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Mittwoch, 30. Juni 2010

WAK-Vorstand einstimmig wiedergewählt

Prof. Dr. Wilfried Leven, Vorstandsvorsitzender


Verstärkung durch neuen Beirat

Hochbegabungspresse Die Mitglieder der WAK haben Prof. Dr. Wilfried Leven und Dr. Ralf Joachim Kuna erneut das Vertrauen ausgesprochen und einstimmig für weitere drei Jahre gewählt. Den BGB-Vorstand komplettieren drei neu gewählte Beiräte; der bisherige Beirat, Prof. Dr. Rainer Zimmermann, ist ausgeschieden.
Das Wahlergebnis der Mitgliederversammlung der WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. fiel eindeutig aus: Erneut und für weitere drei Jahre wurde der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Wilfried Leven, geschäftsführender Gesellschafter der Leven GmbH und deren Tochtergesellschaften, gewählt. Ebenso der Schatzmeister Dr. Ralf Joachim Kuna, geschäftsführender Gesellschafter der trio-group & kölner und Leiter der Spezialagentur für Pharmakommunikation, trio-healthforce. Somit werden weiterhin die Geschicke der WAK von der bewährten Vorstandsriege gelenkt und geführt.

Künftig können Prof. Leven, Gregor Berghausen (seit 2008 zweiter Vorstand) und Dr. Kuna auf Unterstützung durch drei neu gewählte Beiräte zählen. Der Rechtsanwalt und Steuerberater Prof. Dr. Joerg Andres, Geschäftsführer der ADVOCATAX, wird den Vorstand in juristischen Angelegenheiten beraten, Herbert Kauth, Marketingchef bei der PSD Bank in Köln, wird die Interessen der Mitglieder aus unternehmerischer Sicht vertreten und den Vorstand im strategischen Marketing unterstützen und Uli Veigel, CEO der Grey G2 Group Germany, wird ihnen bei der Verbesserung des kommunikativen Auftritts und der Nachwuchsförderung zur Seite stehen.

Ausgeschieden ist Prof. Dr. Rainer Zimmermann, der seit 2001 Beirat im Vorstandsgremium war. Er hat die WAK bei ihrer Restrukturierung begleitet und war maßgeblich am Prozess der curricularen Umstellung beteiligt. „Dass die WAK auch durch meinen Einfluss wieder die größte deutsche Kommunikationsakademie geworden ist, macht mich sehr stolz“. Mit diesen Worten nahm er Abschied von seiner fast zehnjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit.

Nähere Einzelheiten über den Vorstand erhalten Sie unter folgendem Link:
http://wak.de/wak-vorstand.html

Die WAK - Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Seit 1956 stellt sich die von Unternehmen und Agenturen ins Leben gerufene und als gemeinnützig anerkannte WAK e.V. der Aufgabe, den Nachwuchs für die Kommunikationsbranche qualitativ hochwertig, professionell und praxisnah auszubilden. Heute unterstützen knapp 80 namhafte Unternehmen, Medien, Agenturen und Verbände den Bildungsauftrag des Vereins durch ihre Mitgliedschaft. Bisher haben über 15.000 Studierende ihren Studiengang an der WAK absolviert und sind überwiegend in verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche zu finden. In den Bereichen Kommunikation und Marketing bietet die WAK aktuell 10 Studiengänge in Abend- und Tagesform an, in denen derzeit knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Bundesweit belegt die WAK damit eine Spitzenposition.

WAK-Pressemitteilungen

Weitere Pressemitteilungen finden Sie auf unserer Homepage in unserem Pressebereich.Folgen sie einfach dem Link:
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WAK-Pressekontakt

Ansprechpartner
Brigitte AbelsTel.: 0221 / 934778-0E-Mail: b.abels@wak.de

Anschrift
WAK - Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.Bonner Straße 271, 50968 Köln, Tel. 0221 / 934778-0, Fax 0221 / 934778-8

Donnerstag, 10. Juni 2010

Giovane Élber - Botschafter für Straßenkinder im WM-Land Südafrika!



Brasilianischer Fußballstar besucht Don Bosco Ausbildungszentrum in Johannesburg

Hochbegabungspresse Johannesburg/ Bonn. Giovane Élber besucht in Ennerdale, einem Township nahe der südafrikanischen Metropole Johannesburg, ein neues Ausbildungsvorhaben der Salesianer Don Boscos. Mit Hilfe von Don Bosco JUGEND DRITTE WELT aus Bonn entstehen hier 420 Ausbildungsplätze für Mädchen und Jungen. Mit großem Engagement setzt sich der brasilianische Fußballstar nicht nur in Brasilien für Kinder aus ärmsten Verhältnissen ein, sondern auch im WM-Land Südafrika. Als Schirmherr der Schulkampagne „Champions for South Africa – Join the Game“ ist er für die Bildung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland und Südafrika aktiv.


