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Sonntag, 13. November 2011

Wichtige Fragen und Antworten zum neuen Reichtums-DVD-Set



Hochbegabungsresse



Liebe Schweinehundeprofis,

in den letzten Tagen war viel los: Am Montag war ich Talk-Gast in der SAT.1-Sendung "Eins gegen Eins", am Dienstag hielt ich in München einen Vortrag über das "Günter-Prinzip", am Donnerstag war ich Referent in Offenbach beim "BEST OF Vertrieb 2011" und in 20 Miunten startet mein heutiges Motivations- und Verkaufsseminar bei einem sehr geschätzten Kunden in Dortmund - wow, es macht mal wieder richtig Spaß!

Außerdem aber war der Verkaufsstart des Reichtums-DVD-Sets von Bodo Schäfer!

Und dazu erreichten mich eine Menge Fragen. Wir arbeiten zurzeit auf Hochtouren, um auf alle Fragen und Bestellungen eingehen zu können. Keine Sorge: Noch haben wir Pakete auf Lager – aber wenn die Bestellungen so weiter gehen, wie in den letzten 48 Stunden, dann …

Ich habe mir deshalb erlaubt, die wichtigsten Fragen der letzten Tage zu sammeln und Bodo Schäfer darum gebeten, sie zu beantworten. Nachfolgend finden Sie deshalb eine Übersicht der fünf häufigsten Fragen und die Antworten von Bodo Schäfer (seine Geld-Tipps 9 und 10 finden Sie übrigens wieder hier im Newsletter):

Frage 1: Wie viel Zeit muss ich einplanen, um Ihr System umzusetzen?

Bodo Schäfer: Natürlich gilt: Je mehr Zeit Sie investieren, desto schneller kommen Sie voran. Idealerweise planen Sie bitte mindestens 15 Minuten pro Tag ein – besser noch eine Stunde. Ich mache Ihnen regelmäßig Vorschläge, wie Sie diese Zeit füllen können. Natürlich müssen Sie sich an diese Vorschläge nicht halten, sie bieten Ihnen jedoch einen guten Wegwei ser. Unter anderem werde ich Ihnen auch Bücher empfehlen, die Sie lesen sollten.

Bedenken Sie auch: Am Anfang werden wir uns auf Ihre Einstellung zu Geld konzentrieren und darauf, dass Sie möglichst schnell mehr verdienen. Erste Mehreinnahmen stärken Ihren Glauben an dieses System. Es ist also durchaus so, dass Sie diese fünfzehn bis sechzig Minuten pro Tag als Investition sehen können, die sich bald in blanker Münze auszahlt – und in einer stärkeren Persönlichkeit.

Frage 2: Können Sie garantieren, dass ich in sieben Jahren Millionär werde?

Bodo Schäfer: Meine offene und ehrliche Antwort: Nein, das kann ich natürlich nicht garantieren. In sieben Jahren eine Million Euro Kapital zu besitzen, ist eine große Herausforderung. Mein DVD-Set schildert Ihnen in klaren, leicht nachvollziehbaren sechs Schritten den Weg dorthin. Ich selbst und viele Teilnehmer meiner Se minare sind diesen Weg exakt gegangen und haben es geschafft.

Aber ich weiß auch, dass es andere gibt, die dieses Ziel (bislang) nicht erreicht haben. Einige konnten nicht genug Motivation aufbringen und haben dann aufgegeben … Andere hatten sich diesen Weg leichter vorgestellt und waren dann enttäuscht. Doch um es ganz deutlich zu sagen: Eine Abkürzung auf dem Weg zum Reichtum gibt es nicht. Auch nicht mit diesem DVD-Set. Wenn Sie hoffen, dass dieses Set Sie automatisch zum Millionär macht, dann sollten Sie vom Kauf absehen.

Jetzt das Positive: Die Chancen waren für Sie nie so gut wie heute. Bitte lesen Sie einmal die Stimmen der Menschen, die es geschafft haben.

www.fraedrich-schaefer.de/start

Frage 3: Sie sagen, es war noch nie so leicht wie heute. Warum?

Bodo Schäfer: Ich habe die sechs Schritte von meinem Coach gelernt und nun erläutere ich sie Ihnen. Auch in meinen Seminaren habe ich den Teilnehmern diese sechs Schritte erklärt. Über 500.000 Menschen haben diese Seminare besucht und viele dieser Menschen sind Millionär geworden. Ich habe unglaublich viele Briefe von ihnen bekommen.

Andere haben es nicht geschafft. Vielleicht wollten sie es nicht wirklich schaffen oder waren nicht bereit, den Preis dafür zu zahlen … Dennoch schreiben mir viele dieser Menschen, dass die Seminare ihnen sehr geholfen haben: Sie haben ihre finanzielle Situation erheblich verbessert, sie sparen, sie haben einen Plan, ihr Selbstbewusstsein ist gestiegen und auch wenn sie vielleicht niemals Multimillionär werden, so haben sie den Eindruck, dass Geld heute zu einer unterstützenden Kraft in ihrem Leben geworden ist. Dafür sind sie dankbar und ich bin stolz darauf.

Diese ganze Erfahrung fließt in mei n DVD-Set mit ein. Die Schritte sind klarer strukturiert denn je. Mein Selbstbewusstsein ist mit den Jahren dabei auch gewachsen: Mit jedem, der die finanzielle Freiheit erreicht hat, wird mein Weg (zur finanziellen Freiheit!) noch kraftvoller und überzeugender.

Schließlich haben auch Sie den Vorteil, das DVD-Set immer wieder anschauen zu können. Die CDs immer wieder hören zu können. Die regelmäßigen Coachingbriefe immer wieder lesen zu können. Nie gab es ein so umfassendes Programm, das Sie auf Ihrem Weg zur ersten Million unterstützt.

Frage 4: Kann das Spaß machen: Sieben Jahre lang einen solchen Weg zu gehen?

Bodo Schäfer: Alle Reichen sind sich einig: Der Weg ist nicht leicht. Manchmal ist es schwer. Aber viel schwerer ist es, in Mittelmäßigkeit stecken zu bleiben, nie zu erleben, wozu wir wirklich in der Lage sind. Was ich Ihnen sagen möchte: Ich glaube, wir haben keine andere Wahl. Ich hatte sie nicht und Sie haben Sie auch nicht. Es ist einfach unsere Aufgabe, aus unserem Leben ein Meisterwerk zu machen und dazu gehört nun einmal auch das Geld.

