Translate

Freitag, 17. August 2012

Neu bei sofatutor: Lernvideos für die Grundschule ebnen den Weg für eine erfolgreiche Schullaufbahn





  • Das erste Schuljahr: Wie der Übergang in den Lernalltag reibungslos gelingt
Hochbegabungspresse Berlin, 16. August 2012 - Pünktlich zum Start in das neue Schuljahr hat die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor (www.sofatutor.com) ihr Angebot umfassend erweitert. Ab sofort stehen 230 hochqualitative Lernvideos zur Verfügung, die sich gezielt an Grundschüler von der 1. bis zur 4. Klasse richten. Mit dem Wechsel vom Kindergarten in die Schule soll zum einen ein entscheidender Lebensabschnitt frühzeitig begleitet werden. "Mit unseren speziell an Grundschüler gerichteten Lernvideos möchten wir kleine und große Lernschwierigkeiten auffangen und mit Spaß am multimedialen Lernen den Start in eine erfolgreiche Schullaufbahn langfristig sicherstellen", erläutert Gründer und Geschäftsführer Stephan Bayer. "Ebensoviel Wert legen wir auf den Schulwechsel zum Ende der Grundschulzeit. Die Grundschüler können mit den lehrplanorientierten Videos und Tests den relevanten Schulstoff alleine oder gemeinsam mit ihren Eltern effizient aufarbeiten und so die Anforderungen der weiterführenden Schulen leichter erfüllen", so Bayer weiter. 
   

Lerninhalte gezielt für Grundschüler aufbereitet
Die neuen Videos wurden in enger Zusammenarbeit mit Grundschulpädagogen entwickelt. Für die Gruppenbild sofatutor GrundschuleFächer Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und Englisch werden in den sogenannten "Erklärvideos" kurze Lerneinheiten mit Rücksicht auf die Konzentrationsspanne der Kinder in durchschnittlich fünf Minuten verständlich und altersgerecht dargelegt. Zudem wurden für das Fach Deutsch mit Teo und Pia und für das Fach Mathe mit Niko und Lilli eigens Leitfiguren konzipiert, welche die Kinder in spielerischer Art und Weise durch die Lerninhalte führen. Hinter jedem Video steht ein konkretes Lernziel, welches durch eine Testfrage überprüft wird. Besonders viel Wert wird auf die Verknüpfung von visuellen und verbalen Inhalten gelegt, da es vielen jungen Lernenden nachweislich leichter fällt, visuell-auditiv gestaltete Lerninhalte zu erfassen und zu behalten. Jedes einzelne Video wird dabei von ausgesuchten Experten aus dem Bereich Grundschulbildung im Hinblick auf die didaktische Vermittlungsmethode und den Inhalt überprüft. Da alle Videos zudem an die aktuellen Lehrpläne angepasst sind, eignen sich die Videos optimal als ergänzende Vor- und Nachbereitung des Schulunterrichts. Die Kinder lernen so zum einem spielerisch genau die für sie relevanten und in den Schulbüchern aufgeführten Lerninhalte. Zum anderen werden sie in ihrer medialen Erziehung effektiv gefördert. 

Um sich selbst einen Eindruck von den neuen Lernvideos zu machen, hat die sofatutor-Redaktion stellvertretend für jedes Fach je ein Video ausgewählt. Diese Videos sind noch bis zum 10.09.2012 frei zugänglich.
  
Deutsch: Steigerung von Adjektiven In diesem Video erzählt Teo von seinem schönen Traum, in dem er auf einer Reise einen großen, einen noch größeren und schließlich den größten Elefanten gesehen hat. Den Kindern wird anschaulich erklärt, welche Funktion Adjektive haben und wie sie richtig gesteigert werden. https://www.sofatutor.com/go/5y

sofatutor Video Grundschule Adjektive


Sachunterricht: Wann kondensiert Wasser? Warum sammelt sich morgens Tau auf den Pflanzen und warum beschlägt der Spiegel im Badezimmer, wenn man heiß geduscht hat? In diesem Video wird das Prinzip der Kondensation erklärt und gezeigt, wie man das mit einem kleinen Experiment ganz leicht nachprüfen kann. https://www.sofatutor.com/go/5x 

sofatutor Video Grundschule Sachunterricht    

Englisch: Zahlen 1-10 Tim aus London wird 10 Jahre alt und feiert Geburtstag. Die Kinder begleiten Tim durch den Tag und lernen anhand vieler anschaulicher Beispiele aus dem Alltag die Zahlen von 1 bis 10 kennen. https://www.sofatutor.com/go/5B

sofatutor Video Grundschule Zahlen

Mathe: Rechengeschichten Niko erzählt eine kleine Geschichte von zwei Freunden, die zusammen ins Kino gehen und nicht genug Geld dabei haben. Die Kinder lernen, wie sie die Matheaufgabe, die sich aus der Geschichte ergibt, erkennen und lösen können und was sie beachten müssen, wenn sie sich selber eine Rechengeschichte ausdenken möchten. https://www.sofatutor.com/go/5A




Über sofatutor: Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com veranschaulicht auf vielfältige Weise Lerninhalte ab der 1. Klassenstufe und hat inzwischen über 30.000 Nutzer im deutschprachigen Raum. Die mehr als 7.500 Videos sind je nach Klassenstufe durchschnittlich zwischen 5 und 10 Minuten lang. Interaktive Tests zu jedem Videos sowie ein täglicher Live-Chat mit echten Lehrern garantieren einen Rundum-Nachhilfe-Service, bei dem keine Fragen offen bleiben. sofatutor.com bietet für jede Lernsituation ein passendes Lernabo für drei bis zwölf Monate ab 14,95 Euro pro Monat an. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit dem Klett-Verlag bei der Erstellung von Lehrwerken, etwa den "Abi-Lernboxen" oder der Reihe "Kompaktwissen". Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis "digita 2011" sowie als Preisträger "Ausgewählter Ort 2011" im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Weitere Informationen unter www.sofatutor.com. 