Viele Kinder aus ärmsten Verhältnissen träumen davon, einen großen Fußballstar zu treffen und vielleicht sogar selbst einer zu werden. Dieser Traum wurde für die Kinder und Jugendlichen im Don Bosco Educational Centre in Ennerdale, einem Township vor den Toren von Johannesburg, Wirklichkeit. Das Zentrum ermöglicht Kindern aus den umliegenden Townships, die Schule zu besuchen und einen Abschluss zu absolvieren. In Kürze werden berufliche Ausbildungskurse hinzu kommen. Damit können Kinder und Jugendliche aus Ennerdale auch dann einem Leben im Abseits entfliehen, wenn es mit der eigenen großen Fußballerkarriere doch nicht klappt.
Im Gespräch mit Projektleiter Salesianerpater Robert Gore will Giovane die Gründe für den Bildungsnotstand ganz genau wissen: „Die meisten Menschen in Ennerdale leben in ärmsten Verhältnissen“, sagt Pater Robert. „Rund die Hälfte der Bewohner ist jünger als 25 Jahre. Einen Job haben nur die Wenigsten. Es mangelt an einer abgeschlossenen Schul- und Berufsbildung, weil es in den neuen Ansiedlungen oft keine Schule oder ein Ausbildungszentrum in erreichbarer Nähe gibt. Oftmals wird die Schule abgebrochen, weil sich die Jugendlichen um jüngere Geschwister kümmern müssen, wenn ihre Eltern an AIDS erkrankt oder verstorben sind.“
Hier setzt JUGEND DRITTE WELT an. „Mit Bildung Armut bekämpfen“ – diesem Grundsatz folgt die Bonner Hilfsorganisation gemeinsam mit ihren lokalen Partnern in 128 Ländern. Zukünftig erhalten die Jugendlichen im Don Bosco Ecucational Centre in Ennerdale eine qualifizierte Ausbildung in einem Handwerksberuf wie z. B. Schweißer, Elektriker Schreiner oder Maurer. Nach dem Abschluss der Ausbildung werden die Jugendlichen bei der Jobsuche unterstützt oder lernen, sich erfolgreich selbständig zu machen.
Den Salesianern Don Boscos als Projektpartner vor Ort ist darüber hinaus eine umfassende persönliche Bildung der Jugendlichen wichtig. Dazu gehören neben Sport auch Theater oder Kurse im Anti-Gewalttraining und Aufklärungsunterricht. Musterbeispiel ist ihr Projekt „Life Choices“ in Kapstadt: An 26 Schulen der Stadt leisten Salesianer Don Boscos, Sozialarbeiter und jugendliche „Peer Educators“ Aufklärungsarbeit zum Thema Aids und helfen 26.000 jungen Menschen, durch Bildung ihr Leben zu verändern. Ob dies ebenfalls für Ennerdale geplant sei, fragt Giovane Elber. „Ganz so weit sind wir hier noch nicht“, sagt Pater Robert, „aber Aidsaufklärung und Life Skills sind auch in Ennerdale fester Bestandteil des Programms.“
Fußball ist auch bei Don Bosco in Ennerdale wichtig, um junge Menschen teamfähig und lernbereit zu machen. Man merkt die Übung, wenn Sbusiso, Dylan oder Edwin bei einem kurzen Match mit Giovane um den Ball streiten. Die Begeisterung steht ihnen ins Gesicht geschrieben, auch wenn sie angesichts von Talent und Ausbildung des Fußballprofis kaum eine Chance haben. Aber man sieht auch, dass das Zusammenspiel klappt und Freude macht. „Ich unterstütze die Projekte von Don Bosco“, sagt Giovane Élber, „weil junge Menschen nur mit einer qualifizierten Ausbildung den Sprung aus der Armut schaffen können. Denn schließlich kann nicht jeder ein Fußballprofi werden.“
Hans-Jürgen Dörrich, Bonn
Giovane Elber ist zusammen mit dem Deutschen Botschafter in Südafrika, Dieter Haller, ehrenamtlicher Schirmherr der Bildungskampagne „Champions for South Africa – Join the Game“ (www.join-the-game.org) an der sich 3.100 Schulen in Deutschland und insgesamt weitere 5.000 Schulen in Polen, Tschechien, Österreich, Italien, Spanien und Südafrika beteiligen. Die Kampagne wird von der Europäischen Kommission und InWent gefördert.
Don Bosco Jugend Dritte Welt e.V. setzt sich in Zusammenarbeit mit den Salesianern Don Boscos für ausgegrenzte und benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. In zahlreichen Projekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa ermöglicht das Bonner Hilfswerk Straßenkindern, Kinderarbeitern, Kindersoldaten und Kindern aus ärmsten Familien einen Zugang zu Bildung und eine individuelle Begleitung. Diese Förderung ist als Hilfe zur Selbsthilfe konzipiert. Schwerpunkt der Arbeit von Don Bosco JUGEND DRITTE WELT ist eine einfache und angepasste Schul- und Berufsausbildung.
Kontakt: Annegret Spitz
Don Bosco JUGEND DRITTE WELT
Sträßchensweg 3
53113 Bonn
Tel.: 0228- 53 965 53
FAX: 0228 53 965 65
spitz@jugend-dritte-welt.de
Simone Stein-Lücke
Bonne Nouvelle - Unternehmenskommunikation
Rheinallee 69
53173 Bonn
Tel.: 0228 90 27 84 11
FAX: 0228-3675 739
stein@bonne-nouvelle.de
http://www.bonne-nouvelle.de/

IdeaLab!2010 – Studenten und Unternehmer treffen sich zum Ideenaustausch

· Am 29. und 30. Oktober findet an der WHU-Otto Beisheim School of Management in Vallendar nahe Koblenz das IdeaLab!2010 statt
· Unter dem Motto "And what’s in your garage?!" gehen Studenten, Unternehmer und Experten aus der Wirtschaft den Anfängen erfolgreicher Gründungen nach