Spaß beginnt es in dem Moment zu machen, indem sich Ihre Art zu denken ändert und indem Sie erste Erfolge sehen. Genau daran werden wir deshalb in den ersten Monaten arbeiten – besonders durch die Coachingbriefe, die Sie erhalten.

Und jetzt einmal Hand aufs Herz: Wann hat Ihnen ein Millionär und Money-Coach das letzte Mal regelmäßig Coachingbriefe geschrieben? Ich meine jetzt nicht irgendeinen Theoretiker, der Ihnen dubiose Aktienempfehlungen gibt, sondern jemanden, der Ihnen erprobte Ratschläge auf dem Weg zur ersten Million anbietet? Wenn meine Kunden das wünschen, möchte ich sie in den nächsten Jahren begleiten. Darum handelt es sich hier nicht um ein normales DVD-Set: Es ist ein Privatcoach-Kurs, der Ihr Leben verändern kann.

Wenn Sie in sieben Jahren Millionär sind, dann ist das eine tolle Lebensleistung. Um festzustellen, wie wichtig Ihnen das überhaupt ist, fragen Sie sich doch einmal, wie Ihr Leben dann aussehen würde! Was würden Ihre Freunde, Ihre Familie und Ihre Kollegen sagen? Wie wäre Ihr Lebensstil? Im Grunde gibt es nur zwei mögliche Reaktionen:

1. Sie sagen: „Ich brauche das alles nicht.“ Dann haben Sie sicher Recht.

2. Sie sagen: „Auf diesem Niveau wäre mein Leben noch schöner, erfüllter, nutzbringender und sinnvoller.“ Wenn Sie so denken, dann haben Sie auch Recht.

Entscheidend ist: Es geht nicht darum, Recht zu haben. Es geht vielmehr darum, aus seinem Leben ein Meisterwerk zu machen. Sie entscheiden wie Ihr Leben in sieben Jahren aussehen wird. Unsere Möglichkeiten zu nutzen, macht Spaß.

Frage 5: Sind 299,- € nicht sehr teuer? Kann ich da nicht einfach ein Buch von Bodo Schäfer lesen?

Bodo Schäfer: Ich gehe davon aus, dass Sie „das Buch“ bereits gelesen haben. Wahrscheinlich sogar mehrere Bücher … Ich glaube sehr an den Wert von Büchern. Aber ich glaube, dass ein DVD-Set uns noch eher zum Handeln anleiten kann. Unsere Motivation wecken kann. Besonders in Verbindung mit den CDs und den regelmäßigen Coachingbriefen. Teuer? Das ist immer relativ. Wenn Sie in sieben Jahren nicht Millionär wären, sondern nur Ihre Finanzen geordnet haben, regelmäßig sparen, solide durchschnittliche Gewinne erzielen und auf diese Weise 130.000 € angespart haben …, so war der Anschaffungspreis für das DVD-Set verschwindend klein. Ihre Investition hätte sich mehr als 430-verfacht. Ganz zu schweigen von der realistischen Chance, dass Sie wirklich Ihre erste Million erreichen …

Ob das Set teuer ist – das ist niemals die wirkliche Frage. Die entscheidende Frage lautet: „Glauben Sie daran, dass Ihnen dieses Set helfen kann, Ihre Ziele zu erreichen?“ Ich habe von meiner Seite alles getan, um Ihnen dieses Vertrauen zu geben. Allein darum habe ich auch Stefan Frädrich darum gebeten, so viele E-Mails an Sie zu versenden. Bei dem DVD-Set handelt es sich um mein Lebenswerk und ich hoffe, dass Sie mir die Ausnahme wohlwollend gestatten. Alle E-Mails haben nur einen einzigen Sinn: Sie zu überzeugen, was dieses DVD-Set für Sie leisten kann. In Ihnen den Glauben zu wecken, dass in diesem Paket Ihre erste Million steckt.

Soweit Bodo Schäfer auf die wichtigsten Fragen.

Und um Sie jetzt wirklich voll und ganz zu überzeugen, biete ich Ihnen nochmals die Geld-Zurück-Garantie an:

Wenn Sie innerhalb von 100 Tagen Ihr Einkommen nicht um wenigstens 20 % gesteigert haben, bekommen Sie Ihr Geld in voller Höhe von Bodo Schäfer zurück.

Na, klingt das schräg? Keineswegs! Ich selbst kann nur sagen, dass ich das Set ausführlich studiert habe und gerne bestätige: Wer 100 Tage mit diesem Set, den DVDs, den CDs und den regelmäßigen Coachingbriefen von Bodo Schäfer arbeitet, verändert sich positiv und verbessert sich in vielerlei Hinsicht. Und mit dieser Veränderung beginnt der Weg zur finanziellen Freiheit.

Bestellen auch Sie jetzt eines der verbliebenen Wohlstands-Pakete unter:

www.fraedrich-schaefer.de/start

Herzliche Schweinehundegrüße
Ihr
Stefan Frädrich

PS: Uups ganz vergessen: Das Wohlstands-Paket ist nur noch bis spätestens 17. November zum Preis von 299,- € bestellbar! Schweinehundprofis sparen also exakt 249,- €. Das sind nach Adam Zwerg über 45 % ... Nur mal so nebenbei bemerkt ...

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2. Geld-Tipp 9 (von Bodo Schäfer): Wie kann ich Geld genießen?

Wir sind uns sicher darin einig, dass wirklich erfolgreiche Menschen nicht nur reich, sondern auch glücklich sind. Und das ist nicht nur eine Frage des Geldes.

Ich habe reiche Menschen gesehen, die unglücklich waren, und Reiche, die glücklich waren. Und ich habe arme Menschen gesehen, die glücklich waren – und unglückliche Arme. Geld allein macht sicher nicht glücklich. Es geht nicht um das bloße Besitzen des Geldes. Wahrer Reichtum liegt vielmehr darin begründet, wie wir mit diesem Geld umgehen.

