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Mittwoch, 8. Februar 2012

5 Prüfungstipps, wie man sich optimal auf Abi & Co. vorbereitet



• Erfolgreiches Lernen: sofatutor-Gründer Stephan Bayer weiß, wie man den Prüfungsmarathon optimal angeht


• Auf http://www.sofatutor.com/ wichtiges Wissen mit Lernvideos aneignen und überprüfen


Hochbegabungspresse Berlin, 07. Februar 2012 - Die Abiturienten in Deutschland sind im Prüfungsfieber. Auch bei vielen Studenten stehen wichtige Klausuren an. "Entgegen der Vernunft lernen aber viele Schüler und Studenten erst auf den letzten Drücker: Wenige Tage vor einer Prüfung oder dem Examen sitzen sie dann solange vor dem Stoff, bis ihnen die Augen zufallen", weiß Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer von sofatutor (http://www.sofatutor.com/), der größten Online-Nachhilfe-Plattform im deutschsprachigen Raum. Er erklärt, was Lernende im Prüfungsmarathon tun sollten, um am Ende ein gutes Ergebnis zu erzielen und wie Online-Lernclips dabei effektiv helfen.

1. Kleine Lernportionen: Wer sich vornimmt, ganz viel auf einmal zu lernen, scheitert oft schon am Anfang, da riesige Stoffmassen eher abschreckend wirken. Besser ist es, den Stoff aufzuteilen und rechtzeitig mit der Prüfungsvorbereitung zu beginnen. Schon eine halbe Stunde Lernen am Tag bringt langfristig mehr, als ein ganzes langes Wochenende über den Büchern.

2. Mit allen Sinnen lernen: Es müssen nicht immer Bücher sein. Ein großer Vorteil von Online- Lernvideos, wie beispielsweise von sofatutor.com, ist, dass man gleichzeitig Dinge sieht und hört. Gerade beim Erlernen einer Sprache, hört man gleich die richtige Aussprache von den virtuellen Tutoren. Trotzdem sollte man nicht darauf verzichten, die Vokabeln abzuschreiben oder kleine Zeichnungen anzufertigen. Je mehr Eselsbrücken zur Verfügung stehen, desto besser prägt sich das Gelernte ein.

3. Lernen ist Silber, Wiederholen ist Gold: Sieben mal gelernt ist einmal gemerkt. Je öfter der Lernstoff wiederholt wird, desto tiefer gelangt er ins Langzeitgedächtnis. Um das Wiederholen spannend zu gestalten, bieten sich auch hier kurze Lernvideos wie die auf www.sofatutor.com an. Diese kann man sich jederzeit und so oft man will ansehen - bis auch die letzte Frage geklärt wurde. Mit den Tests am Ende jedes Videos überprüft man außerdem, ob man wirklich alles verstanden hat.

4. Ab an die frische Luft: Lernen ist wichtig - Bewegung aber auch. Klar, im Internet sind alle Freunde versammelt, aber die kann man genauso gut im Café treffen oder zuhause besuchen. Die Sauerstoffzufuhr auf dem Weg dorthin macht fit und durchblutet das Gehirn. Es ist übrigens bewiesen, dass Schüler und Studenten, die direkt nach dem Lernen am Computer spielen oder Fernsehen, sich das Wissen schlechter dauerhaft einprägen. Also, weg von Computer und TV und ab nach draußen!

5. Kein Stress vor der Prüfung: Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass man kurz vor der Prüfung den gelernten Stoff noch einmal zur "Auffrischung" durchgehen sollte, ist es am sinnvollsten, sich am letzten Tag vor dem Prüfungstermin zu entspannen. Der Grund: Das Gehirn kann kurzfristig vor einer Prüfung gelesenes Wissen nicht sofort mit den vorhandenen Kenntnissen verknüpfen und blockiert zusätzlich das Abrufen des vorher gelernten Stoffes. Also lieber am Vortag dem geliebten Hobby nachgehen oder mit Freunden treffen, die nicht vor einer wichtigen Prüfung stehen.

Über sofatutor: Mit mehr als 6.000 qualitativ hochwertigen und von Fachexperten geprüften Nachhilfe-Videos in 18 Fächern ist sofatutor.com die größte Online-Nachhilfe-Plattform Deutschlands. Tests am Ende jedes Videos sowie ein täglicher Live-Chat mit einem Nachhilfelehrer bilden zusammen das Erfolgsprinzip von sofatutor.com. Die Online-Nachhilfe von sofatutor gewann 2011 den Bildungsmedienpreis digita und kooperiert seit langem mit dem Klett-Verlag. Weitere Informationen unter http://www.sofatutor.com/.