Hochbegabungspresse Vallendar 9. Juni 2010 – Am 29. und 30. Oktober 2010 findet zum zehnten Mal das IdeaLab! in Vallendar nahe Koblenz statt. Während des renommierten Gründerkongresses, der von Studenten der WHU-Otto Beisheim School of Management organisiert wird, treffen sich Studenten, Gründer, etablierte Unternehmer und Experten aus der Wissenschaft zum Ideenaustausch. In Panels zu Themen wie beispielsweise E-Commerce, Green Tech, Food and Beverage und Copy-Cats diskutieren sie über die Bedingungen erfolgreicher Unternehmensgründungen und stellen eigene Ideen und Pläne vor. Die Panels leiten unter anderem erfahrene Gründer wie Michael Brehm (Mitgründer des studiVZs) und Bodo von Laffert (Gründer der Sushi Factory), die den Kongress mit ihrer langjährigen Praxiskenntnis bereichern.

Das IdeaLab! steht in diesem Jahr unter dem Motto "And what’s in your garage?!", das daran erinnern soll, dass auch die Anfänge von Global Playern wie Apple oder Google in den Garagen der Gründer liegen. Als Tüftler und Visionäre verfolgten sie mit den wenigen Mitteln, die ihnen zur Verfügung standen, eine zündende Idee. Den Grundstein für ihre Unternehmen fanden sie in dieser Phase alleine in ihrem Durchhaltevermögen und dem Mut, gegen alle Widerstände neue Wege zu beschreiten. Während des Kongresses werden erfahrene Gründer ihre Erfolgsrezepte weitergeben und Gründungsinteressierten wichtige Ratschläge und Hinweise mit auf den Weg geben.

Das IdeaLab! wurde ursprünglich im Jahr 2000 als Initiative zum Thema innovative Technologien von engagierten Studenten der WHU gegründet, entwickelte sich jedoch rasch zur wichtigsten deutschen Plattform für Junggründer. Hierfür wurde es im letzten Jahr vom Bundesministerium für Technologie und Wirtschaft zum "Ort der Ideen im Land der Ideen" ernannt.

Weitere Informationen unter: http://www.idea-lab.org/

Über IdeaLab!: Der IdeaLab! e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der im Jahre 2000 zur Planung und Organisation des IdeaLab!-Kongresses an der WHU ins Leben gerufen wurde. Ursprüngliche als Initative zum Thema innovative Technologien gegründet, entwickelte sich das IdeaLab! bald zur wichtigsten deutschen Plattform für Junggründer. Hierfür wurde es im letzten Jahr vom Bundesministerium für Technologie und Wirtschaft zum "Ort der Ideen im Land der Ideen" ernannt. In diesem Jahr lautet das Motto des Kongresses: "And what’s in your garage?!"

Medienkontakt:
Julia Hartmann julia.hartmann@whu.edu +49.151.2238.2230
Nikolas Schmidt-Voigt nikolas.schmidt-voigt@piabo.net +49.30.2576205.23

"Wie war das noch mal?" - sofatutor.com hilft Eltern, ihren Kindern in der Schule zu helfen


o Pythagoras, Periodensystem oder Präpositionen: Wissenslücken ganz einfach im Netz schließen
o Interaktive Lehrvideos auf www.sofatutor.com: Für Schüler und Eltern gleichermaßen geeignet

Hochbegabungspresse Berlin, 03. Juni 2010 - Der Satz des Pythagoras, das Periodensystem der Elemente oder das Ohmsche Gesetz - gelernt hat das jeder einmal, aber es augenblicklich abzurufen und verständlich für die Kinder zu erklären, ist eine andere Sache. sofatutor (www.sofatutor.com) bietet Ausweg aus der misslichen Situation. Die Videoplattform dient vor allem Schülern als Lernhilfe, um Unterrichtsstoff allein nach dem Schulunterricht noch einmal zu Hause und mit vielfältiger Veranschaulichung wiederholen zu können. Doch auch Eltern können von der virtuellen Nachhilfe profitieren: Ein kurzes Video zur Auffrischung und schon tritt der Aha-Effekt ein.
Schulisches Lernen stellt hohe Ansprüche an die Schüler. Neben Lernvermögen braucht es auch ein gewisses Maß an Selbstorganisation, um den Anforderungen an einen umfassenden Wissenserwerb gerecht zu werden. "Ohne die Unterstützung ihrer Eltern kommen sowohl leistungsstarke als auch leistungsschwache Schüler bei Hausaufgaben, Referaten oder der Prüfungsvorbereitung kaum aus", weiß Stephan Bayer, Mitgründer und Geschäftsführer der sofatutor GmbH. "Doch häufig liegt der Unterrichtsstoff bei den Eltern schon ein paar Jahrzehnte zurück und gewisse Erinnerungslücken sind unvermeidbar. Hinzu kommen persönliche Schwächen auf einzelnen Themengebieten."

Schüler wie Eltern finden auf www.sofatutor.com eine Vielzahl an Themen aus Bereichen wie Sprache, Naturwissenschaft oder Mathematik. Die Lerninhalte sind in durchschnittlich 10-minütigen Videos prägnant zusammengefasst und meist auf unterhaltsame Weise aufbereitet. 2.800 dieser Kurzlektionen gibt es bereits auf der Lernplattform. Interaktive Elemente ermöglichen zudem, mehrere Videos zu einem Prüfungsthema abzurufen sowie das bereits Gelernte zu kontrollieren. "Hätten Sie es gewusst?" Gern schicken wir Ihnen bei Interesse einen digitalen Kurztest zur redaktionellen Einbindung sowie einen Testzugang zu sofatutor.com, damit Sie Ihr Wissen überprüfen bzw. auffrischen können.