Meines Erachtens muss ein Sinn darin liegen, dass einige Menschen mehr Geld haben als andere. Sicherlich haben viele auch einfach mehr dafür getan. Auf jeden Fall bringt eine Fülle von Geld auch eine Fülle von Verantwortung mit sich. Eine einfache Überlegung, die zu erheblich mehr Lebensqualität führt, ist die, dass „unser“ Geld uns nicht ganz allein gehört. Für ei nen Teil fungieren wir gewissermaßen nur als Verwalter. Eine weitere hilfreiche Vorstellung ist die, dass wir nicht nur Individuen sind, sondern auch gleichzeitig Teil des Ganzen. Ebenso wie die Welle im Ozean gleichzeitig eine Welle und Teil des Ozeans ist.

Alles ist vernetzt und gehört zusammen. Alles spiegelt auch das Ganze wider. Wer Nutzen bringt, wird erfolgreicher. Wer von seinem Geld abgibt, wird glücklicher.

Psychologen haben festgestellt, dass einige Depressionen ziemlich schnell zu heilen wären, wenn der Depressive sich aufrichtig um eine andere Person kümmern würde. Unglückliche reiche Menschen wären schnell zu „heilen“, wenn sie einen Teil ihres Geldes an Bedürftige weitergeben würden.

Immer wenn ich wirklich erfolgreiche Menschen kennengelernt habe, dann waren das Menschen, die erhebliche Beträge gespendet haben.

POWER-TIPP:

Spenden Sie einen Teil Ihres monatlichen Einkommens. Eine gute Höhe sind 10 Prozent. Unterm Strich werden Sie so nicht nur mehr Lebensqualität und Glück haben, sondern Sie werden auch reicher. Das kann Ihnen natürlich niemand beweisen. Wenn Sie es aber ausprobieren, werden Sie feststellen, dass es funktioniert.

3. Geld-Tipp 10 (von Bodo Schäfer): Was bedeutet Reichtum für mich?

In unserer Gesellschaft dreht sich heute fast alles um das Einkommen. Dabei wird oftmals unterstellt, dass jemand, der viel verdient, auch reich sei. Das ist allerdings längst nicht immer der Fall.

Was ist Ihre Definition für Reichtum?

Reichtum bedeutet, so viel Kapital zu besitzen, dass wir von den Zinsen unseres Geldes leben können. Solange jemand noch für sein Geld arbeiten muss, ist er nicht reich. Wir haben die Möglichkeit, eine Geldmaschine zu haben oder eine Geldmaschine zu sein.

Eine der berühmtesten Fabeln von Äsop:

Ein Farmer ging eines morgens in seinen Stall, um sich von seiner Gans das Frühstücksei zu holen. Zu seiner Überraschung lag da ein goldenes Ei im Nest. Er ließ es vom örtlichen Goldschmied untersuchen und siehe da: Es war aus purem Gold. Jeden Morgen fand der Farmer daraufhin ein neues goldenes Ei im Nest der Gans. Bald aber wur de der Farmer gierig. Er haderte mit der Gans, weil sie nur ein einziges Ei legte und weil sie ihm nicht erklären konnte, wie sie die goldenen Eier fabrizierte. Er steigerte sich dermaßen in seine Wut hinein, dass er ein großes Buschmesser nahm und die Gans in zwei Hälften hieb. In der einen Hälfte fand er ein in der Entstehung begriffenes goldenes Ei. Von da ab bekam er keine goldenen Eier mehr ...

Und die Moral von der Geschichte: Töte Deine Gans nicht.

Die Gans in Äsops Fabel steht für unser Kapital, die goldenen Eier symbolisieren die Zinsen, die das Kapital abwirft. Reichtum bedeutet, dass wir eine Gans gezüchtet haben und von unseren goldenen Eiern leben können.

POWER-TIPP:

Bestimmen Sie, wie groß Ihre Gans sein muss, damit Sie sich reich fühlen, das heißt, den Lebensstandard, den Sie anstreben, aus den Zinsen bestreiten können.

4. Jetzt mit dabei sein: "Günter, der innere Schweinehund" bei Facebook

Wissen Sie es schon? "Günter, der innere Schweinehund" hat eine eigene Facebookseite!


Unter www.facebook.com/Guenter.der.innere.Schweinehund  finden Sie mehrmals täglich schlaue (und weniger schlaue) Sprüche, Tipps, Videos, Blogbeiträge, Podcasts, Gewinnspiele, Links, Artikel - und jede Menge original Günter-Cartoons!


Also seien Sie mit dabei: Klicken Sie auf "Gefällt mir" und holen Sie sich mehrmals täglich Ihre Dosis "Günter" ab!

5. Neuer Homepage online: Das "Domino-Prinzip" GRATIS!


Schon mitgekriegt? Die neue Homepage von Stefan Frädrich ist online: Unter http://www.stefan-fraedrich.de/  finden Sie jetzt ein richtig schickes Schmuckstück, auf das wir alle mächtig stolz sind.

Denn: Obwohl die bewährten Funktionen im Kern gleich geblieben sind, steckt schon einiges an Arbeit in der neuen Homepage (die natürlich längst nicht zuende ist - das Finetuning ist ja ein dauerhafter Prozess, und wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen).

Ein besonderes Gimmick der neuen Seite ist die Bestellfunktion für den Newsletter: Denn ab sofort bekommen Sie als kleine Zugabe zur Newsletter-Anmeldung Stefan Frädrichs Buch „Das Domino-Prinzip – Wie Sie aus Steinen, die Ihnen in den Weg gelegt werden, etwas Schönes bauen“ GRATIS als PDF! Den Download-Link erhalten Sie per Mail, sobald Sie Ihre Newsletter-Anmeldung bestätigt haben.

Und keine Sorge: Obwohl Sie natürlich bereits zum Newsletter angemeldet sind, können Sie sich das Buch trotzdem gratis holen. Melden Sie sich einfach nochmal an. Dann kriegen Sie den Link zum Download auch zugeschickt.

Also: Es wäre natürlich großartig, wenn Sie anderen von dieser Möglichkeit erzählen und den Link zur Newsletteranmeldung teilen (z. B. auf Ihrer Homepage, über Twitter, Facebook, wo immer Sie möchten): www.stefan-fraedrich.de/newsletter . So erhalten Ihre Freunde nicht nur Stefans monatlichen Motivationsbrief und Infos, sondern auch ein sauhundegutes Life-Coaching-Buch GESCHENKT!