Ansprechpartner Presse

Mashup Communications
Nora Feist
+49.30.8321 1974

sofatutor ist ein Angebot der
sofatutor GmbH
Grünberger Str. 54
10245 Berlin

Hälfte der Internetnutzer findet bei Personensuche anstößige Webseiten

Laut Umfrage der Personensuchmaschine Yasni (http://www.yasni.de/) anlässlich des Safer Internet Day 2012 sind 50% der Internetnutzer bei einem Internet-Check zu Personen schon einmal auf illegalen oder anstößigen Webseiten gelandet.

Hochbegabungspresse Frankfurt, 06. Februar 2012: Am 07. Februar findet der Safer Internet Day 2012 statt – dass der Aufklärungsbedarf hier nach wie vor groß ist, zeigt die aktuelle Umfrage von Yasni: die Hälfte der Umfrageteilnehmer ist bei einem Online-Check zu sich oder anderen Personen schon einmal auf bedenklichen Webseiten gelandet.

„Wenn ein Personaler, Ihre Kunden oder die große Liebe bei einer Suche nach Ihrem Namen solche Webseiten findet, haben Sie ein Problem!“ erklärt Steffen Rühl, Geschäftsführer von Yasni. Daher sollte man sich der eigenen Wahrnehmung im Netz stets bewusst sein und ein möglichst automatisiertes Monitoring betreiben, um gegebenenfalls schnell aktiv gegensteuern zu können. Yasni bietet dafür das „E-Mail Monitoring“ an – als einer der wenigen Anbieter komplett kostenlos. Bei neuen Inhalten erhält der Nutzer automatisch via E-Mail schnell einen Überblick über neue Inhalte zu seinem Namen.

Die Umfrage-Ergebnisse im Detail:

Yasni fragte 2.000 Internetnutzer in Deutschland: Sind Sie bei einer Internetrecherche zu einer Person schon einmal auf illegale oder anstößige Webseiten gelangt?

30%: Schon öfters

14%: Sehr selten

5%: Nur ein einziges Mal

51%: Noch nie

Zum „E-Mail Monitoring“:

Auf jeder Suchergebnisseite von yasni.de befindet sich der Link „E-Mail Monitoring starten“ in der linken Spalte. Mit nur einem Klick haben bereits über 1 Mio. Menschen diese automatisierte Suche eingerichtet (die sich ebenso unkompliziert wieder deaktivieren lässt).

Über Yasni

Mit der Suchmaschine Yasni kann jeder kostenlos internetweit passende Personen zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort und alle Informationen zur eigenen oder anderen Personen finden. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Exposé ihre Informationen selbst zusammenfassen und sich aktiv zu passenden Stichworten in den Suchergebnissen präsentieren. Yasni ist mit 50 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Kontakt

Florian Schütz
Manager Social Media & PR
yasni GmbH
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt

Fon: 0177 - 2382665

Talentförderung live: Bildung & Begabung auf der didacta

Hochbegabungspresse Mit dem offiziellen Start des Begabungslotsen und einem mehrsprachigen Filmdreh präsentiert sich Bildung & Begabung vom 14. bis 18. Februar auf der didacta in Hannover. Das sind nur zwei Highlights, die das Zentrum für Begabungsförderung auf Europas größter Bildungsmesse anbietet. Bildung & Begabung ist täglich von 9 bis 18 Uhr am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Halle 15, E38 zu finden.

Am Mittwoch, 15. Februar, fällt auf der BMBF-Aktionsfläche der offizielle Startschuss für den Begabungslotsen. Das Online-Portal bündelt vielfältige Informationen rund um Talenterkennung, Talententwicklung und Talentförderung. In einer Talkrunde erklären Vertreter von BMBF und Bildung & Begabung, wie der Begabungslotse dazu beiträgt, die Qualität der Begabungsförderung in Deutschland zu verbessern. Eine Live-Präsentation zeigt, wie Nutzer die Schwerpunktschule in München, das Frühstudium in Frankfurt oder den Schülerwettbewerb in Berlin finden. Am Messestand sind Schüler, Lehrer und Eltern täglich dazu eingeladen, den Begabungslotsen selbst auszuprobieren.

Bei Film- und Musicalaufführungen haben didacta-Besucher die Chance, die Förderpraxis von Bildung & Begabung live zu erleben. Am Freitag, 17. Februar, starten Schüler des Gymnasiums Voerde, die bereits viermal beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen gewonnen haben, als Videoreporter eine Umfrage unter Besuchern und Ausstellern. Thema: Die Gestaltung des Fremdsprachenunterrichts. Der mehrsprachige Film wird am Samstag auf der Aktionsfläche des BMBF gezeigt. Einen weiteren Einblick in die Projekte von Bildung & Begabung bietet die Aufführung des dreisprachigen Musicals „Morphosis“. Mit dem selbst entwickelten Stück waren die Schüler aus Voerde 2011 beim Sprachenfest des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen erfolgreich.