Über sofatutor:
sofatutor.com ist die größte interaktive Video-Lernplattform im deutschsprachigen Raum und veranschaulicht auf vielfältige Weise Lehrinhalte ab der Klassenstufe 5. Die 10-minütigen Filme werden durch interaktive Tests und Kommentare ergänzt und sind der ideale Begleiter für Unterricht, Hausaufgaben, Nachhilfe und Prüfungsvorbereitungen. sofatutor bietet für jede Lernsituation ein jederzeit kündbares Abo für ein bis sechs Monate ab acht Euro pro Monat an. Produziert werden die Videos von Lehrern, ehemaligen Lehrern, Nachhilfelehrern, aber auch von Schülern und Studenten, die click-genau an den Einnahmen beteiligt werden. Fachexperten überprüfen jedes Lernvideo hinsichtlich inhaltlicher und didaktischer Richtigkeit, bevor es online veröffentlicht wird. Das Startup sofatutor GmbH wurde 2008 von Stephan Bayer und Andreas Spading in Berlin gegründet. Weitere Informationen unter www.sofatutor.com.

Weltmeister-Allianz: Netzathleten und Yasni bringen alle Infos und alle Personen zur WM 2010

Hochbegabungspresse Frankfurt/Wien/Zürich, 10. Juni 2010: Die weltweit einzige echte Personensuchmaschine und Deutschlands grösstes Internet-Sportangebot vernetzen ihre Angebote umfangreich und launchen
www.weltmeister-personen.de.

Der Countdown zur Fussball-WM in Südafrika läuft. Pünktlich zum sportlichen Grossereignis zeigen zwei erfolgreiche, innovative deutsche Startups ihren Nutzern nicht nur alle Infos zum Turnier am Kap, sondern ermöglichen jeweils auch die Suche nach Personen zu beliebigen Sportbegriffen. Yasni stellt dafür den Netzathleten für deren WM-Special ein Tool zur Verfügung, mit dem sich einfach und kostenlos alle passenden Personen zu Begriffen rund um die WM wie „Nationalmannschaft Fussball“ oder „WM Südafrika“ finden lassen. Wie seit 2007 schon gewohnt zeigt Yasni dann zu allen gefundenen Personen alle im Netz verfügbaren Informationen an. Im Gegenzug profitieren die Yasni-Nutzer vom WM-Widget der Netzathleten, das auf der Yasni-Startseite und bei der Suche nach sportrelevanten Begriffen oder Fussballern automatisch die aktuellen News zur WM anzeigt. Auf der extra eingerichteten Webseite
www.weltmeister-personen.de sind zudem alle Personen und Informationen zum deutschen Team um Schweini und Poldi sowie Experten und Protagonisten der aktuellen und vergangenen Weltmeisterschaften übersichtlich zu finden.

„Wir sind sehr stolz, dass mit Yasni und den Netzathleten zwei Unternehmen kooperieren, die ein eigenes innovatives Konzept verfolgen, welches nicht wie so oft aus den USA kopiert ist. Wir sind sicher, dass unsere Nutzer den jeweiligen Mehrwert während der WM zu schätzen wissen werden.“, erklärt Yasni-Geschäftsführer Steffen Rühl. Florian Calmbach, Geschäftsführer der Netzathleten, unterstreicht: „Netzathleten und Yasni nehmen beide eine tolle Entwicklung. Dass wir mit der Weltmeisterschaft erstmals einen Rahmen gefunden haben, unsere Dienste für den User ideal zu kombinieren, freut uns sehr.“


Über Yasni
Mit der Suchmaschine Yasni kann jedermann kostenlos internetweit passende Personen zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort und alle Informationen zur eigenen oder anderen Personen finden. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Exposé ihre Informationen selbst zusammenfassen und sich aktiv zu passenden Stichworten in den Suchergebnissen präsentieren.
Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Kontakt
Florian Schütz
yasni GmbH
E-Mail:
press@yasni.de
Tel: 0177 – 2382665


Über netzathleten media
Netzathleten media ist Deutschlands größter und schnellst wachsender Vertical Content Network Betreiber. Vertical Content Networks aggregieren die Reichweite von themen- und zielgruppenspezifischen Webseiten, um diese unter einer Marke am Werbemarkt zu vermarkten.

Kontakt
Stefan Pfannmoeller
Netzathleten.net GmbH
E-Mail:
presse@netzathleten.de
Tel: 089 - 18941390

Donnerstag, 27. Mai 2010

Grenzerfahrung 2010: Zwischenbilanz der Abenteuerreise

Helene und Ralf Voigt vor dem Hilton in Bonn. Hier startet die Grenzerfahrung 2010.


Hochbegabungpresse Sommer 2010: Während die einen noch darüber nachdenken, ob es in diesem Jahr in den Süden oder Norden gehen soll – in den Osten oder Westen – hat Ralf Voigt längst alle Himmelsrichtungen im Blick. Zuerst geht es in den Westen, dann im Uhrzeigersinn um Deutschland herum – sprich nach Norden! Nach Osten! Und in den Süden!