Deal, oder? ;-)

6. Termine: Stefan live


Die nächsten öffentlichen Termine von Dr. Stefan Frädrich 2011 sind:


03.12. "Nichtraucher in 5 Stunden", Businessbestseller, Innsbruck


04.12. "Nichtraucher in 5 Stunden", Businessbestseller, Götzis (bei Bregenz)


06.12. Webinar: "So werden Sie zum Menschenmagnet!", Salesmasters online


08.12. "Das Günter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!", Kompetenzforum Südhessen, Darmstadt


Infos und Anmeldung


Stefan Frädrichs Sendung "Besser Essen - leben leicht gemacht" läuft im neuen Frauensender Sixx!


Zum TV-Programm von Sixx


Und wer keine Lust hat, sich an einem starren Programm zu orientieren, kann einzelne Folgen jederzeit beim Online-Sender Maxdome anschauen:
http://www.maxdome.de/

7. Der schlaue Spruch


Fehler vermeidet man, indem man Erfahrungen sammelt.


Erfahrungen sammelt man, indem man Fehler macht.


Laurence J. Peter


Kontakt


Dr. Stefan Frädrich
Motivation, die wirkt.
Maastrichter Str. 17
D-50672 Köln

E-Mail: stefanfraedrich@aol.com
Internet: www.stefan-fraedrich.de

Donnerstag, 10. November 2011

Weihnachts-Spezial im Extavium


Lipgloss und Kaleidoskope selbst gemacht

Hochbegabungspresse Vom 1. bis 23. Dezember läuft die Weihnachtsgeschenke-Werkstatt im Extavium auf Hochtouren. Wissenschaftliche Geschenkideen bietet das Weihnachts-Spezial des Mitmachmuseums seinen kleinen und großen Besuchern an. Kaleidoskope lassen wunderschöne Formen entstehen und funkelnder Lipgloss wird nach einem Geheimrezept angerührt.

Der Experimentierkurs kostet 3,00 € zzgl. Eintrittspreis.

Immer schön neugierig bleiben!

Mit über 130 Exponaten zum Mitmachen lädt das Extavium kleine und große Forscher zu einer spannenden Entdeckungstour durch die Welt der Wissenschaft ein! In der großen Ausstellung und den wechselnden Experimentierkursen kann erkundet, ausprobiert, geforscht, gestaunt und gefragt werden. Kinder bauen Solarzellen, erzeugen Tornados, gucken um die Ecke und experimentieren mit Tutoren im Labor. Egal ob als Schule, Kita oder in Familie – im Extavium gibt es viel zu entdecken. Immer neue Themenwelten und Experimentierkurse garantieren Abwechslung und Spannung bei jedem Besuch!

Schöne Fotos als Download unter: http://www.extavium.de

Anschrift:

Extavium, Wetzlarer Straße 46, 14482 Potsdam (Nähe Bhf. Medienstadt)

Öffnungszeiten:


Di – Do 8.30 – 18.00 Uhr


Fr 8.30 – 19.00 Uhr


Sa – So 10.00 – 18.00 Uhr


In den Brandenburger Ferien Mo - So 10.00 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise:


Erwachsene 7,30 €


Kinder 5,80 €


Kinder in angemeldeten Kita-, Schul- und Hortgruppen 4,30 €


Familienkarte (2 Erwachsene/ 3 Kinder) 25,00 €


Teilnahme an den Experimentierkursen (30 min) zzgl. 3,00 €

Besucherkontakt:

Telefon 0331 / 877 36 28; E-Mail kontakt@extavium.de


Pressekontakt:


Teresa Döring und Nicole Buschkowiak


Tel. 0331 / 877 13 75


E-Mail presse@extavium.de

Deutschlands Schüler knobeln: 37.500 Jugendliche nehmen an Regionalrunde der Mathematik-Olympiade teil

Hochbegabungspresse Bonn, 10. November 2011  Überall in Deutschland rechnen sie in dieser Woche mit dem Sieg: Seit Mittwoch nehmen 37.500 Schülerinnen und Schüler an der Regionalrunde der bundesweiten Mathematik-Olympiade teil. An über 400 Austragungsorten wird geknobelt, kombiniert und gerechnet. Wer die besten Lösungen findet, schafft den Sprung in die Landesrunde.

Über 100.000 Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 haben sich im September auf Schulebene an der ersten Runde der Mathematik-Olympiade beteiligt. Die erfolgreichsten Nachwuchsmathematiker treten nun in der Regionalrunde an. In einer mehrstündigen Klausur müssen sie logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und den kreativen Umgang mit mathematischen Methoden unter Beweis stellen. Die Regionalrunde wird in allen Kreisen und kreisfreien Städten des Bundesgebiets ausgetragen – in Greifswald im Nordosten ebenso wie in Saarbrücken im Südwesten. Nach den Korrekturen steht fest, wer im Februar zur Landesrunde fahren darf.

Die Mathematik-Olympiade ist ein Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer mathematische Höchstleistungen erbringen. Er erstreckt sich auf insgesamt vier Runden. Das Anspruchsniveau der Aufgaben steigt von Runde zu Runde an. „Mathematisch begabte Schüler haben hier die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und weiterzuentwickeln“, sagt der Lübecker Professor Jürgen Prestin, Vorsitzender des Träger-Vereins Mathematik-Olympiaden e.V. „Durch Aufgaben, die weit über den normalen Unterrichtsstoff hinausgehen, werden sie gezielt herausgefordert und gefördert.“

Teilnehmer, die auf Schul-, Regional-, und Länderebene überzeugen, dürfen auf olympisches Edelmetall hoffen: Sie nehmen an der Bundesrunde teil, die im Mai in Frankfurt am Main stattfindet. Für die Goldmedaillengewinner kann es sogar noch international weitergehen – sie qualifizieren sich für den Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO).

In den vergangenen 50 Jahren haben sich über 10 Millionen Schüler an den bundesweiten Mathematik-Olympiaden beteiligt. Sie werden sowohl für Schüler weiterführender Schulen als auch für Grundschüler ausgerichtet.

Die Geschäftsstelle der Mathematik-Olympiaden wird von Bildung & Begabung im Verbund der Bundesweiten Mathematik-Wettbewerbe geführt. Bildung & Begabung, das Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland, organisiert auch den IMO-Auswahlwettbewerb. Bildung & Begabung wird maßgeblich gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Schirmherr von Bildung & Begabung und den Mathematik-Olympiaden in Deutschland ist Bundespräsident Christian Wulff.