Am Stand des BMBF bietet Bildung & Begabung außerdem ein Quiz zur Begabungsförderung, einen Sprachenschnelltest und Gewinnspiele an. Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen präsentiert sich auch am Stand des Cornelsen Verlags, Hauptsponsor des Wettbewerbs, in Halle 17, D16. Lehrer erfahren hier, wie sie den Bundeswettbewerb Fremdsprachen in den Unterricht integrieren können. Das komplette didacta-Programm von Bildung & Begabung gibt es unter www.bildung-und-begabung.de/didacta  .

Bildung & Begabung ist das Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Mit seinen Projekten erreicht Bildung & Begabung jedes Jahr über 240.000 junge Menschen. Hauptförderer sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Schirmherr ist der Bundespräsident.

Pressekontakt:

Birgit Lüke, Pressereferentin, Tel. 0228/95915-62
Moritz Kralemann, Pressesprecher, Tel. 0228/95915-60

Der Deutsche Weiterbildungspreis 2011 geht an Prof. Dr. Josef Guttmann und sein Team



Online-Masterstudiengang „Physikalisch-Technische Medizin“ als richtungsweisendes und bedeutsames Konzept ausgezeichnet

Hochbegabungspresse Essen, 03.02.2012 – Am gestrigen Abend hat das Haus der Technik, eines der ältesten und renommiertesten deutschen Weiterbildungsinstitute, den mit 10.000 Euro dotierten Deutschen Weiterbildungspreis 2011 im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung an Prof. Dr. Josef Guttmann, Wissenschaftler und Lehrender am Universitäts-Klinikum Freiburg, vergeben. Herr Guttmann konnte sich mit dem berufsbegleitenden Studienmodell für Ärzte und Naturwissenschaftler gegenüber den anderen vier nominierten Finalisten durchsetzen.

Der neue Online-Masterstudiengang „Physikalisch-Technische Medizin“, den Prof. Dr. Guttmann zusammen mit Prof. Seemann von der Technischen Hochschule Furtwangen leitet, schließt ein wichtiges Defizit in der medizinischen Ausbildung. Durch die zunehmende Verknüpfung der Medizintechnik mit der Informationstechnik sowie einer derzeit großen Dynamik in der medizintechnischen Entwicklung, steht die Fortbildung auf diesem Gebiet vor großen Herausforderungen. Das neue Studienangebot hilft dabei, genau diese zu bewältigen. Es vermittelt berufsbegleitend die nötigen Kompetenzen, um nicht nur die notwendige Patientensicherheit und -versorgung, sondern auch die Ausbildung der pflegerischen Mitarbeiter und die Gerätebeschaffung stetig zu verbessern. Mit dem Blended-Learning Konzept kann dies orts- und zeitungebunden von zu Hause aus geschehen und wird somit Weise der zeitlichen Spitzenbelastungen der Kursteilnehmer gerecht. Kurze Praktikumsphasen vor Ort runden das Programm am jeweiligen Semesterende ab.

Auf den zweiten Platz hat die Jury das Konzept „Online-Meister Trockenbau“ von Simone Pfeffer-Brandl, Geschäftsführerin der Online Meisterschule GmbH, gewählt. Frau Pfeffer-Brandl hat mit ihrem berufsbegleitenden Studiengang die Möglichkeit zur Meisterausbildung im Trockenbau wiederbelebt und behebt auf diese Weise den Mangel an qualifizierten Fachkräften.

Der dritte Platz ging an das Konzept „Transferstärke-Methode“. Ein neuer Weg für mehr Praxiserfahrung und Umsetzungserfolg in der beruflichen Weiterbildung“, von Prof. Dr. Axel Koch, SRH FernHochschule Riedlingen. Mit der Transferstärke-Methode kann die Fähigkeit zur praktischen Anwendung von Weiterbildungsinhalten analysiert und somit optimiert werden. Als Ergebnis können Weiterbildungsangebote nicht nur effizienter gestaltet werden, sondern führen auch zu einem größeren und langfristigeren Umsetzungserfolg.