Ansprechpartner Presse


Mashup Communications
Nora Feist
+49.30.8321 1975

sofatutor ist ein Angebot der 
sofatutor GmbH
Grünberger Str. 54 
10245 Berlin

Internationale Business Schools kommen nach Frankfurt und München

QS World MBA Tour – Frankfurt (Sa., den 20. Oktober), München (Mo., den 22. Oktober)

Renommierte Business Schools aus den USA und Europa stellen ihre MBA- und Executive 
MBA-Programme vor

Besucher können sich auf exklusive Stipendien im Wert von 1.2 Mio. USD bewerben
Hochbegabungspresse London, den 15. August 2012 International führende Business Schools stellen ihre MBA- und Executive MBA-Programme wieder auf der QS World MBA Tour im Frankfurter Congress Center und Münchener Holiday Inn vor. Besucher können sich auf exklusive Stipendien im Wert von 1.2 Mio. USD bewerben, die von den Hochschulen in Kooperation mit dem Veranstalter an zukünftige MBA-Studierende vergeben werden. Zu den Ausstellern vor Ort gehören unter anderem Oxford, Wharton, INSEAD, London Business School, Mannheim Business School, Hong Kong UST und HEC.

Die weltweit größte Serie an MBA-Messen, die QS World MBA Tour, macht diesen Herbst erneut in Frankfurt und München Station. Dabei präsentiert die Veranstaltung eine breite Auswahl an internationalen Business Schools, die in den deutschen Wirtschaftszentren auf der Suche nach zukünftigen Führungskräften und Managementtalenten sind. 

Auf den Messen können Besucher direkt mit den Zulassungsbeauftragten der Business Schools sprechen und somit alle Informationen zu den verschieden MBA-Programmen erfahren – von Teilzeit, über Fernstudium bis zum Executive MBA. Zudem erfahren die MBA-Interessenten alles zu einzelnen Studieninhalten sowie Tipps zu Karrieremöglichkeiten, dem GMAT-Test und zur Finanzierung des Studiums.

In Kooperation mit den Business Schools vergibt die QS World MBA Tour in diesem Jahr MBA-Stipendien im Wert von 1.2 Mio. USD, auf die sich Besucher nach den Messen bewerben können.  Ergänzt wird das Tagesprogramm durch Vorträge zum GMAT sowie durch verschiedene Diskussionsforen, wie zum Beispiel „Study in Germany“, und durch ein Alumni-Karriere-Panel. Bei diesem erzählen Absolventen von der Erfahrung und dem Nutzen des MBA-Studiums und geben somit einen Einblick aus erster Hand. Frankfurter Messebesucher können zudem ihren Lebenslauf bei den Karrierespezialisten von access.de prüfen lassen.

Unter MBA-Interessenten gilt der Studienabschluss an einer international angesehenen Hochschule nach wie vor als Karrieresprungbrett oder auch als Grundlage für die Gründung des eigenen Unternehmens. Auch die Bildung eines internationalen Netzwerks ist nach wie vor einer der Hauptbeweggründe für den Master of Business Administration.*

Der Eintritt zu den Messen ist mit vorheriger Registrierung über www.topmba.com kostenlos. Am Messetag selber beträgt der Eintritt ohne Anmeldung 10,- EURO.



QS Quacquarelli Symonds Limited
Kontakt: Herrn Björn Schlesinger, Marketing Manager
Tel.: +44 (0) 20 7424 1911, Fax: +44 (0) 20 7284 7201


QS World MBA Tour


Frankfurt
Samstag, den 22. Oktober
Congress Center
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt
Infoseminare: 14:00  Uhr
Messe: 15:30 – 18:00 Uhr

München
Montag, den 22. Oktober
Holiday Inn City Centre
Hochstraße 3
81669 München
Infoseminare: 17:00 Uhr
Messe: 18:30 – 21:00 Uhr

Montag, 13. August 2012

EBC Hochschule vergibt noch Stipendien im Wert von rund 15.000 € für das kommende Wintersemester 2012/13 – jetzt bewerben!


Das Gesellschaftsstipendium der EBC Hochschule belohnt soziales Engagement angehender Studierender

Hochbegabungspresse Hamburg, August 2012. Leistung ist ein weit gefasster Begriff. Es gibt Leistung, die sich in erster Linie in Noten widerspiegelt – in der Schule, an der Universität oder auch in herausragenden sportlichen Erfolgen: im Tennis, beim Fußball, beim Reiten. Und es gibt Leistung, die soziale Verantwortungsbereitschaft zeigt: So wie bei den jungen Leuten, die sich nach ihrer Schullaufbahn z.B. zunächst als „Bufdi“ beim neuen Bundesfreiwilligendienst oder in einem freiwilligen sozialen Praktikum – vielleicht sogar im Ausland – engagieren.


„Kooperativ und verantwortlich“ – so lautet eines der drei Leitprinzipien der EBC Hochschule. Und ganz in diesem Sinne schreibt die Hochschule erstmals ein Stipendium aus, das sich an die Generation von (Fach-)Abiturienten richtet, die nicht direkt in ein Studium eingestiegen sind, sondern ihre Zeit der Gesellschaft geschenkt haben. „Das möchten wir mit dem EBC Gesellschaftsstipendium honorieren, und Sie für die Dauer ihres Studiums an der EBC Hochschule mit jeweils 600,00 Euro im Semester pro Studierende unterstützen“, erläutert Johann Stooß, Kanzler der EBC Hochschule. Insgesamt werden so vier Stipendien a 3.600,- Euro für ein sechssemestriges Studium im Gesamtwert von rund 15.000,- Euro für das kommende Wintersemester 2012/13 vergeben. Die Bewerbungsfrist endet am 15.9.12. Weitere Informationen zu den genauen Auswahlkriterien und den erforderlichen Bewerbungsunterlagen sind auf der Internetseite der EBC Hochschule unter http://www.ebc-hochschule.de/de/studium/unser-studium/stipendium.html aufgeführt.