Pressekontakt:

Birgit Lüke, Pressereferentin, Tel. 0228/95915-62
Moritz Kralemann, Pressesprecher, Tel. 0228/95915-60

VDI unterstützt UNESCO Resolution

Ingenieurausbildung soll nachhaltiger und internationaler werden

Hochbegabungspresse (Düsseldorf, 09.11.2011) Weltweit arbeiten Ingenieure an Lösungen für aktuelle Themen wie Elektromobilität oder Ressourceneffizienz. Eine wichtige Rolle spielt dabei die nachhaltige Bündelung von Kapazitäten – auch um dem Fachkräfte- und Ingenieurmangel entgegenzuwirken. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure unterstützt deshalb eine jetzt verabschiedete Resolution der UNESCO mit dem Ziel, die Ingenieursausbildung nachhaltig zu stärken und international zu vereinigen.

„Die Resolution ist ein wichtiger Schritt für die Ingenieurausbildung“, betont VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs, „so können wir für die künftigen Herausforderungen gewappnet sein und eine Führungsrolle im Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft einnehmen.“ Ziel der von Deutschland eingebrachten und von 17 Staaten mitgezeichneten Resolution ist es, die Ingenieurausbildung stärker am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung auszurichten. Auch internationale Kooperationen sollen angeregt und die Rolle von Ingenieurinnen gestärkt werden. Zudem bekräftigt sie die „UNESCO Engineering Initiative“, die eine weltweite Partnerschaft mit Ingenieurverbänden eingehen will. Ein Vorhaben, das der VDI bereits beim diesjährigen Weltingenieurtag befürwortet hat.

„Vor dem Hintergrund des existierenden Fachkräfte- und Ingenieurmangels müssen die Ingenieurkapazitäten aller existierenden Organisationen in einer innovativen, pragmatischen und kosteneffektiven Art zusammengebracht werden. Bereits bei der Ausbildung muss der Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden “, so Fuchs.

Die aktuellen Zahlen des VDI-/IW-Ingenieurmonitor belegen, dass mit 99.000 offenen Ingenieurstellen ein Höchststand erreicht ist. Inzwischen kommen auf jeden arbeitslosen Ingenieur mehr als fünf offene Stellen – die größte Ingenieurlücke, die Differenz zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen, die es seit Beginn der Aufzeichnungen im August 2000 gibt.


Kontakt:

Cathrin Becker
Strategie und Kommunikation
VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf

Tel: +49 211 6214-380
Fax: +49 211 6214-156
becker@vdi.de
www.vdi.de

Hälfte der Internet-Nutzer veröffentlicht ungefragt Fotos von anderen Personen

Umfrage von Yasni und der Datenschutzorganisation naiin zeigt: Datenschutz scheitert meist schon im sozialen Umfeld!

Hochbegabungspresse Frankfurt / Berlin, 08. November 2011: Falsche und negative Informationen im Netz schaden dem guten Ruf und der Karriere – und das Netz vergisst nichts. Wie schwer gerade die Verbreitung von Fotos der eigenen Person online zu kontrollieren ist, zeigt eine aktuelle Umfrage von der Personensuchmaschine Yasni und der Datenschutzorganisation naiin. Demnach hat bereits die Hälfte der Internet-Nutzer ungefragt Fotos von Dritten ins Netz gestellt. Besonders häufig werden Aufnahmen von Freunden veröffentlicht. Mehr als jeder fünfte Befragte (22 Prozent) gab an, dies schon einmal getan zu haben.

Doch häufig sind es auch die eigenen Eltern, die Fotos der eigenen Person in Umlauf bringen. Insgesamt 12 Prozent haben Aufnahmen ihrer Kinder online veröffentlicht. Weitere Ergebnisse der Umfrage, in deren Rahmen über 3.000 Internet-Nutzer befragt wurden: Jeweils 8 Prozent der Nutzer haben bereits Fotos von ihren Arbeitskollegen oder von Fremden im Internet publiziert. "Freunde, Eltern, Arbeitskollegen: Die Umfrage zeigt recht deutlich, dass der Datenschutz im Internet-Zeitalter schon im sozialen Umfeld scheitert", erklärt Dennis Grabowski, 1. Vorsitzender von naiin.

"Die Verbreitung von Fotos zur eigenen Person entzieht sich im Netz der vollständigen, persönlichen Kontrolle", stellt Steffen Rühl, Geschäftsführer von Yasni, fest. Er empfiehlt Internet-Nutzern ein regelmäßiges Monitoring, um die jeweiligen Quellen von ungefragt veröffentlichten Fotos in Erfahrung zu bringen.

Die Umfrage-Ergebnisse im Detail:

Yasni fragte über 3.000 Internet-Nutzer in Deutschland: Haben Sie schon einmal ungefragt Fotos von anderen Personen im Internet veröffentlicht?

22%: Von meinen Freunden.
12%: Von meinen Kindern.
8%: Von meinen Arbeitskollegen.
8%: Von Fremden.
50%: Noch nie.

Über Yasni

Mit der Suchmaschine Yasni kann jeder kostenlos internetweit passende Experten zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort und alle Hintergrund-Informationen zu Personen finden. Anbieter von Dienstleistungen können mit einem kostenlosen Exposé ihre Informationen und Fähigkeiten zusammenfassen und sich aktiv in den Suchergebnissen präsentieren. Yasni ist mit 50 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Über naiin

naiin - no abuse in internet (Aussprache: "nein") wurde am 18. August 2000 von Vertretern der Zivilgesellschaft, Internet-Wirtschaft und Politik gegründet. Als gemeinnützige Nichtregierungsorganisation setzt sich naiin seitdem weltweit gegen alle Formen der Online-Kriminalität sowie für die Stärkung von Bürgerrechten und für einen verbesserten Verbraucher- und Datenschutz im Internet ein. Dabei ist naiin dank seiner gemeinsam von Netzgemeinde und Internet-Wirtschaft finanziell getragenen Struktur so einzigartig wie unabhängig. So unterstützen weltweit bereits zahlreiche Unternehmen und zahllose Verbraucher die Organisation.

naiin betreibt eine der weltweit größten Internet-Beschwerdestellen, bei der Nutzer illegale Inhalte, auf die sie im Internet zufällig gestoßen sind, beanstanden können. In seinen Eigenschaften als Selbstregulierungs- sowie Verbraucherschutzorganisation geht naiin den eingehenden Beschwerden nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Dabei arbeitet naiin weltweit mit Internet-Diensteanbietern - so genannten Providern - und mit Strafverfolgungsbehörden zusammen. In Deutschland ist die Beschwerdestelle für illegale Internet-Inhalte direkt unter http://www.beschwerdestelle.de/  erreichbar.