Und er denkt dabei nicht nur an sich, sondern auch an das Wohl anderer Menschen. Die Abenteuerreise im einzelnen:

Grenzerfahrung 2010 – Die Idee

Gemeinsam mit seiner Frau, Helene Voigt, ist er auf die Idee gekommen, Deutschland näher kennen zu lernen. Bis auf Australien hat er bereits alle Kontinente der Welt gesehen – Deutschland hingegen ist ihm nur zum Teil bekannt. So entstand der Plan, die Grenzen von Deutschland mit dem Motorrad zu erfahren: 5000 Kilometer, 10 Bundesländer, sieben Dreiländerpunkte in rund drei Wochen.

Der Benefit für andere Menschen:

1. Auf der Reise sammeln beide fleissig Geld für die Deutsche Krebshilfe.
2. Das Voigt-Team erstellt ein Konzept „Grenzerfahrung für alle“ – und so können auch andere nach Voigts Grenzerfahrungstour diese Reise nicht nur im Geiste, sondern in der Realität erfahren. Der Vorteil: Voigt hat nicht nur die Tour präzise geplant und aufgelistet – er handelt auch während der Fahrt kräftige Rabatte für ‚Übernachtung & Raststätten’ aus. Mit diesem Rabattpaket können dann andere Menschen später klug geplant reisen und richtig viel Geld sparen!

Voigt wörtlich: „Wir möchten unsere Erfahrung auch an andere weitergeben. Es wäre schön, wenn sich nach unserer Tour auch andere – egal, ob Motorradfahrer oder Wohnmobilfans – dazu entschließen, mal eine Grenzerfahrungstour zu machen. Sie muss ja nicht ebenfalls in 24 Tagen stattfinden. Man kann die komplette Tour ja auch auf mehrere Jahre verteilen, indem man jedes Jahr nur ein Teilstück der Tour absolviert.“

Grenzerfahrung 2010 – Die Ausrüstung

Auch die Ausrüstung für Motorradfahrer hat Voigt bereits im Vorfeld gründlich getestet und stellt seine Ergebnisse anderen Bikern zur Verfügung. Kein Wunder, dass seine Ausrüstung jetzt im besten Zustand ist. In diesem Jahr fährt er im wahrsten Sinne des Wortes ausgerüstet wie ein Weltmeister: mit dem neuen C3-Helm von Schuberth, dem Helmhersteller, den auch Formel 1-Pilot Michael Schumacher bevorzugt.

Der Helm ist aber nicht nur aus sicherheits-technischer Sicht ein Nonplusultra, sondern bietet, gerade für lange Strecken, auch viel Komfort: Die Geräuschdämmung ist sehr gut und der Helm ist wirklich bequem zu tragen, trotz eingebautem Kommunikationssystem.

Ein Kopfhörer im Helm und ein Gerät am Motorrad. So kann Voigt auch beim Fahren direkt mit seiner Sozia sprechen. Besonderer Luxus: Man hat während der Tour die aktuellen Fussballspiele aus Südafrika live am Ohr. Und – last bust not least: Telefonieren kann man und ebenfalls das Navigationssystem hören.

Voigt: „Bei einer solch’ langen Tour, auch wenn sie „nur“ in Deutschland stattfindet, gibt es natürlich immer einige Risiken. Diese sollte man schon minimieren – und das fängt bei uns eben an der Ausrüstung. Das Beste sollte diesmal gerade gut genug sein: Helme von Schuberth und die Kleidung von Büse; für uns derzeit das Nonplusultra.“

Grenzerfahrung 2010 – Prominente Grussworte

Gute Wünsche von Prominenten begleiten das Voigt-Team: Der amtierende Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Dr. Jürgen Rüttgers, begrüsst das ‚lobenswerte Engagement’. Ähnliche Worte fanden auch der Oberbürgermeister von Köln, Jürgen Roters sowie Alt-Oberbürgermeister Fritz Schramma: „Wünsche Euch viel Erfolg, gute Reise, manche Grenzerfahrung in vielfältigem Sinne und heile Heimkehr!“ Ex-Fussballweltmeister und Präsident des 1. FC Köln, Wolfgang Overath, grüsste ebenfalls das Team und bezeichnete das Engagement als „beispielhaft“.

Grenzerfahrung 2010 – Kölner Botschafter

Beispielhaft, vorbildlich und schliesslich am 21.04.10: Köln ernennt das Voigt-Team zu Kölner Botschaftern. Kurze Zeit später gibt es einen Empfang beim Kölner Oberbürgermeister, Jürgen Roters, der Helene und Ralf Voigt reichlich Informationsmaterial über den Wirtschaftsstandort Köln überreicht.

Grenzerfahrung 2010 – Die Etappen

So gut ausgerüstet geht es am 01. Juli endlich los. Am Morgen fährt das Botschafter-Team von Köln aus in die benachbarte Bundesstadt Bonn. Hier im motorradfreundlichen Hilton Hotel ist der offizielle Startpunkt der Grenzerfahrung 2010. Nach einem leichten Bikers Brunch beginnt die Reise. Wer dabei sein möchte, kann sich über die Homepage Grenzerfahrung 2010 zum Brunch anmelden.

Von Bonn aus geht es dann an die niederländische Grenze und von dort im Uhrzeigersinn einmal um Deutschland herum. Die einzelnen Tagesstartorte sind mit Zwischenstopps auf der Seite Grenzerfahrung 2010 aufgelistet.