Die EBC Hochschule an den Hochschulstandorten Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Stuttgart bietet internationale Studiengänge mit hohem Sprach- und Praxisanteil. Kurze Studienzeiten, Fremdsprachen, internationale Praktika und Auslandssemester führen zu internationalen und staatlich anerkannten Abschlüssen, die die idealen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben schaffen. Mehr Informationen im Internet unter www.ebc-hochschule.de.


Pressekontakt:
EBC Hochschule
Esplanade 6
20354Hamburg

Tel: 040 32 33 70-22
Fax 040 32 33 70-20

Muenchner Schulstiftung: Muenchner Privatgymnasium fuehrt Brueckenklasse E11 ein


Hochbegabungspresse

Firma:
Muenchner Schulstiftung
 
Titel:
Überreiter als Vorreiter
Text-/Bildmaterial:
Übersicht am Ende der Presseinformation oder
unter www.htcm.de/kk/schulstiftung/
Kontakt:
Münchner Schulstiftung – Ernst v. Borries –
Tel.: +49 89 891244-0
Presseagentur:
HighTech communications GmbH • Brigitte Basilio
Tel.: +49 89 500778-20 • B.Basilio@htcm.de



Münchner Privatgymnasium führt Brückenklasse E11 ein

Überreiter als Vorreiter

München, 03. August 2012 – Die Münchner Schulstiftung – Ernst v. Borries – führt am Privatgymnasium Dr. Florian Überreiter ein zusätzliches, freiwilliges Schuljahr ein. Das staatlich genehmigte Gymnasium setzt mit der Brückenklasse E11 („E“ wie Einführung in Q11) im kommenden Schuljahr 2012/2013 schon fortschrittlich um, was im bayerischen Kultusministerium aktuell diskutiert wird. Das Angebot der E11 steht auch Schülerinnen und Schülern anderer Gymnasien offen sowie Real- und Mittelschülern nach bestandener Mittlerer Reife, die eine Abiturprüfung anstreben.
Die Idee einer Brückenklasse E11 zur Lernstoffvertiefung geht auf vielfach geäußerte Anregungen von Eltern, Schülern und Lehrkräften zurück. In Baden-Württemberg existieren bereits ähnliche Modelle. Zum kommenden Schuljahr wird nun erstmals an einem bayerischen Privatgymnasium diese Brückenklasse eingerichtet. Das innovative Angebot der E11 richtet sich an Jugendliche, die sich den Anforderungen der Oberstufe noch nicht gewachsen sehen oder die nach Praktika oder Auslandsaufenthalten gezielt den Stoff der Mittelstufe nochmals vertiefen wollen.
Für Plätze in der E11 des Privatgymnasiums Dr. Florian Überreiter können sich bewerben:
  • Zehntklässler des Gymnasiums
  • Q11/1-Schüler, die im Februar 2013 nicht die Voraussetzungen für den Übertritt nach Q11/2 erfüllen
  • Realschüler
  • Leistungsstarke Mittelschüler
Anlauf nehmen für die Oberstufe
Schwerpunkte der E11 sind das vertiefte Einüben methodischer Kompetenzen und das Wiederholen und Festigen des Mittelstufenlehrstoffes. Wie in Q11/12 werden in den Fächern große und kleine Leistungserhebungen abgehalten und nach dem 15-Punkte-System benotet. Für das erfolgreiche Bestehen der E11 gelten auch korrektes und zuverlässiges Arbeitsverhalten. Schülerinnen und Schüler dürfen maximal vier Jahre in E11 und Q11/12 verbleiben. Ein Wiederholen der E11 ist nicht möglich.

Über „Münchner Schulstiftung – Ernst v. Borries –"
Die gemeinnützige Stiftung wurde von Ernst v. Borries, dem Schulverein Obermenzinger Gymnasium und der Privatgymnasium Dr. Florian Überreiter GmbH gegründet. Stiftungszweck ist die Übernahme der Trägerschaft von Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, die den Prämissen der Erziehung zur sozialen Verantwortung, zum europäischen Gedanken und einer leistungsorientierten Individualpädagogik in angstfreier Lernatmosphäre Rechnung tragen. Derzeit befindet sich neben dem Obermenzinger Gymnasium das Privatgymnasium Dr. Florian Überreiter und die bilinguale Jan-Amos-Comenius-Grundschule sowie das gleichnamige bilinguale Kinderhaus, zu dem eine Kinderkrippe, ein Kindergarten und ein Hort gehören, unter den Fittichen der Münchner Schulstiftung – Ernst v. Borries –. Weitere Informationen unter www.muenchner-schulstiftung.de.

Münchner Schulstiftung – Ernst v. Borries – • Obermenzinger Gymnasium • Freseniusstraße 47 • 81247 München • Tel.: +49 89 891244-0 • www.muenchner-schulstiftung.de

Bahnbrechender Systemwechsel: TU München führt internationales Tenure-Track-System ein


Echte Karrierechancen für junge Forscher

Hochbegabungspresse Die Technische Universität München (TUM) startet ein Karrieresystem für Nachwuchswissenschaftler, das deutschlandweit eine Vorreiterfunktion hat. „TUM Faculty Tenure Track“ bietet herausragenden Talenten frühe Selbstständigkeit als Assistant Professor und eine klare, leistungsabhängige Perspektive: Bestehen sie anspruchsvolle Evaluationen, steigen sie nach sechs Jahren zum Associate Professor auf, verbunden mit einer dauerhaften Anstellung in der Besoldungsstufe W3. Verfehlen sie das Ziel, ist die Karriere an der TUM beendet. Den Erfolgreichen steht darüber hinaus der spätere Aufstieg zum Full Professor offen. Bis 2020 richtet die TUM 100 neue Professuren mit Tenure-Track-Erstberufungen ein. Das Professorenkollegium vergrößert sich damit um 20 Prozent. Es wird zudem jünger, internationaler und weiblicher. Juniorprofessuren (W1) und dauerhafte W2-Professuren (sogenannte Extraordinariate) werden nicht mehr neu besetzt. Der bayerische Wissenschaftsminister Dr. Heubisch hat per Rechtsverordnung dem TUM-Karrieresystem seine Zustimmung erteilt.