Presse-Kontakte:

yasni GmbH
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt

Florian Schütz
Manager Social Media & PR
Mail: press@yasni.de

Fon: 0177 – 2382665
Web: http://www.yasni.de/

naiin - no abuse in internet e.V.
Köpenicker Straße 48/49 G
D-10179 Berlin
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Tel.: 030 / 2009 51 330
E-Mail: de.press@naiin.org  

Schülerteam aus Norddeutschland erreicht bei internationalem Mathematik-Wettbewerb "Baltic Way" den dritten Platz

Hochbegabungspresse Bonn / Greifswald, 8. November 2011. Sie gehören zu den besten Nachwuchsmathematikern der Ostseeküste: Fünf Matheasse aus Norddeutschland haben beim Mathematik-Wettbewerb „Baltic Way“ den dritten Platz erobert. Bei dem einzigen internationalen Mathe-Wettstreit, bei dem ausschließlich die Mannschaftsleistung zählt, waren Schülerteams aus elf verschiedenen Ländern angetreten. Die drei besten Teams wurden am Sonntag in der Aula der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald geehrt.

Auf dem ersten Platz landete Polen (94 von 100 Punkten), gefolgt von Lettland (80 Punkte). Das deutsche Team verpasste mit 78 Punkten nur knapp den zweiten Platz. Es bestand aus: Robin Fritsch (Lehrte, Niedersachsen), Kristina Klein (Hamburg), Johann Mattutat (Grevesmühlen, Mecklenburg-Vorpommern), Adrian Riekert (Pinneberg, Hamburg) und Jonas Wolter (Glückstadt, Schleswig-Holstein). In viereinhalb Stunden mussten sie 20 Aufgaben aus den Bereichen Algebra, Geometrie, Kombinatorik und Zahlentheorie lösen. Neben herausragender mathematischer Kompetenz war hierbei auch gute Zusammenarbeit gefragt. „Wir freuen uns über das Abschneiden, da es sich um ein sehr junges Team handelt. Vier Teilnehmer können noch ein- oder zweimal teilnehmen“, sagte der Rostocker Mathematikprofessor Hans-Dietrich Gronau, Mitorganisator des diesjährigen Wettbewerbs und langjähriger Leiter der deutschen Delegation.

Da sich der „Baltic Way“ an die Ostseeanrainerstaaten richtet, hat Deutschland bei diesem Wettbewerb die aussichtsreichsten Mathematik-Talente der Küstenbundesländer ins Rennen geschickt. Die Mitglieder des diesjährigen Erfolgsteams sind alle bereits Preisträger des Bundeswettbewerbs Mathematik oder der Mathematik-Olympiaden in Deutschland – nun konnten sie auch im internationalen Vergleich überzeugen.

Ermöglicht wurde die Durchführung des „Baltic Way“ am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Greifswald durch das Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern und sein Institut für Qualitätsentwicklung (IQMV). Der internationale Teamwettbewerb hat eine besondere Historie: Er entstand im Zuge der Unabhängigkeitsbestrebungen der drei baltischen Staaten. 1989 bildeten zwei Millionen Demonstranten den „Baltic Way“ – eine 600 Kilometer lange Menschenkette, die von Vilnius über Riga bis nach Tallin führte. Um die Verständigung im baltischen Raum zu fördern, fand 1990 erstmals der gleichnamige Mathematik-Wettbewerb statt.

Für deutsche Nachwuchsmathematiker ist der „Baltic Way“ neben der Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) und der Mitteleuropäischen Mathematik-Olympiade (MeMo) der wichtigste internationale Wettbewerb.

Wer bei den bundesweiten Mathematik-Wettbewerben besonders gute Leistungen zeigt, hat gute Chancen, auch an einem internationalen Wettkampf teilzunehmen.

Träger des Bundeswettbewerbs Mathematik und Mitorganisator der Bundesrunde der Mathematik-Olympiaden in Deutschland ist Bildung & Begabung, das Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Bildung & Begabung ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, maßgeblich gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Schirmherr ist Bundespräsident Christian Wulff.

Pressekontakt:


Birgit Lüke, Pressereferentin, Tel. 0228/95915-62
Moritz Kralemann, Pressesprecher, Tel. 0228/95915-60
E-Mail: presse@bildung-und-begabung.de

MedienLB und myBoard präsentieren erste didaktische Whiteboard DVD


Hochbegabungspresse Zusmarshausen, 7.11.2011: Die MedienLB, einer der größten Hersteller für Unterrichtsfilme, und myBoard, das führende Portal für interaktive Whiteboards und Medien, haben erstmals gemeinsam eine didaktische DVD zum Thema interaktiver Whiteboards produziert. Die DVD soll zukünftig für die Lehreraus- und Weiterbildung eingesetzt werden. Der Lehrfilm, bestehend aus zwei DVDs mit jeweils 40 Minuten Inhalt, kann ab sofort über alle deutschen Medienzentrum ausgeliehen werden.

Das interaktive Whiteboard wird mittlerweile an jeder Schule diskutiert. Einige Schulen haben bereits die digitalen Tafeln im Einsatz. Doch ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig, welche neuen, methodisch-didaktischen Möglichkeiten in der digitalen Tafel stecken. Speziell für die Lehrerfortbildung wurde diese DVD entwickelt. „Wir haben versucht, einen möglichst umfassenden Überblick zum Thema „interaktive Whiteboards im Unterricht“ zu geben, damit sich die Lehrerinnen und Lehrer, aber auch die Kommunen und Sachaufwandsträger ein unabhängiges Bild über das neue Unterrichtsmedium machen können“, so Jürgen Schlieszeit, Autor der DVD und Experte für interaktive Whiteboards und Medien im Unterricht.