Moderatorin Kristin Gräfin von Faber-Castell führte die Gäste der Veranstaltung durch das abwechslungsreiche Abendprogramm: Bodo Hombach, Moderator des Initiativkreises Ruhr (IR) und Schirmherr des Deutschen Weiterbildungspreises, sowie Gastredner Prinz Asfa-Wossen Asserate, gelang es durch ihre Beiträge die enorme Relevanz lebenslanger Weiterbildung in einer zunehmend schnelllebigen Gesellschaft zu verdeutlichen. Musikalisch glänzten auf der Bühne neben der schottischen Band „Middle of the Road“ die Nachwuchskünstler der Folkwang-Hochschule.

„Der diesjährige Gewinner des Deutschen Weiterbildungspreises, Prof. Dr. Guttmann, hat durch sein großes Engagement mit seinem Team ein Angebot geschaffen, das nicht nur eine neue Querschnittsdisziplin in der Lehre darstellt, sondern auch für einen deutlichen Qualitätssprung in der klinisch-medizinischen Forschung, Lehre und Entwicklung darstellt. Die Verbesserungen in der Ausbildung von Ärzten und Wissenschaftlern, die auf diesem Weg bewirkt werden können, beinhalten eine enorme gesellschaftliche Relevanz“, so Professor Dr.-Ing. Ulrich Brill, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Haus der Technik. „Darum freuen wir uns sehr, diese bereichernde Innovation in der beruflichen Weiterbildung mit unserer Auszeichnung angemessen zu würdigen.“

Unterstützt wird der Deutsche Weiterbildungspreis durch die WAZ Mediengruppe als Medienpartner.

Bildmaterial zur Veranstaltung steht Ihnen unter diesem Link zum Download zur Verfügung:


https://rcpt.yousendit.com/1363093112/3627884ea0b2bf7c3edebb0983826606

Ein kurzes Filmportrait des Gewinners und des entsprechenden Konzeptes sowie die Vorstellungen der anderen Finalisten sind einzusehen unter folgenden Links:

• Prof. Dr. Josef Guttmann: „Physikalisch-Technische Medizin – eine neue Disziplin in der medizinischen Weiterbildung“

• Kirstin Fragemann/Dr. Christoph Wiese: „PharmaceuticalPain Care Manager – Curriculum für Pharmaberater zur Verbesserung produktunabhängiger Beratung in der Schmerzmedizin“

• Norbert Kamps: „Interdisziplinäre Weiterbildung ‚Geprüfter Hilfsmittelexperte / Casemanager‘“

• Prof. Dr. Axel Koch: „Die Transferstärke-Methode: Ein neuer Weg für mehr Praxiswirkung und Umsetzungserfolg in der beruflichen Weiterbildung“

• Simone Pfeffer-Brandl: „Online Meisterausbildung Akustik- und Trockenbau“


Weitere Informationen gibt es unter:

http://www.deutscher-weiterbildungspreis.de/


Pressekontakt:

Grayling Deutschland GmbH


Jan Leder, Nicole Zeitz


T. +49 (0)211 – 96 485 41, -48


F. +49 (0)211 – 96 485 45


E-Mail: jan.leder@grayling.com

Internationale Business Schools suchen Deutschlands neue Führungskräfte auf der QS World MBA Tour


• QS World MBA Tour – MBA-Messe in Hamburg (Donnerstag, den 15. März) und Frankfurt (Samstag, den 17. März)

• MBA beweist sich als zukunftssicherer Karriereweg

• Top Business Schools auf der Suche nach Deutschlands neuen Führungskräften

Hochbegabungspresse London, den 2. Februar 2012 Führende, internationale Business Schools suchen Deutschlands zukünftige Führungskräfte und stellen auf der QS World MBA Tour ihre MBA- und Executive MBA-Programme vor. Denn die Nachfrage nach MBA-Absolventen ist in Deutschland in 2011 um 27% gestiegen, womit sich der Managementabschluss als zukunftssicher beweist. Die MBA-Messe kommt nun zum ersten Mal auch nach Hamburg, am 15. März im Hotel Vier Jahreszeiten, und findet zudem am 17. März im Frankfurter Hilton Hotel statt.

Ein internationaler Report über MBA-Jobs und –Gehälter belegt, dass der Bedarf an Absolventen mit einem MBA-Abschluss in Deutschland wieder stark angestiegen ist. Der QS TopMBA.com Jobs & Salary Trends Report erhob über 2.000 Antworten, darunter auch von 40 in Deutschland ansässigen Firmen. Während die Arbeitslosenquote derzeit auf einem Rekordtief liegt und derzeit auch keine Rezession erwartet wird*, legt der Report noch weitere Vorteile für MBAs für 2012 dar, trotz der unsicheren Perspektive der Euro-Zone.