Die Universitäten stehen im weltweiten Wettbewerb um die besten Wissenschaftstalente. Doch im deutschen Berufungssystem bleiben junge Forscher lange im Unklaren, ob, wann und wie selbstständig sie an einer Universität arbeiten können – egal wie gut sie sind. Die TU München bricht nun das starre deutsche Berufungssystem auf und baut es bei sich in ein echtes Karrieresystem nach internationalen Standards um: „TUM Faculty Tenure Track“ bietet Nachwuchsforschern konkrete Karrierechancen, die bei verlässlichen Kriterien allein von ihrer Leistung abhängen. 

Auf den Karriereweg starten können besonders qualifizierte Post Docs, die in der Regel mindestens zwei Jahre Forschungserfahrung im Ausland vorweisen müssen. Bereits erreichte Auszeichnungen (z. B. Emmy-Noether- und Heisenberg-Stipendien, ERC Starting Grants) erhöhen die Chancen der Erstberufung. Mit der Besoldungsstufe W2 ausgestattet, kommen die jungen Assistant Professors in die volle Selbstständigkeit und Verantwortung: Sie sind nicht an einen Lehrstuhl angegliedert und haben die gleichen Rechte und Pflichten wie alle anderen Professoren. Mit dieser Freiheit ist die Erwartung verbunden, dass sie früh ein eigenes Forschungsprofil entwickeln. Dabei unterstützt die TUM sie mit einer intensiven Betreuung durch Mentoren und Weiterbildung in fachübergreifenden Kompetenzen, wie zum Beispiel Mitarbeiterführung. Die Lehrverpflichtung ist von neun auf fünf Semester-Wochenstunden reduziert.

Transparente Kriterien bei der Beurteilung

Nach zwei und nach vier Jahren wird die Entwicklung der Assistant Professors durch unabhängige Experten beurteilt. Im sechsten Jahr erfolgt eine Evaluation, die über den Karriereaufstieg entscheidet. Dafür gibt es verbindliche, transparente Kriterien nach internationalen Maßstäben. Bestehen die Kandidaten, erhalten sie nicht nur eine unbefristete Anstellung als Associate Professor, sondern steigen damit auch auf die Besoldungsstufe W3. Andernfalls ist die Karriere an der TUM beendet. Den Erfolgreichen ist bei herausragenden Leistungen im weiteren Karriereverlauf der Aufstieg zum Full Professor mit höherem Gehalt und erweiterter Ausstattung möglich.

„Wir wollen den Kulturwandel im deutschen Berufungssystem antreiben“, sagt TUM-Präsident Wolfgang A. Herrmann. „Wir können es uns nicht leisten, die besten Forschertalente an ausländische Universitäten zu verlieren, weil sie dort planbare Zukunftsaussichten haben. Umgekehrt sind wir für die besten Nachwuchskräfte aus aller Welt nur attraktiv, wenn sie schon bei der Erstberufung an die TUM eine durchgängige Aufstiegschance im Professorenkollegium sehen – so wie dies an den Stanfords und MITs dieser Welt schon längst der Fall ist.“

„TUM Faculty Tenure Track“ ist ein zentrales strategisches Element des Zukunftskonzepts, mit dem die TU München jüngst erneut als Exzellenzuniversität ausgezeichnet wurde. Mit der Exzellenzförderung, überwiegend aber aus eigenen Mitteln, wird die TUM 100 neue Professuren bis zum Jahr 2020 einrichten, die im Tenure-Track-Verfahren besetzt werden. Damit wächst das Professorenkollegium um 20 Prozent – ein enormer Schub für Forschung und Lehre. Künftig werden zusätzlich ca. 30 Prozent der vakanten Lehrstühle (W3) und alle vakanten Extraordinariate (W2) im Tenure-Track-Verfahren besetzt.

Teilzeit-Professuren und Elternzeit-Freisemester

Geeignete Nachwuchsforscher sucht die TUM weltweit mit professionellem Headhunting. Angestrebt wird das Ziel, 40 Prozent der neuen Stellen mit Spitzenkräften aus dem Ausland zu besetzen. „TUM Faculty Tenure Track“ soll auch dazu beitragen, hervorragende deutsche Wissenschaftler nach Post-Doc-Aufenthalten im Ausland nach Deutschland zurückzuholen. Einen Teil der Assistant Professors wird die TUM gemeinsam mit der Max-Planck-Gesellschaft berufen („MaxPlanck@TUM“). So erweitert sie ihren Talentpool, indem sie Leiter von MPG-Nachwuchsforschergruppen als Assistant Professors in die Universität integriert, wobei sie auf diese die gleichen Qualitätsstandards anwendet. Für Berufung und Evaluation hat die TUM ein strenges Qualitätsmanagement sowie einen eigenen Code of Conduct eingeführt. Hierauf basiert die staatliche Zustimmung zum neuen Berufungs- und Karrieresystem.

Großen Wert legt die TUM auf die familienfreundliche Ausgestaltung ihres neuen Systems. Assistant Professors haben u.a. die Möglichkeit zu Teilzeit-Professuren und Elternzeit-Freisemestern. Die Bewährungsphase wird in diesen Fällen verlängert bzw. unterbrochen. Flankiert wird dies vom Service des neuen „Munich Welcome!“-Netzwerks, bei dem Wissenschaftsinstitutionen und Unternehmen den Familien von Spitzenkräften bei der Integration in der Region München praktische Hilfe leisten.