Die DVD gibt einen guten Überblick darüber, wie ein interaktives Whiteboard im Unterricht sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden kann. Experten aus Forschung und Lehre geben ihre Einschätzung über die Einsatzmöglichkeiten. Lehrer, die bereits längere Zeit eine digitale Tafel in ihrem Unterricht täglich nutzen, berichten in diesem Film über die positiven Erfahrungen aus der Praxis. Im Film werden sowohl die verschiedenen Technologien der interaktiven Tafeln anschaulich und gut verständlich vorgestellt, als auch eine Gegenüberstellung von traditionellem Unterricht gegenüber den Einsatzmöglichkeiten am interaktiven Whiteboard gezeigt. Ziele dieser DVD sind es, einen guten Überblick darüber zu geben, welche Möglichkeiten und Chancen interaktive Whiteboards für einen zeitgemäßen Unterricht bieten und Lehrerinnen und Lehrer für dieses neue Medium zu begeistern.

Auf der DVD sind zusätzlich interaktive Tafelbilder für verschiedene Themen enthalten und werden interaktive Übungen angeboten, die die Nutzer unterstützen sollen, die ersten Schritte am interaktiven Whiteboard zu tun. Die didaktische DVD ist sowohl für Lehrerinnen und Lehrer als auch für Schul- und Seminarleiterinnen und -leiter aller Schularten geeignet.


Über myBoard:

Jürgen Schlieszeit (48), Initiator und Gründer des Internetportals und des Verlages myBoard, ist gelernter Pädagoge und Medienpädagoge. Seit über 20 Jahren arbeitet er im Bereich Neue Medien als Berater, Autor, Herausgeber und seit 2003 auch als Lehrer. Anlass für die Entwicklung von myBoard war es, eine herstellerunabhängige Plattform ins Leben zu rufen, auf der Lehrer und Interessierte aktuelle Informationen, Tipps, praktische Hilfen für den Unterricht und verschiedenste Materialien für jedes Fach und jede Schulart zu interaktiven Whiteboards finden. myBoard versteht sich als die erste, deutschsprachige Informationszentrale und Materialbörse unterschiedlicher Herstellertypen von interaktiven Whiteboards. Zudem bietet myBoard boardunabhängige Beratungen und Schulungen in einem eigenen competence center an. Dort stehen für Interessenten über 15 interaktive Whiteboards und Projektoren zum Test zur Verfügung.
Weitere Informationen:

http://www.myboard.de/
myBoard Verlag
An der Ziegelei 8
86441 Zusmarshausen

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dp gewinnt renommierten BOOAOO Award in China

Speexx setzt sich unter 40 Mitbewerbern in der Kategorie „e-Learning Best Practice“ durch


Hochbegabungspresse München, 3. November 2011 – dp (digital publishing) hat beim Booaoo Award in China den ersten Platz in der Kategorie „e-Learning Best Practice“ erreicht. Der weltweite Anbieter von Lösungen zum Sprachenlernen im Internet hat die Auszeichnung unter 40 Mitbewerbern für sein erst kürzlich präsentiertes Produktportfolio „Speexx“ erhalten.

Die aus Entscheidungsträgern

„Ein aus weltweit mehr als 1.200 Coaches bestehendes Netzwerk aufzubauen, ist eine große Leistung. Die Coaches einheitlich zu koordinieren und dabei auch in Details auf hohe Qualität zu achten, etwa bei der Korrektur von Aufgaben via E-Mail, ist noch höher zu bewerten. Wir sind beeindruckt von der „Blended Learning“-Lösung von dp – nicht nur hinsichtlich der vielfältigen Bildungsinhalte, sondern auch in Bezug auf die hochentwickelte Technologie“, so das offizielle Statement der Jury.

Armin Hopp, Gründer und Vorstand von dp, sagt: „Wir freuen sehr über diese Auszeichnung in einem wirtschaftlich so schnell wachsenden Land wie China. Heutzutage sind profunde Sprachkenntnisse in allen Teilen der Welt unerlässlich, wenn Unternehmen ihre ökonomischen Potenziale optimal nutzen wollen. Effektive Kommunikation über Landesgrenzen hinweg ist längst nicht nur für Bereiche wie Sales und Marketing entscheidend, sondern auch darüber hinaus – etwa, um zügige Abläufe in der Lieferkette sicherzustellen. Mit Speexx gewährleisten wir gleichzeitig räumliche Unabhängigkeit und zeitlich flexibles sowie effektives Sprachen lernen“.

Über Speexx

Speexx ist eine Marke des Sprachspezialisten digital publishing (dp). Mit Speexx bietet dp Blended Learning Sprachentraining in nationalen und multinationalen Unternehmen sowie in Hochschulen und Bildungsinstituten. Das Sprachlernsystem umfasst webbasierte Lernprogramme, Coaching, leistungsfähige Verwaltungssysteme und Unterricht im virtuellen Klassenraum. dp ist mit über 7 Millionen Lernern und 1.200 Online-Coaches in mehr als 80 Ländern vertreten und eines der weltweit führenden Unternehmen für Lösungen rund um das Thema Sprachen lernen im Internet. Das preisgekrönte Sprachkurssystem Speexx ist eine leistungsfähige Plattform für technologiegestützten Sprachenunterricht und wird von über 1000 internationalen Unternehmen erfolgreich eingesetzt. Weitere Informationen unter http://www.speexx.com/.

Ansprechpartner für Presse & Medien

Michael Schmitt
Presse & PR
Tel.: +49 89.74748246
Fax: +49 89.74792308

Donnerstag, 3. November 2011

Zusätzlich zum neuen Wohlstandspaket: Bodo Schäfers Coachingsbrief



Hochbegabungspresse




1. Zusätzlich zum neuen Wohlstandspaket: Bodo Schäfers Coachingsbrief


2. Geld-Tipp 5: Mein Einkommen schwankt – wie kann ich einen festen Betrag sparen?


3. Geld-Tipp 6: Wie kann ich am wirkungsvollsten meine Schulden abbauen?


4. Jetzt Fan werden: "Günter, der innere Schweinehund" bei Facebook


5. Jetzt buchen: "BEST OF Vertrieb 2011"!


6. Termine: Stefan live


7. Der schlaue Spruch






1. Zusätzlich zum neuen Wohlstandspaket: Bodo Schäfers Coachingbrief


Liebe Schweinehundeprofis,

in den beiden letzten Newslettern habe ich Ihnen ja schon ein paar Vorab-Informationen über das gemeinsame Projekt mit Bodo Schäfer gegeben (seine Geld-Tipps 5 und 6 finden Sie gleich hier im Newsletter weiter unten). Doch einige sind schon jetzt, also VOR dem eigentlichen Projektstart (voraussichtlich am 9. November 2011), so neugierig, dass sie sich an mich gewandt haben, um Genaueres über den Coaching-Ablauf zu erfahren!