Nunzio Quacquarelli, Geschäftsführer von QS, sagt: „Die Krise in der Euro-Zone stoppt Unternehmen nicht davor, weiterhin aktiv MBAs in dieser Region einzustellen. Auch die MBA-Gehälter sind 2011 im Durschnitt um 10% angestiegen.“ Er erläutert weiter: „Deutschlands international wichtige Position, speziell mit Frankfurt als globalem Finanzzentrum, zieht sehr wahrscheinlich hochtalentierte, zukünftige Führungskräfte an. Dieses macht Deutschland den idealen Platz für Business Schools, um Studenten für ihre MBA-Kurse anzuwerben.“

Nick Barniville, Direktor der MBA-Programme an der ESMT, sagt: „Die vermittelte Denkweise eines MBA-Programms ermöglicht es optimistischen MBAs vielleicht sogar neue Möglichkeiten im Trüben zu sehen. Die Erfahrungen, die ein MBA in den Bereichen Strategische Innovation, Kreativität und Business Modellen erlernt, können ihm frühe Vorteile im Wirtschaftsaufschwung geben.“

Renommierte Business Schools aus Europa wie unter anderem INSEAD, HEC Paris, IMD, Kellogg-WHU, Henley, ESADE, IE, IESE, ESCP sowie die deutschen Mannheim Business School, Frankfurt School und HHL Leipzig nutzen diese Möglichkeit und suchen auf der QS World MBA Tour in Hamburg und Frankfurt nach neuen Managementtalenten.

Auf der Veranstaltung TopMBA Connect 1-2-1 bieten ausgewählte Business Schools zudem individuelle Einzelgespräche an.

Weitere Informationen gibt es unter http://www.topmba.com/.

QS Quacquarelli Symonds Limited

Kontakt: Herrn Björn Schlesinger, Marketing Manager

Tel.: +44 (0) 20 7424 1911, Fax: +44 (0) 20 7284 7201


Mittwoch, 1. Februar 2012

Presse Finanzen: Pressemeldungen kostenfrei veröffentlichen


Hochbegabungspresse Die Presse Finanzen veröffentlicht kostenfrei Pressemitteilungen und Informationen rund um das Thema Finanzen. Interessierte senden ihre Pressemitteilung und/oder Fragen an: Lilli Cremer-Altgeld KoelnerCoach@t-online.de

Kontakt:
Lilli Cremer-Altgeld
Graf-Salm-Str 34
50181 Bedburg/Köln

Mobil + 49 (0) 151 1431 3556
Fon + 49 (0) 2272 4097 900
Fax + 49 (0) 2272 4097 901

Presse Finanzen
http://pressefinanzen.blogspot.com/
Mail an: KoelnerCoach@t-online.de

Partner, die Grenzen überwinden: Kühne + Nagel unterstützt den Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Hochbegabungspresse Kein Wirtschaftszweig arbeitet so global wie die Logistikbranche. Für das Unternehmen Kühne + Nagel mit Standorten in mehr als 100 Ländern sind Mitarbeiter mit großer Sprachkompetenz deshalb besonders wichtig. Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen fördert junge Menschen darin, genau diese Kompetenzen zu entwickeln. Zur Bildungsmesse didacta im Februar 2012 startet Kühne + Nagel sein Engagement für einen der traditionsreichsten Schülerwettbewerbe in Deutschland.

Das Unternehmen unterstützt den Wettbewerb in den nächsten drei Jahren als Hauptförderer. „Bei Kühne + Nagel nimmt die Nachwuchsförderung eine bedeutende Rolle ein“, sagt Dirk Blesius, Mitglied der Geschäftsleitung Personal bei Kühne + Nagel Deutschland. „Neben hohem Fachwissen tragen auch die Sprach- und interkulturellen Kompetenzen unserer Mitarbeiter wesentlich zu unserem Erfolg bei.“

Das Logistikunternehmen engagiert sich daher für die Förderung von jährlich etwa 20.000 talentierten und motivierten jungen Menschen. Sie können in sieben Disziplinen am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilnehmen. Zurzeit sind unter www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de noch Anmeldungen für den Ostasienwettbewerb und den Wettbewerb „Team Beruf“ möglich. Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist ein Projekt von Bildung & Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland.

Auf der Bildungsmesse didacta 2012 (14. bis 18. Februar 2012 in Hannover) lädt der Bundeswettbewerb Fremdsprachen alle Interessierten dazu ein, mit einem Sprachen-Schnelltest ihr eigenes Fremdsprachen-Können zu erproben. Als neuer Hauptförderer stellt Kühne + Nagel auch die Preise zur Verfügung. Besucher finden den Sprachen-Schnelltest am Stand des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Halle 15, Stand E38.