Druckversion dieser Presseinformation zum Download:

Kontakt: 
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN
Corporate Communications Center
Arcisstraße 19
80333 München

Tel. +49.89.289.22798

Donnerstag, 26. Juli 2012

In 60 Sekunden zur medizinischen Antwort. 25 Medizin-Professoren geben Antworten auf die häufigsten Fragen von Patienten auf Frag-den-Professor.de




Hochbegabungspresse Düsseldorf, 25.07.2012 - Das neue Gesundheitsportal www.Frag-den-Professor.de geht online. Der erste Blick auf die Webseite zeigt drei wartende Professoren, bei denen man teilweise das Fachgebiet an Gegenständen erkennt. Mit einem Mausklick kann sich der Besucher für eines der 25 Themengebiete entscheiden.

Nach der Auswahl einer Professorin oder eines Professors öffnen sich 9 Fragen zum Themengebiet, die in jeweils 1-2 Minuten für den Patienten leicht verständlich erläutert werden.

Die Professoren beantworten Fragen zu Reisemedizin, Kopfschmerzen, Prostata-Erkrankungen, Brustkrebs, Bluthochdruck und 20 weitere Themen, welche ständig erweitert werden.

Die ehrenamtliche Initiative aus 25 Professoren hat sich zum Ziel gesetzt, verlässliche Antworten für Patienten per Video anzubieten, sagt der Herausgeber Herr Prof. Dr. med. Werner A. Scherbaum.

Die Fülle an medizinischen Informationen im Internet ist groß. Wie verlässlich und wie kompetent sind diese wirklich? Fehlt es hier nicht oftmals an Transparenz? Bei Frag-den-Professor.de sehen die Besucher nicht nur den Experten, sondern finden seinen Lebenslauf, seine Publikationen und die Liste der Fachgesellschaften, in denen er aktiv ist. So kann sich jeder selbst ein Bild über den Experten machen. Wir sind bei der Auswahl der Experten sehr kritisch und nehmen vor allem international führende Fachleute, sagt Professor Scherbaum.

Die unabhängige Plattform bietet das Wissen ohne Werbung an, ähnlich wie Wikipedia, aber nicht mit langen Texten von unbekannten Autoren, sondern mit dem Anspruch, die wichtigsten Fragen der Patienten durch Experten zu beantworten. Vielleicht eine Art „Gesundheitsreform“, zumindest für das Internet. www.Frag-den-Professor.de.

252 Wörter, 1617 Zeichen

Über Frag-den-Professor.de
Frag-den-Professor.de versteht sich als eine Gesundheitsinitiative ausgewählter Professoren und führender medizinischer Experten in Deutschland. Initiator und Herausgeber von Frag-den-Professor.de ist Herr Professor Dr. med. W.A. Scherbaum, Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie des Universitätsklinikum Düsseldorf. Alle beteiligten Professoren haben ehrenamtlich an dem Projekt mitgewirkt.

Weitere Informationen des Herausgebers Prof. Scherbaum zum neuen Video-Portal finden Sie unter: http://www.Frag-den-Professor.de/herausgeber_scherbaum


Hochauflösende Pressebilder: http://Frag-den-Professor.de/presseinformationen.php


Anfragen an den Herausgeber:
Professor Dr. med. W.A. Scherbaum
Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und
Rheumatologie des Universitätsklinikums Düsseldorf
Moorenstr. 05
40225 Düsseldorf

Tel:  0211/81-19450 • Fax:  0211/81-17860 • E-Mail: scherbaum@uni-duesseldorf.de

Kostenfaktor Schulanfang: Wie Eltern die Ausgaben senken ohne an der Bildung ihrer Kinder zu sparen







sofatutor-Gründer Stephan Bayer gibt Spartipps für die Anschaffung von Schulbüchern, Arbeitsmaterialien, Nachhilfe und den Schulalltag

Hochbegabungspresse Berlin, 24. Juli 2012 - Spätestens zum Schulanfang wird den meisten Eltern bewusst, was die Bildung ihrer Sprösslinge kosten kann: Der Ranzen muss mit neuen Heften, Stiften und Büchern gefüllt, die Nachhilfestunden bezahlt werden. "Viele Familien sind überfordert mit den Zusatzkosten für die Schule, insbesondere Haushalte mit mehreren Kindern. Im Durchschnitt 'kostet' ein Schulkind zwischen 700 und 1000 Euro im Jahr, die Ausgaben für Nachhilfe kommen noch einmal extra hinzu", weiß Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer der Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor.com (www.sofatutor.com). "Glücklicherweise kommt es für die meisten Eltern nicht in Frage, an der Bildung ihrer Kinder zu sparen. Um den finanziellen Druck zu mindern, möchten wir ihnen einige Kniffe mit auf den Weg geben, mit denen sie den Geldbeutel schonen, ohne auf die optimale Schulausrüstung für ihre Kinder zu verzichten", so Bayer weiter.
Stephan Bayer

Spartipp 1: Bei Bleistiften, Radiergummis und Co. zu Großpackungen greifen
Linierte und karierte Hefte, Füller, Bunt- und Bleistifte sowie Blöcke in den verschiedensten Größen: Im gut sortierten Schreibwarenladen lässt man hier schnell ein kleines Vermögen. Hinzu kommt, dass diese Arbeitsmaterialien immer wieder nachgekauft werden müssen. Deshalb lohnt es sich, im Discounter oder der Metro zu stöbern und bei Angeboten für Großpakete zuzuschlagen. Zwar ist die Anschaffung erst einmal teurer, doch auf lange Sicht kommt dem Geldbeutel der niedrige Stückpreis zugute. Am besten man kauft die Schulutensilien nicht erst zum Schulanfang, sondern hält schon während des Jahres nach guten Angeboten Ausschau. Denn gerade bei Onlineshops oder Plattformen für Gutscheine kann man richtig gute Schnäppchen schlagen. Noch günstiger sind Sammelbestellungen mit anderen Eltern, da so der Preis für Hefte und Co. für alle Beteiligten in der Summe sinkt.