Am 24. Juli 2010 werden Helene und Ralf Voigt zurück erwartet – letzte Kilometer führen entlang der belgischen Grenze in die heimische Region. End-Stopp ist das Dreiländereck bei Vaals – damit ist die Umrundung um Deutschland perfekt.

Gefeiert wird dann bei Rita & Pitter, die zu Ehren der Grenzerfahrer 2010 im "Haus Waldfrieden" in Schuld/Eifel eine Coming-Home-Party veranstalten.

Voigt freut sich schon: „Wenn wir das geschafft haben, werden wir erstmal geschafft sein. 250 bzw. 300 km am Tag hört sich nicht viel an, aber das ganze knapp 20mal zu wiederholen und sich jeden Tag neu zu motivieren, ist sicher eine tolle Herausforderung.“


Kontaktdaten:

Grenzerfahrung 2010
Ralf Voigt
info@grenzerfahrung-2010.de
http://www.grenzerfahrung-2010.de/
mobile: +49 (0)157 76672868

Presse
Presse Office
Lilli Cremer-Altgeld
Presse_Office@t-online.de
http://twitter.com/PresseOffice
http://presseoffice.blogspot.com/

Pressetermin: Weltmeisterphysik mit Bananenflanken

Jan Wischnewski


Hochbegabungspresse Fußballexperimente zur WM im Exploratorium Potsdam

Ort: Exploratorium Potsdam, Wetzlarer Straße 46, 14482 Potsdam
Termin: Dienstag, den 1. Juni 2010, 11.00 Uhr
Thema: Präsentation der Fußballexperimente „Fußball lautstark!“, Die Physik des Fußballs

Sehr geehrte Damen und Herren,

die WM in Südafrika steht unmittelbar bevor. In spannenden Experimenten erforscht das Exploratorium Potsdam die Physik des runden Leders und zeigt was Fußball mit Wissenschaft verbindet.
Kinder basteln Fan-Tröten fürs Stadion und Public Viewing und entdecken dabei, wie Töne entstehen und sich ausbreiten. Außerdem entschlüsseln die kleinen Forscher das Geheimnis der Bananenflanke und fühlen sich beim Üben wie echte Profi-Fußballer.

Der 30-minütige Experimentierkurs läuft vom 1. Juni bis 11. Juli 2010 und kostet 3,00 € zzgl. zum Eintrittspreis.


Zur Präsentation der ballstarken Experimente mit dem Kurator des Exploratorium Potsdam Dr. Axel Werner möchten wir Sie herzlich
zum Kindertag am Dienstag, den 1. Juni 2010,
um 11.00 Uhr
ins Exploratorium Potsdam, Wetzlarer Straße 46, 14482 Potsdam
einladen.



Viele Kinder haben sich zu ihrem Ehrentag in unserem wissenschaftlichen Mitmachmuseum angekündigt. Wir würden uns sehr freuen, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Parkmöglichkeiten sind in der Wetzlarer Straße reichlich vorhanden.

Einen Link für den Fotodownload finden Sie unten stehend.

Für Rücksprachen stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer
0331 – 877 13 75 oder per Mail presse@exploratorium-potsdam.de zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Teresa Döring und Nicole Buschkowiak

Öffentlichkeitsarbeit Exploratorium Potsdam
Telefon 0331 / 877 13 75
E-Mail presse@exploratorium-potsdam.de

Mittwoch, 26. Mai 2010

Maßgeschneiderte Seminare für alle Werber


Mirko Rütz, Akademieleiter

WAK startet neues Seminarsystem

Hochbegabungspresse Um in der dynamischen und schnelllebigen Werbebranche mithalten zu können, bedarfes zur Anpassung an die Marktbedürfnisse ständiger Wissens- und Methoden-Updates. Die eigens dafür angebotenen Seminare und Workshops der WAK mit infor-mativen, praxisnahen und themenreichen Inhalten, können ab sofort von Studierenden,Ehemaligen und Interessenten aus der Branche gebucht werden. Die Seminare sindfür die Studierenden der WAK kostenlos und werden unterteilt in die Bereiche:„Business Behaviour“ und „Trends & Facts“.

Hard- und Soft Skills
Alle Studiengänge der WAK Westdeutschen Akademie für Kommunikation e.V. werdenvom WAK-eigenen Karrierekompetenzsystem KKS gestützt. Es sieht vor, dass je nachStudiengang, die Studierenden vier bzw. drei Business Behaviour- oder Trends & Facts-Seminare kostenlos absolvieren können. Die Seminare dienen dazu, die erworbeneFach- und Praxiskompetenz, durch Auf- und Ausbau der Verhaltens- und Innovationskom-petenz, zu ergänzen und abzurunden. „Je nachdem, welche Kompetenzen die Studieren-den oder auch Nichtstudierenden stärken wollen oder welche Wissenslücken zu schlie-ßen sind, die Seminare dienen letztendlich dazu, das Erfolgspotential jedes Einzelnen zuerweitern“, so Mirko Rütz, der maßgeblich an der Entwicklung dieses Seminarsystemsbeteiligt war.