Kühne + Nagel zählt mit über 61.500 Mitarbeitern zu den führenden Logistikdienstleistern weltweit. Die Stärken sind maßgeschneiderte, IT-basierte Speditions- sowie umfassende integrierte Logistikdienstleistungen. Schwerpunkte liegen in den Bereichen See- und Luftfracht, Kontraktlogistik und Landverkehre.

Wie Kühne + Nagel unterstützen der Cornelsen Verlag und die telc GmbH den Bundeswettbewerb Fremdsprachen als Hauptförderer. Bildung & Begabung ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, maßgeblich gefördert vom Bundes-ministerium für Bildung und Forschung. Schirmherr ist Bundespräsident Christian Wulff.

Pressekontakt Bildung & Begabung:

Andreas Block, Referent Kommunikation, Tel. (02 28) 9 59 15-61
Moritz Kralemann, Pressesprecher, Tel. (02 28) 9 59 15-60
presse@bildung-und-begabung.de

Unterricht mit Weitblick: sofatutor.com unterstützt erste Netbook-Klassen am Archenhold Gymnasium Berlin



• Nach großem Erfolg im letzten Schuljahr: zwei weitere Medienklassen ab 2012 geplant

• Online-Nachhilfe von sofatutor.com (http://www.sofatutor.com) als integrativer Bestandteil des Unterrichts

Hochbegabungspresse  Berlin, 26. Januar 2012 - Computer und Internet sind inzwischen feste Bestandteile unseres Alltags, werden jedoch im aktiven Lehrbetrieb eher stiefmütterlich behandelt. Mit dem Aufbau von Medienklassen, in denen jeder Schüler mit einem Netbook ausgestattet ist, fördert das Archenhold Gymnasium (http://www.archenhold.de/) in Berlin aktiv neue, innovative Formen des Lernens und Unterrichtens. Inzwischen werden die Schüler einer 7. und einer 8. Klasse nach diesem Konzept unterrichtet und nutzen dabei an drei Tagen in der Woche ihr Netbook gleichberechtigt zu klassischen Lern- und Lehrmethoden. Lerninhalte können so in vielfacher Weise vermittelt werden, gewinnen durch interaktive Elemente an Attraktivität und steigern zudem die Medienkompetenz und die Fähigkeit des eigenständigen Arbeitens der Schüler. Durch die Vernetzung kann dabei ein projektorientierter und auf gezielte Zusammenarbeit ausgerichteter Unterricht umgesetzt werden, der in dieser Form früher nicht möglich gewesen wäre.

Stephan Bayer, Gründer und Geschäftsführer von sofatutor.com (http://www.sofatutor.com), Deutschlands größtem Online-Nachhilfe Portal, begrüßt diese Entwicklung: "Die Idee des Archenhold Gymnasiums hat uns sofort begeistert. Wir unterstützen die Schüler deshalb mit kostenlosen Zugängen zu unseren Lernvideos, damit sie sich auch zuhause auf den Inhalt des Unterrichts vorbereiten können. Unser Ziel ist es, in Kooperation mit dem Archenhold Gymnasium die Möglichkeiten des medialen, interaktiven Lernens für jeden Schüler bestmöglich auszunutzen."

Mehr als 30.000 zufriedenen Nutzern, bestehend aus Schülern, Studenten, Eltern und Lehrern, bietet sofatutor.com kostengünstige Online-Nachhilfe zu jeder Zeit. Die 6000 qualitativ hochwertigen und von Fachexperten geprüften Nachhilfe-Videos in 18 Fächern tragen zum Erfolg der Online-Nachhilfe-Plattform bei. Verständnis-Tests am Ende jedes Videos sowie ein täglicher Live-Chat mit einem persönlichen Lehrer bilden zusammen das Erfolgsprinzip von sofatutor.com. Der Gewinner des Bildungsmedienpreises 2011 kooperiert zudem mit dem Klett-Verlag und ergänzt viele der Klett-Lernhilfe-Bücher mit Links zu passenden sofatutor-Videos.

Über sofatutor:
sofatutor.com ist mit 30.000 Nutzern die größte interaktive Online-Nachhilfeplattform im deutschsprachigen Raum und veranschaulicht auf vielfältige Weise Lehrinhalte ab der Klassenstufe 5. Mittlerweile gibt es über 6.000 zehnminütige Videos auf der Plattform. sofatutor.com bietet für jede Lernsituation ein Lernabo für drei bis zwölf Monate ab 14,95 Euro pro Monat an. Das Startup sofatutor GmbH wurde 2008 von Stephan Bayer und Andreas Spading aus dem Studium heraus in Berlin gegründet. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit der Klett Lerntraining GmbH in der Reihe "Kompaktwissen" sowie den "Abi-Lernboxen". Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis "digita 2011" sowie als Preisträger 'Ausgewählter Ort 2011' im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Weitere Informationen unter www.sofatutor.com.