Spartipp 2: Schulbücher aus zweiter oder dritter Hand erwerben
In Büchern kann nichts 'weggelesen' werden. Daher sind Gebrauchte genauso gut wie Neue - vorausgesetzt, sie befinden sich in einem brauchbaren Zustand. Doch hier ist etwas Vorsicht geboten: Bei Büchern sollte man unbedingt darauf achten, dass sie nicht zu viele Markierungen und Anmerkungen enthalten, keine Seiten fehlen und das Erscheinungsjahr korrekt ist. Befindet man die Bücher für lerntauglich, bieten sie ein enormes Sparpotenzial und schonen dabei auch noch die Umwelt. Bezugsquellen von gebrauchten Büchern gibt es reichlich: Second-Hand-Buchläden, Online-Schulbuch- und Flohmärkte, Stadtbibliotheken oder Bücher-Tauschbörsen an der Schule. Bei sorgfältiger Pflege können die am Schuljahresanfang erworbenen Bücher zum Schuljahresende wieder weiterverkauft oder getauscht werden. Das ist besonders bei Nachschlagewerken und Atlanten zu empfehlen, die oftmals das Haushaltsbudget enorm strapazieren. Zukunftsweisend für Deutschland ist beispielsweise der ab letztem Schuljahr in den USA verfügbare Textbook-Rental-Service für den Amazon E-Reader Kindle, mit dem man circa 80 Prozent der Kosten einsparen kann.

Spartipp 3: Nachhilfe - auch andere Wege führen zum Lernerfolg
Nicht nur der Schulstart verursacht hohe Kosten, die größte Strapaze für das Haushaltsbudget ist meist der Nachhilfelehrer. Im Durchschnitt kostet eine Nachhilfestunde bei Schülern oder Studenten zwischen 13 und 15 Euro pro 45-Minuten Einheit, bei ausgebildeten Lehrern liegt man häufig zwischen 20 und 30 Euro, Nachhilfe-Institute verlangen oft noch mehr. In regelmäßigen Abständen ist das für viele Familien unerschwinglich. Das Internet eröffnet dabei neue Möglichkeiten: Als endlose Wissensquelle kann es Schülern beim Pauken unterstützen und das Lernen auch interaktiver und abwechslungsreicher gestalten. Die Online-Nachhilfe-Plattform sofatutor (www.sofatutor.com) bietet hierfür eine erschwingliche und praktische Alternative zu konventioneller Nachhilfe schon ab 14,95 Euro pro Monat. Die mehr als 30.000 Nutzer von sofatutor.com erhalten auf der Plattform Zugriff auf über 6.300 Lernvideos in 18 Fächern und den wichtigsten Uni-Fachbereichen.


Über sofatutor: sofatutor.com ist mit 30.000 Nutzern die größte interaktive Online-Video-Lernplattform im deutschsprachigen Raum und veranschaulicht auf vielfältige Weise Lehrinhalte ab der Klassenstufe 5. Mittlerweile gibt es über 6.300 durchschnittlich zehnminütige Videos auf der Plattform. sofatutor.com bietet für jede Lernsituation ein passendes Lernabo für drei bis zwölf Monate ab 14,95 Euro pro Monat an. Die sofatutor GmbH wurde 2008 von Stephan Bayer aus dem Studium heraus in Berlin gegründet. sofatutor.com kooperiert seit 2010 mit der Klett Lerntraining GmbH in der Reihe "Kompaktwissen" sowie den "Abi-Lernboxen". Das Unternehmen wurde bereits mehrfach für sein innovatives Nachhilfeangebot ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Bildungsmedienpreis "digita 2011" sowie als Preisträger "Ausgewählter Ort 2011" im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Weitere Informationen unter www.sofatutor.com. 
Ansprechpartner Presse

Mashup Communications
Nora Feist
+49.30.8321 1975
sofatutor@mashup-communications.de

sofatutor ist ein Angebot der
sofatutor GmbH
Grünberger Str. 54
10245 Berlin
  

Montag, 23. Juli 2012

Durch Wohltaten ins Karma investieren




„Guten Menschen widerfährt Gutes“ - in dieser Überzeugung versuchen wir, auf die Sonnenseite des Schicksals zu gelangen, so ein Forschungsergebnis der Chicago Booth School of Business

Hochbegabungspresse Juli 2012. Wir alle kennen das: Während wir auf das Ergebnis unserer Bewerbung um eine neue Arbeitsstelle oder einer wichtigen Prüfung warten, gelangen wir irgendwann an den Punkt, an dem wir einfach nur abwarten und das Beste hoffen können. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns auch immer so verhalten. Eine neue Untersuchung der University of Chicago Booth School of Business und der University of Virginia zeigt, dass wir uns selbst dann, wenn wir keinen Einfluss auf das Ergebnis haben, häufig so verhalten, als könnten wir auf die gute Seite des Schicksals gelangen, indem wir Gutes tun.

Die Forschungsarbeit, die in diesem Monat im Fachmagazin Psychological Science veröffentlicht wird, ist von diesem gewissen „Tauschhandel“ inspiriert, den viele von uns eingehen, indem sie sich selbst das Versprechen geben, künftig bessere Menschen zu werden, wenn eine schwierige Situation erfolgreich bewältigt ist.

In ihrer Untersuchung haben sich Jane Risen, außerordentliche Professorin für Verhaltensforschung an der Chicago Booth, Travis Carter, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Booth sowie Benjamin Converse von der University of Virginia gefragt, ob diese Art von „Handel“, den wir mit dem Schicksal eingehen, vielleicht Teil eines allgemeinen Phänomens ist, dass wir intuitiv mit dem „Universum“ verhandeln, ganz gleich, wie wir dieses auch definieren.

