbewerb wird von der Entrepreneur‘s Organization veranstaltet, die Global Finals werden in diesem Jahr in Bangkok stattfinden. Der Student der Wirtschaftswissenschaft qualifizierte sich mit seinem Startup „Room in a Box“ im europäischen Vorentscheid der GSEA für den finalen Wettbewerb.
„Room in a box“ hat sich auf die Entwicklung von Möbeln aus Wellpappe spezialisiert. Diese lassen sich – zum Beispiel bei einem Umzug – auf- und zuschieben wie eine Ziehharmonika, bestehen zu 85 Prozent aus recycelten Rohstoffen und fließen zu 100 Prozent zurück in den Wertstoffkreislauf. Der CO2-Fußabdruck ist dadurch bis zu 75 Prozent geringer als bei vergleichbaren Produkten. Produziert wird ausschließlich aus heimischen Rohstoffen und in Deutschland.
Gegründet hat Lionel Palm „Room in a box“ zusammen mit UW/H-Alumnus Gerald Dissen und Christian Hilse, Absolvent der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Lionel Palm präsentierte das Unternehmen nun vor unternehmerisch erfahrenen Juroren der Entrepreneurs‘ Organization, einem globalen Netzwerk von mehr als 10.000 Mitgliedern aus 46 Ländern. Der Regionalwettbewerb für Europa fand am 10. und 11. März im Deutsche Bank Forum in Berlin statt.
Die GSEA sind laut eigenen Angaben der führende Wettbewerb für die Auszeichnung von herausragenden High School Schülern und Studierenden, die wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen gegründet haben und diese führen. Die globale Finalrunde des Wettbewerbs wird vom 10. bis zum 12. Mai 2016 in Bangkok stattfinden. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 20.000 Dollar sowie den Titel „Global Student Entrepreneur of the Year“.
„Ich war mir nicht sicher, ob unser Startup die Jury der Global Student Entrepreneur Awards überzeugen würde. Das Feedback der Juroren war aber überwältigend und hat mich erneut darin bestätigt, dass wir mit unserem Geschäftsmodell auf dem richtigen Weg sind“, sagt Lionel Palm. „Ich freue mich auf meine Chance, als einziger deutscher Vertreter gegen die besten studentischen Unternehmer der Welt antreten zu dürfen.“
Ein Foto der europäischen Finalisten zum Herunterladen finden Sie unter: www.uni-wh.de/uploads/media/Global_Entrepreneur.jpg
Über die Global Student Entrepreneur Awards
Als führender globaler Wettbewerb für High School Schüler und Studierende repräsentieren die Global Student Entrepreneur Awards (GSEA) mehr als 1.700 herausragende studentische Unternehmer aus mehr als 32 verschiedenen Ländern der Welt. Aufbauend auf der Mission, Studierende dazu zu inspirieren, ein Unternehmen zu gründen und großzuziehen, ermöglichen die GSEA studentischen Unternehmern, ihr Unternehmen global bekannt zu machen. Die GSEA wurden 1998 an der John Cook School of Business der Saint Louis University (USA) ins Leben gerufen. Sie zeichnen herausragende Studierende aus, die parallel zu ihrem Vollzeit-Studium ihr eigenes Unternehmen führen. Im Jahr 2006 übernahm die Entrepreneurs’ Organization (EO) die Ausrichtung des Wettbewerbs, um den studentischen Unternehmern den Zugang zu einem globalen Netzwerk an Mentoren, Ressourcen und Kontakten zur einflussreichsten Unternehmer-Gemeinschaft der Welt zu ermöglichen.
Weitere Informationen unter: www.gsea.org.
Über die Entrepreneurs’ Organization
Die Entrepreneurs' Organization (EO) ist ein globales Peer-to-peer-Netzwerk aus mehr als 10.000 einflussreichen Unternehmensinhabern mit 142 Vertretungen in 46 Ländern. Die EO wurde 1987 gegründet und ist ein Katalysator, der führenden Unternehmern ermöglicht, zu lernen und zu wachsen und ihnen zu einem größeren Erfolg im Geschäftsleben verhilft.
Weitere Informationen: www.roominabox.de
Ansprechpartner:
Lionel Palm
Tel: 030 555 7955-0
E-Mail: lionel@roominabox.de
Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.300 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.
Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.
Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.
Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik
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Foto: Ralf Voigt |
Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung
Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“
Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:
❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.
❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.
❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.
Aber was ist überhaupt Hochbegabung?
Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015
Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?
Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015
Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015
❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“
Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.
Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.
Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.
Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“
Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.
Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?
Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.
Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.
Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:
O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.
O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.
O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015
So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:
O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.
O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.
Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015
Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.
Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:
„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:
O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)
O Sozial-emotionale Fähigkeiten
O Musisch-künstlerische Fähigkeiten
O Musikalische Fähigkeiten
O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)
O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)
O Praktische Intelligenz“
http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015
Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.
Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“
Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?
Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …
Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).
Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.
Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.
So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015
Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.
Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."
Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.
❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“
Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.
O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.
O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015
O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015
O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015
O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015
❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“
Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.
Meine Empfehlungen:
O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015
O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015
O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.
Ich drücke schon mal die Daumen!
Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.
Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.
Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.
Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.
© Lilli Cremer-Altgeld, 2015
Dr. Karin Rasmussen & Lilli Cremer-Altgeld diskutieren über die Welt der Hochbegabung.
- Lunch mit Zeus (24. Artikel)
- Ich gestehe (23. Artikel)
- Was Hochbegabte nach dem Testergebnis wissen dürfen (22. Artikel)
- Unser Selbst – Hochbegabung (all) inclusive! (21. Artikel)
- Wie ein begabter Mensch seine Freiheit findet (20. Artikel)
- Emotional kompetente Hochbegabte, bitte melden! (19. Artikel)
- IQ zum EQ: Wie wär's mit uns beiden? (18. Artikel)
- In die Forschung einsteigen? Oder lieber TUN? (17. Artikel)
- Wie eine Hausfrau den Lebenstraum eines Fabrikanten rettete (16. Artikel)
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