Angebot und Nachfrage
Allein in diesem Jahr werden 20 verschiedene Seminare angeboten. Kaum ist das Semi-narportal eröffnet, zeichnet sich schon ab, wo Wissensbedarf herrscht und wo die Inte-ressensgebiete liegen. „Ich bin auf das Ergebnis gespannt, aus dem ich ersehen kann,wie und welche Seminare von den diversen Personengruppen angenommen werden.Obwohl für Spekulationen hier kein Platz ist, habe auch ich so meine heimlichen Favo-riten“, verrät Mirko Rütz.

Zeit und Kosten
Die Seminare sind, wie auch die Studienzeiten, abends oder am Wochenende zu absol-vieren. Je nach Thema werden Abend- oder Tageskurse angeboten. Die Kosten belaufensich für Abendkurse auf 60 Euro für Nicht-Studierende und 40 Euro für Studierende derWAK, die zusätzlich zu ihrem Freikontingent an Kursen teilnehmen möchten. Die Tages-kurse kosten 120 bzw. 80 Euro.

Suchen und Buchen
Das Auswahlverfahren ist simpel: First come first served! Es handelt sich bei diesen Se-minaren nicht um ein Massenangebot, vielmehr wird auf eine überschaubare Teilnehmer-zahl, die in der Regel nicht mehr als 20 Personen vorsieht, Wert gelegt. Darum empfiehltes sich, so schnell als möglich einen Platz zu sichern, was einfach über das elektroni-sche Buchungssystem vonstatten geht.Nähere Einzelheiten erfahren Sie auch über folgenden Link:https://wak.de/component/option,com_seminar/Itemid,361/

DIE WAK - WESTDEUTSCHE AKADEMIE FÜR KOMMUNIKATION E.V.
Seit 1956 stellt sich die von Unternehmen und Agenturen ins Leben gerufene und alsgemeinnützig anerkannte WAK e.V. der Aufgabe, den Nachwuchs für die Kommunika-tionsbranche qualitativ hochwertig, professionell und praxisnah auszubilden. Heuteunterstützen knapp 80 namhafte Unternehmen, Medien, Agenturen und Verbände denBildungsauftrag des Vereins durch ihre Mitgliedschaft.

Bisher haben über 15.000 Studierende ihren Studiengang an der WAK absolviert und sind überwiegend in verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche zu finden. In den Bereichen Kommunikation und Marketing bietet die WAK aktuell 10 Stu-diengänge in Abend- und Tagesform an, in denen derzeit knapp 400 Studierende einge-schrieben sind. Bundesweit belegt die WAK damit eine Spitzenposition.

Pressekontakt:
Brigitte Abels
Tel.: 0221-93 47 78-0
E-Mail: b.abels [at] wak.de

Anschrift

WAK
Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Bonner Straße 271
50968 Köln
Online
http://www.wak.de/

Achtung – laute(r) Kinder! Weltspieltag am 28. Mai 2010 erstmalig in Mettmann

· „Achtung – laute(r) Kinder!“ im Spielraum Neanderstraße
· Kostenfreie Spielaktionen für alle
· Kooperationsprojekt der Freiwilligen Feuerwehr Mettmann, der AOK Geschäftsstelle Mettmann, me-sport und den Spielplatzpaten für Mettmann unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Bernd Günther


Mettmann, zum 28. Mai 2010

Hochbegabungspresse Unter dem Motto „Achtung - laute(r) Kinder!“ im Spielraum Neanderstraße findet in diesem Jahr zum ersten Mal der Weltspieltag in Mettmann statt. Bürgermeister Bernd Günther hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen.

Pünktlich zum Schulschluss der Katholischen Grundschule Neanderstraße um 12:30 Uhr geht’s rund: Die Freiwillige Feuerwehr Mettmann, die im Januar die Patenschaft für den Spielplatz „Neanderstraße“ übernommen hat, sorgt für Spiel & Spaß u. a. mit Rundfahrten mit dem Löschfahrzeug.
me-sport baut in der benachbarten MTV-Halle eine Bewegungslandschaft für alle auf, und sorgt auf dem Hof mit einer SHOW mit Rope Skippern, Einrädern und Tänzern sowie in der Halle Jahnstrasse mit Move Artistic für lautstarke Stimmung.

Die Geschäftsstelle der AOK Mettmann in der Neanderstraße bietet Kinderschminken an.

Die Spielplatzpaten werden die im Rahmen des Mettmanner Bachlaufs gesponserte mobile Wasserbaustelle auf dem Schulhof der Grundschule einweihen.

Die Umsetzung des Weltspieltages in Mettmann erfolgt durch Nicola Hengst-Gohlke, Initiatorin der Spielplatzpaten für Mettmann.

Ergänzende Hintergrundinformation zum Weltspieltag:
Kinder haben ein Recht auf Spiel, damit sie gesund aufwachsen und soziale Kompetenz entwickeln können. Demgegenüber beklagen Kinder im Zuge moderner Stadtentwicklung und Bildungspolitik das Fehlen von „Freiräumen“ in ihrem Alltag und dort, wo sie lautstark ihrem Spieldrang nachgehen, geraten sie in Konflikt mit ruhebedürftigen Erwachsenen. Das erfolgreiche Klagen gegen Kindertagesstätten und Bolzplätze macht Schule, Verbotsschilder nehmen den Kindern die letzten Freiflächen. Deshalb ist eine Lobby für das Recht auf Spiel dringend notwendig!
Am 28. Mai 2010 sind daher wieder bundesweit Initiativen und Einrichtungen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Das diesjährige Motto lautet: „Achtung: laute(r) Kinder!“.