„Die Reziprozität ist eine der stärksten gesellschaftlichen Normen, die Menschen erfahren. Deshalb fühlen wir uns quasi gezwungen, etwas zurückzugeben, wenn uns jemand etwas Gutes tut“, erklärt Risen. „Wir haben uns die Frage gestellt, ob Menschen auf einer bestimmten Ebene ebenso über ihre Beziehung zum Universum denken wie über die Beziehung zu ihren Mitmenschen; ob sie also erwarten, dass das Universum einen Gefallen so erwidert, wie es ein Mensch tun würde.“

Risen, Carter und Converse stellen die Hypothese auf, dass Menschen in Erwartung eines wichtigen Ergebnisses, das sie nicht kontrollieren oder mitbestimmen können, Gutes tun, in der stillen Erwartung, das Universum werde den Gefallen erwidern - ein Phänomen, das die Wissenschaftler als „Investition ins Karma“ bezeichnen.

Im ersten Versuch bereiteten sie einige der 95 Teilnehmer mit Gedanken an unkontrollierbare Ergebnisse vor und baten sie, über ein wichtiges, unbekanntes Ergebnis zu schreiben, auf das sie derzeit noch warten, während andere Teilnehmer lediglich über ihre tägliche Routine schrieben. Nachdem die Studie angeblich bereits abgeschlossen war, wurden die Teilnehmer gefragt, ob sie bereit wären, ihre Zeit für weitere Arbeiten im Labor zur Verfügung zu stellen, die Einnahmen aus dieser Tätigkeit sollten dazu dienen, hungrigen Gemeindemitgliedern Nahrungsmittel zur Verfügung zu stellen oder die Wünsche totkranker Kinder zu erfüllen.

Genau wie die Wissenschaftler vermutet hatten, waren Menschen, nachdem sie über wichtige, unbekannte Ergebnisse nachgedacht hatten - z. B. das Ergebnis eines Schwangerschaftstests, die Aufnahme in die höhere Schule und laufende Gerichtsverfahren - eher bereit, ihre Zeit für wohltätige Zwecke zur Verfügung zu stellen: 94 Prozent der Teilnehmer, die über ein unbekanntes Ergebnis geschrieben haben, und nur 78 Prozent der Teilnehmer, die über tägliche Routine geschrieben haben, erklärten sich bereit, Gutes zu tun.

Teilnehmer im vorbereiteten Zustand waren nicht eher bereit, ihre Zeit für eine weitere Aufgabe zur Verfügung zu stellen, wenn diese nicht als hilfreich, sondern als „unterhaltsam“ und „lustig“ beschrieben wurde, was darauf schließen lässt, dass ihre Hilfsbereitschaft sich nicht auf eine allgemeine Gefälligkeit, den Wunsch nach Ablenkung oder den Versuch, die Stimmung zu heben, bezieht. Diese Ergebnisse legen die Vermutung nahe, dass die freiwillige Meldung der Teilnehmer für sie ausschließlich als Weg diente, ins Karma zu investieren.

Diese Ergebnisse werden in einem zweiten Versuch bestätigt, bei dem Teilnehmer, die über ein unkontrollierbares Ergebnis nachgedacht haben, eine höhere Bereitschaft zu einer Geldspende zeigten als Teilnehmer, die über ein kontrollierbares, ungelöstes persönliches Problem oder ihre persönlichen Vorlieben beim Treffen alltäglicher Entscheidungen nachgedacht haben.

Nach diesen Studien wollten Risen, Carter und Converse sehen, ob ihre Ergebnisse in einer realen Situation bestehen würden. Sie fanden heraus, dass Besucher einer Jobmesse, die gebeten wurden, über Aspekte der Jobsuche nachzudenken, die außerhalb ihrer Kontrolle lagen (beispielsweise, ob es neue offene Stellen geben würde), bereit waren, einen größeren Teil ihrer möglichen Prämie einer wohltätigen Organisation zu spenden als diejenigen, die gebeten wurden, über Aspekte nachzudenken, die in ihrer Kontrolle lagen (beispielsweise die Einholung von Informationen über die Branche).

Die Forscher glauben, dass die Investition ins Karma für uns eine positive Möglichkeit sein kann, mit der unangenehmen Erfahrung umzugehen, einfach herumzusitzen und abzuwarten. „Selbst, wenn Menschen nicht an Karma glauben, haben sie vielleicht ein intuitives Gespür dafür, dass guten Menschen Gutes passiert“, schreiben sie. „Wenn diese Intuition uns dazu bringt, uns für wohltätige Zwecke einzusetzen und uns in der Zwischenzeit etwas optimistischer stimmt, so scheint das eine gute Sache zu sein.“

Das Fachmagazin Psychological Science wird von der Association for Psychological Science veröffentlicht.

Pressekontakt: Dirk Hermanns, Noir sur Blanc
Tel. +33 (0)1 41 43 72 76 / E-Mail: dhermanns@noirsurblanc.com

University of Chicago Booth School of Business
Die Booth School of Business der Universität Chicago ist weltweit eine der führenden Business Schools. Die Fakultät verfügt über zahlreiche bekannte Persönlichkeiten. Abgänger der Chicago Booth bekleiden  in den USA und weltweit Schlüsselpositionen. Der Ansatz der Management-Lehre unterscheidet sich an der Chicago Booth von den üblichen Methoden durch die äußerst effiziente Wissensvermittlung, ihre Strenge und den praktischen Umgang mit den neuen Herausforderungen des Wirtschaftslebens.
Die Fakultät bietet MBA-Programme als Ganz- und Teilzeitstudium, ein PhD-Programm und offene Einschreibungsmöglichkeiten für Weiterbildung von Führungskräften sowie maßgeschneiderte Programme für Unternehmensführung. Die Fakultät verfügt über Hochschulanlagen in London, Chicago und Singapur. Zurzeit sind 1.100 MBA-Ganztags- und 1.900 MBA-Teilzeitstudenten eingeschrieben. 180 von ihnen studieren in London; 110 sind PhD-Studenten. Aus der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gingen sechs Nobelpreisträger hervor. Zu den erfolgreichsten Absolventen gehören James A. Rasulo, Vorstandsvorsitzender und CEO, Walt Disney Company; Bart Brecht, ehemaliger CEO,  Reckitt Benckiser plc; Brady Dougan, CEO, Credit Suisse sowie David Booth, Gründer und Präsident von Dimensional Fund Advisors. Für ihn wurde die Schule 2008 umbenannt. http://www.chicagogsb.edu