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Studie: Rund 73 Prozent der veröffentlichten Online-Pressemitteilungen weichen vom klassischen Meldungsformat ab.

Online-PR-Studie untersucht die neuen Form- und Inhaltskriterien der Online-Pressemitteilung.

Hochbegabungspresse Grevenbroich, 26. Januar 2012 – Die Online-PR verändert die Pressearbeit. Die neue Online-PR Studie von PR-Gateway untersucht Form und Inhalt von Pressemitteilungen auf Presseportalen und zeigt den Wandel der Online-Pressemitteilung zu einem ganz eigenständigen Kommunikationsinstrument im Internet. Die komplette Studie ist kostenlos unter folgendem Link abrufbar:


Von der Pressemitteilung zur Kundenmitteilung Während die klassische Pressemitteilung als reines Informationsmedium und Arbeitsvorlage für die Presse dient, ist die Online-Pressemitteilung ein fertiges Leseformat und erreicht über das Internet die Öffentlichkeit und damit auch die potentiellen Kunden direkt. Diese Neuausrichtung der Online-Pressemitteilung verändert auch die inhaltlichen und formellen Anforderungen.

Die aktuelle Online-PR Studie von PR-Gateway zeigt auf Basis von über 20.000 veröffentlichten Pressemitteilungen auf über 180 Portalen, was eine Online-Pressemitteilung ausmacht und inwieweit sie sich von der klassischen Pressemitteilung unterscheidet.

Dreiviertel der Online-Pressemitteilungen folgen neuen Inhalts- und Formkriterien Das Ergebnis der Studie zeigt, dass 73,3 Prozent der veröffentlichten Online-Pressemitteilungen bereits nicht mehr den formellen- und inhaltlichen Vorgaben der klassischen Pressemitteilung entsprechen. Die Meldungen unterscheiden sich dabei im Aufbau und den Inhalten sowie durch die Einbindung von Hyperlinks, Keywords und Videos von der klassischen Pressemitteilung.

Über 63 Prozent der Online-Pressemitteilungen sind in einer Fachartikelform verfasst. Eine klare Gliederung des Textes mit Zwischenüberschriften sowie freien Aufzählungen erleichtern das Lesen im Internet. Annähernd 13 Prozent der Online-Pressemitteilungen enthalten besonders kundenorientierte Inhalte wie zum Beispiel fachspezifische Tipps und Ratschläge.

Auch die Vernetzung der Pressemitteilung ist zu einem wichtigen Kriterium für die Online-PR geworden. Rund 72 Prozent der Online-Pressemitteilungen enthalten Hyperlinks und stellen somit eine direkte Verbindung zu der Unternehmenswebsite her.

Knapp 30 Prozent der Online-Pressemitteilungen sind suchmaschinen-optimiert Die Online-PR Studie zeigt, dass Unternehmen und Agenturen immer stärker die Hilfsmittel der Suchmaschinenoptimierung für die Erstellung von Online-Pressemitteilungen nutzen. Bei fast 30 Prozent der Pressetexte sind die Hyperlinks durch spezielle Ankertexte optimiert, die der Suchmaschinenoptimierung dienen. 23 Prozent der Pressemitteilungen enthalten Keywords, um die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen zu verbessern.

Online-Pressemitteilungen werden multimedial Ein weiteres Ergebnis der Online-PR Studie bezieht sich auf die Einbindung von Videos in Online-Pressemitteilungen. Obwohl das Video ein noch recht neues Instrument der Online-PR ist, beinhalten bereits knapp 6 Prozent der Pressemeldungen ein Video. Videos können die Attraktivität der Online-Pressemitteilungen steigern, wichtige Zusatzinformationen liefern oder erklärungsbedürftige Inhalte durch Bewegtbilder verständlicher darstellen.

Mit der Online-Pressemitteilung direkt zum Kunden Die Interaktionsmöglichkeiten des Internets haben die Unternehmenskommunikation nachhaltig verändert und erfordern eine Neuausrichtung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Online-Pressemitteilung. Die Online-Pressemitteilung ist weit mehr als die digitale Form der klassischen Pressemeldung, vielmehr entwickelt sie sich zu einem eigenständigen Kommunikationsinstrument mit ganz neuen Formaten und Inhalten.