Kinder brauchen Platz und Bewegung für eine gesunde körperliche Entwicklung und um zu lernen. Über das Spiel entwickeln sie motorische Fähigkeiten und eignen sich soziale Kompetenzen an. In einer Gesellschaft mit immer weniger Kindern und starken Bedürfnissen der älteren Generation ist ein abnehmendes Verständnis für das lautstarke Spielen zu verzeichnen. Mit dem Weltspieltag will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im Bündnis Recht auf Spiel die Bedeutung des Spiels für Kinder ins Bewusstsein rufen und mehr Akzeptanz für spielende Kinder fördern.

Gemeinsam mit seinen Partnern im Bündnis für das Recht auf Spiel (www.recht-auf-spiel.de) ruft das Deutsche Kinderhilfswerk 2010 dazu auf, sich mit Aktionen am 28. Mai vor Ort zu beteiligen - auch unabhängig von der Bündnispartnerschaft. Alle Initiativen erhalten Informationsmaterial und Handreichungen für die Durchführung ihrer Aktionen.
Der Weltspieltag in Deutschland ist eine Initiative des Deutschen Kinderhilfswerkes sowie weiterer bundesweiter Träger und Initiativen, die im Bündnis Recht auf Spiel zusammengeschlossen sind. Er wird 2010 zum dritten Mal national ausgerichtet. Der Weltspieltag findet weltweit jedes Jahr am 28. Mai statt!

Weitere Information zum Weltspieltag unter www.weltspieltag.de
Downloads zum Weltspieltag unter: http://www.recht-auf-spiel.de/downloads.php
Über die Spielplatzpaten für Mettmann:
Die Initiative Spielplatzpaten für Mettmann setzt sich mit ihren Paten und Mitmachern für die Wichtigkeit von kindgerechtem und damit sicheren und sauberen Bewegungsspielraum auf den Spielplätzen und -räumen der Stadt ein. Aktuell kümmern sich rund zwanzig Spielplatzpaten und Ansprechpartner vor und hinter den Kulissen um fünfzehn der über sechzig Spielplätze der Stadt. Mit weiteren Paten laufen derzeit Gespräche.

Ansprechpartner für die Presse: Spielplatzpaten für Mettmann, lokale Initiative der Spielraumpaten (www.spielraumpaten.de), Nicola Hengst-Gohlke, Amselweg 17, 40822 Mettmann Festnetz: + 49 2104 81 901 82, Mobil: + 49 176 54 82 45 28,
info@spielplatzpaten.com, www.spielplatzpaten.com

Spielplatzpaten für Mettmanndie lokale Initiative der Spielraumpaten
Initiatorin: Nicola Hengst-GohlkeAmselweg 1740822 Mettmann

Tel.: +49 2104 81 901 82
Mobil: + 49 176 54 82 45 28Email:
info@spielplatzpaten.com
Web: www.spielplatzpaten.com

Suchmaschinengestützte Suche nach Experten, Mitarbeitern und Geschäftspartnern im Netz stark zunehmend

Hochbegabungspresse Frankfurt/Wien/Zürich, 26. Mai 2010: Über ein Drittel der Suchanfragen der Personensuchmaschine Yasni zielen auf die Suche nach passenden Personen zu Begriffen.

Vergangenen Herbst hat die Personensuchmaschine www.yasni.de als erster Anbieter weltweit erfolgreich die internetgestützte Personensuche anhand von Begriffen im Markt positioniert. Anhand von beliebigen Stichworten wie Beruf, Ort, Firma oder Fähigkeit kann mit Yasni kostenlos gezielt nach neuen Geschäftspartnern, qualifizierten Mitarbeitern, Experten zu bestimmten Themen oder Wettbewerbern gesucht werden. Während kurz nach dem Launch der neuen Personensuche noch 9 von 10 Suchanfragen die Hintergrundrecherche von Namen betraf, wird nun bereits bei über einem Drittel der Suchanfragen nach passenden Personen zu konkreten Begriffen gesucht. Mit der Yasni-Hintergrundrecherche kann zusätzlich der Ruf und die Qualifikation der gefundenen Personen schnell und einfach überprüft werden.

„Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, uns als Wegweiser für die Dienstleister- und Expertensuche im Netz zu etablieren. Die Nutzer erkennen, dass wir mit der Personensuche gegenüber herkömmlichen Suchmaschinen, geschlossenen Netzwerken oder unhandlichen Branchenverzeichnissen in Papierform einen deutlichen Mehrwert bieten“, erklärt Yasni-Geschäftsführer Rühl. Vor diesem Hintergrund wird es umgekehrt für Bewerber oder Experten immer wichtiger, zu den für sie relevanten Stichworten im Netz auch ausreichend sichtbar zu sein. Um die eigene Sichtbarkeit und Präsenz im Netz zu optimieren, bietet Yasni ein kostenloses Personen-Exposé unter
www.yasni.de/expose an.

Über Yasni
Mit der Suchmaschine Yasni kann jeder kostenlos internetweit passende Personen zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort und alle Informationen zur eigenen oder anderen Personen finden. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Exposé ihre Informationen selbst zusammenfassen und sich aktiv zu passenden Stichworten in den Suchergebnissen präsentieren.
Yasni ist mit 30 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Kontakt
Florian Schütz
yasni GmbH
E-Mail:
press@yasni.de
Fon: 0177 - 2382665

Frauen in Europa

Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001





Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015