    

Dirk Hermanns
Senior International Consultant

Tel: +33 1 41 43 72 76
Site: www.noirsurblanc.com

Vier neue Professoren für die Hauptstadt. FOM stärkt Forschung und Lehre am Standort Berlin




Hochbegabungspresse Berlin, 19. Juni 2012. Am 1. August 2012 ernennt der Rektor der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, Professor Dr. Burghard Hermeier, in einem feierlichen Akt vier neue Professoren für das Berliner FOM Hochschulstudienzentrum.

Mit Frau Dr. Claudia Rademacher-Gottwald (Betriebswirtschaftslehre, Spezialgebiet Steuerlehre), Herrn Dr. Sebastian Geiseler-Bonse, LL.M. (Wirtschaftsrecht, Spezialgebiet Insolvenz- und Unternehmensrecht), Herrn Dr. rer. pol. Michael Klafft (Wirtschaftsinformatik, Spezialgebiet eBusiness) und Herrn Dr. jur. Jens Wuttke (Wirtschaftsrecht, Spezialgebiet Insolvenzrecht) wird die wissenschaftliche Forschung und Lehre der FOM Berlin durch vier neue Professuren ergänzt, die in Wissenschaft und Praxis auf jahrelange Expertise zurückgreifen können.

Eröffnet wird die feierliche Ernennung am 1. August 2012 um 12.30 Uhr von der Geschäftsstellenleiterin Frau Professor Dr. Manuela Zipperling im Berliner Hochschulstudienzentrum der FOM Hochschule, Bismarckstraße 103, 10625 Berlin.

HOCHSCHULE FÜR OEKONOMIE & MANAGEMENT
Mit rund 18.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie ist vom Wissenschaftsrat akkreditiert und kürzlich als erste private Hochschule von der FIBAA systemakkreditiert. An 22 Studienzentren und weiteren im Ausland können staatlich anerkannte und praxisorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge belegt werden. Die Studiengänge richten sich an Berufstätige und Auszubildende, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren möchten. Weitere Informationen unter www.fom.de.


Pressekontakt:

Matthias Schubert
Dipl.-Kaufmann (FH), M.A.
Marketing & Communications

Mobile: 0177/40 22 009

Hoenerbach Projektbüro
Zossener Str. 55 - 58
10961 Berlin

Friedrich Schiedel-Stiftung unterstützt Munich Center for Technology in Society. TUM richtet Lehrstuhl für Wissenschaftssoziologie ein

Hochbegabungspresse Die TU München erweitert ihr Fächerspektrum um neue Forschungsgebiete in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Mit Unterstützung der Friedrich Schiedel-Stiftung entsteht ein Lehrstuhl für Wissenschaftssoziologie. Das Stiftungsabkommen über 3,5 Millionen Euro wurde nun unterzeichnet. Der neue Lehrstuhl wird in das „Munich Center for Technology in Society“ (MCTS) eingegliedert. Das im Rahmen der Exzellenzinitiative gegründete Zentrum befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen den Technikwissenschaften und der Gesellschaft.


Die Wissenschaft arbeitet nicht losgelöst von der Gesellschaft. Allerdings kommen innovative Ingenieurs- und Wissenschaftsleistungen nur zum Erfolg, wenn sie soziale Bedingungen berücksichtigen und wenn sie von der Gesellschaft angenommen werden. Um diese Wechselwirkungen zu untersuchen, hat die TUM das integrative Forschungszentrum MCTS gegründet. Wissenschaftler aus den Technik- und Natur- sowie den Sozial-, Geistes- und Humanwissenschaften erforschen hier gemeinsam das Zusammenspiel von Technik und Gesellschaft. Als ein neues Arbeitsgebiet des MCTS richtet die TUM den Lehrstuhl für Wissenschaftssoziologie ein. 

Die Friedrich Schiedel-Stiftung unterstützt das Vorhaben mit einer Anschubfinanzierung von 3,5 Millionen Euro. „Die Technik wird für die Lösung drängender Zukunftsfragen immer wichtiger. Viele Menschen reagieren jedoch ablehnend auf neue Entwicklungen“, sagt Dietrich von Buttlar, Vorsitzender des Vorstands der Friedrich Schiedel-Stiftung. „Der fachübergreifende Forschungsansatz des MCTS trägt maßgeblich dazu bei, diese Gegensätze zu überwinden.“ 

„In unserem neuen, für die Exzellenzinitiative entwickelten Zukunftskonzept nutzen wir die Chance, die Human- und Sozialwissenschaften in unserem Fächerportfolio zu verankern“, erklärt Prof. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TUM. „Wir freuen uns, dass die Friedrich Schiedel-Stiftung unsere Strategie wertschätzt und tatkräftig unterstützt.“

Mit dem Lehrstuhl der Wissenschaftssoziologie baut das MCTS seinen Forschungsschwerpunkt „Science and Technology Studies“ aus. Die Forschung am neuen Stiftungslehrstuhl ist ein wichtiges Bindeglied zwischen bereits vorhandenen Professuren, zum Beispiel für Wissenschaftstheorie, Technikgeschichte und Wissenschaftsmanagement sowie Bereichen, die neu geschaffen werden. Dazu zählen unter anderem die Forschungsgebiete Science Policy und Innovation Research. Der Lehrstuhl wird darüber hinaus eng mit dem TUM Institute for Advanced Study (TUM-IAS) und internationalen Wissenschaftspartnern des MCTS zusammenarbeiten. 

Munich Center for Technology in Society:

Frauen in Europa

Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001





Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015