„Die neuen Möglichkeiten der Veröffentlichung über Presseportale und Social Media machen die Online-Pressemitteilung zu einem öffentlich wirksamen PR- und Marketinginstrument. Der Wandel stellt auch neue Anforderungen an die PR-Verantwortlichen. Nicht mehr die redaktionelle Arbeit allein zählt bei der Erstellung von Online-Pressemitteilungen. Auch das Wissen um Keyword-Relevanz und Link-Building ist ein entscheidender Faktor, damit die Pressemeldung im Internet ihre Zielgruppe erreicht. Unsere Studie zeigt, dass bereits viele Online-Pressemitteilungen die redaktionellen Inhalte mit wirkungsvollen SEO-Hilfsmitteln verbinden - es gibt jedoch noch viel Optimierungspotential,“ erläutert Melanie Tamblè, Online-Marketing-Spezialistin und Geschäftsführerin der ADENION GmbH (PR-Gateway.de).

Umfang und Fragestellungen der Online-PR Studie Analysegegenstand der Studie waren 20.164 Pressemitteilungen, die im August und September 2011 auf über 180 Portalen veröffentlicht wurden. Die zentralen Fragestellungen der Studie sind unter anderem, inwieweit sich Online-Pressemitteilungen vom klassischen Meldungsformat unterscheiden und in welchem Umfang neue Elemente der Online-PR eingesetzt werden. Darüber hinaus befasst sich die Studie mit den Verbesserungs- und Optimierungsmöglichkeiten der Online-Pressemitteilungen.

Die vollständige Online-PR Studie von PR-Gateway ist kostenlos erhältlich unter:


Weitere Informationen, Bilder und Publikationen stehen im PR-Gateway Presse-Center zum Download zur Verfügung:


Pressekontakt für Rückfragen:
Sabine Prall
ADENION GmbH
Merkatorstr. 2
41515 Grevenbroich

Tel. 0 21 81 – 75 69 140
Fax 0 21 81 – 75 69 199


Über PR-Gateway:

PR-Gateway ist ein Projekt der Adenion GmbH. PR-Gateway (www.pr-gateway.de) ist ein Presseverteiler-Dienst, mit dem Pressemitteilungen und Unternehmensnews zentral verwaltet und per Klick parallel an zahlreiche kostenlose Presseportale, Newsdienste und Social Media übermittelt werden. Die Mehrfacherfassung auf den einzelnen Presseportalen entfällt. Somit unterstützt PR-Gateway Unternehmen und PR-Agenturen dabei, in kürzerer Zeit mehr Reichweite für Ihre PR-Mitteilungen im Internet zu erzielen. Viele namhafte Unternehmen und Public Relations Agenturen nutzen bereits PR-Gateway erfolgreich für ihre Online-PR, darunter HUK-Coburg, komm.passion und Hill+Knowlton.

Kinderkommission engagiert sich am Red Hand Day – Kinder sind keine Soldaten!


Hochbegabungspresse

 
Mittwoch, 08. Februar 2012, 13.30 bis 15 Uhr


Halle des Paul-Löbe-Hauses

Jedes Jahr am 12. Februar findet der Red Hand Day statt – der internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

In aller Welt engagieren sich Jugendliche mit der Aktion Rote Hand gegen den Einsatz von Kindern in Kriegen. Das Symbol der Aktion, die rote Hand, steht dabei für das „Nein“ zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten.

Auf Anregung von Kindern und Jugendlichen unterstützt die Kinderkommission die Aktion Rote Hand mit einem eigenen Stand, an dem sich auch das Deutsche Bündnis Kindersoldaten beteiligt. Hier können Politiker, Mitarbeiter und Besucher des Bundestages ihre Handabdrücke abgegeben und so gegen den Einsatz von Kindersoldaten protestieren. Die gesammelten Handabdrücke leitet die Kinderkommission an die Vereinten Nationen weiter. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, hat bereits ihre Teilnahme zugesagt.

Besucher, die an der Aktion teilnehmen wollen, sind herzlich eingeladen. Interessierte melden sich bitte beim Sekretariat der Kinderkommission (Telefon: +49 30 227-30551, E-Mail: kinderkommission@bundestag.de) unter Angabe des Namens, Vornamens und Geburtsdatums bis spätestens zum 3. Februar 2012 an. Sie werden gebeten, ihren Personalausweis mitzubringen und den Westeingang des Paul-Löbe-Hauses zu benutzen.

Weitere Informationen zu dieser Aktion erhalten Sie unter

http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/kiko/index.jsp

Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine Akkreditierung der Pressestelle.

Bild- und Tonberichterstatter werden gebeten, sich beim Pressereferat (Telefon: +49 30 227-32929 oder 32924) anzumelden.

Deutscher Bundestag
Presse und Kommunikation, PuK 1
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-37171, Fax +49 30 227-36192


http://www.bundestag.de/ , pressereferat@bundestag.de  













Frauen in Europa

Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001





Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015