Natürlich muss ich über so viel Ungeduld schmunzeln – und will Sie nicht unnötig auf die Folter spannen. Deshalb: Wer könnte diese Details besser erklären als Bodo Schäfer selbst? Also habe ich ihm die Anfragen weitergeleitet – mit der Bitte, Ihnen direkt zu antworten.

Hier ist seine Antwort im Originalton (und in Originallänge):

„Es ist wirklich ein hochgestecktes, ein ehrgeiziges Ziel: Ihre erste Million in 7 Jahren. Genau das soll Ihnen mein neues DVD-Set ermöglichen. Ich habe darum jede mögliche Hilfe für Sie in diesem Paket gebündelt. Deshalb wurde die Produktion so aufwendig (NEUN Monate Produktionszeit).

Sie werden sehen: Das ganze Paket ist sehr, sehr durchdacht. Es schlägt alles, was ich bisher gemacht habe. Es ist mein Lebenswerk. Ich hatte bei der Produktion nur eines im Auge: Ich wollte ein Set schaffen, wie ich es mir gewünscht hätte, als ich damals mit 21 Jahren verschuldet war und reich werden wollte. Die ultimative Hilfe für Menschen, die finanziell frei werden wollen. Es ist mir gelungen.

Das DVD-Set bietet dabei einen großen Vorteil: Sie können die Vorträge und Interviews bequem und so oft anschauen wie Sie mögen – bis Sie Ihre Ziele erreicht haben. Sie können dieses „Seminar für Zuhause“ auch jederzeit zusammen mit Ihrer Familie und Freunden ansehen.

Bei jedem Schauen macht es „Klick“. Immer finden Sie etwas „Neues“ und verbessern Ihre finanzielle Situation… und irgendwann kommt der Durchbruch. Ich weiß das von mir selbst und aus unzähligen Gesprächen und Briefen. Das DVD-Set zusammen mit den zwei Bonus-Audioseminaren ist rund.

Darum kann ich versprechen: In diesem Paket steckt auch Ihr Weg zur finanziellen Freiheit, zu Ihrer ersten Million!

Wir haben uns gefragt: „Wie können wir Ihnen noch besser helfen?“ Denn als Erfolgs-Coach weiß ich genau, dass der Alltag oft gute Vorsätze zunichte macht … „Wie können wir sicherstellen, dass Sie auf Ihrem Weg zur finanziellen Freiheit bleiben?"

Auch hier haben wir eine Antwort für Sie gefunden: Ich schreibe Ihnen einfach regelmäßig. Ein- bis zweimal die Woche erhalten Sie von mir persönlich eine E-Mail. Um Sie zu erinnern. Um Ihnen neue Impulse zu geben. Um Sie zu coachen. Das Lesen kostet Sie jeweils nur drei Minuten. Und in diesen drei Minuten programmieren Sie sich immer wieder auf Wohlstand. Sie finden auch Vorschläge, was Sie konkret tun können.

Doch damit nicht genug. Zusätzlich richte ich eine Coaching-Internetseite exklusiv für Sie ein:

http://www.money-coach24.de/

Zugang zu den exklusiven und ergänzenden Inhalten dieser Internetseite haben Sie nur als Besitzer des DVD-Sets. Unter www.money-coach24.de finden Sie wertvolle Informationen, auf die Sie immer wieder zurückgreifen werden. In meinen Coachingbriefen verweise ich auf sie. Wenn Sie dann Zeit und Ruhe haben, können Sie sich bei Bedarf mit den Themen der recht knappen E-Mails auf dieser Internetseite noch intensiver auseinandersetzen.

Erreichen sollen Sie durch all diese Hilfen nur eines: Ihre erste Million in 7 Jahren. Alles notwendige Wissen dazu habe ich auf den DVDs gebündelt. Die zusätzlichen Hilfen sollen Sie nur daran erinnern. Denn wer sich kontinuierlich mit den sechs Schritten, wie sie auf den DVDs erläutert sind, beschäftigt, der erreicht sein Ziel am schnellsten.

Wahrscheinlich verstehen Sie jetzt besser, warum ich Ihnen mit ganzem Herzen verspreche: In diesem Paket steckt Ihre erste Million.

Ich bin von diesem Paket dermaßen überzeugt, dass ich Ihnen, als Kunde, Freund und Leser von Dr. Stefan Frädrich, sogar eine einmalige Erfolgsgarantie gebe. Das würde ich niemals tun, wenn ich nicht absolut sicher wäre, dass es wirklich jeder schaffen kann.“

Soweit Bodo Schäfer. Kann gut verkaufen der Mann, nicht wahr? ;-)

Also: Bitte notieren Sie sich den 09. November 2011 als offiziellen Start des Kooperations-DVD-Sets von Bodo Schäfer und mir.

Warum ist dieses Datum so wichtig, dass ich es bereits jetzt schon ankündige?

Der Grund dürfte Ihnen gefallen: Ich konnte Bodo Schäfer überzeugen, den Preis für sein Wohlstandsprogramm zu senken! Und zwar deutlich. Allerdings nur für wenige Tage und nur für eine begrenzte Stückzahl. Es wird also speziell für Sie einen einmaligen Sonderverkauf geben!

Mir ist sehr wichtig: Ich möchte Ihnen ein Angebot machen, zu dem Sie „Ja“ sagen können – auch wenn es wirklich nur für wenige Tage gilt.

Ich hoffe, dass mit dieser persönlichen Aussage von Bodo Schäfer der Ablauf des Bodo Schäfer-Coachings klarer geworden ist. Und falls Sie NICHT am DVD-Set interessiert sind, hoffe ich, dass Ihnen die insgesamt 14 Geld-Tipps von Bodo Schäfer gefallen, von denen Sie bis zum Ende der Kampagne jeweils zwei in meinem Newsletter finden. Wo? Na, siehe unten.

Herzliche Schweinehundegrüße
Ihr
Stefan Frädrich

PS: Übrigens: Die Impulse, die Sie von Bodo Schäfer regelmäßig per Mail erhalten, sind Gold wert. Denn wie schnell man vergisst, gute Hinweise auch umzusetzen, wissen wir ja nur allzu gut: Günter lässt grüßen ...

Hier geht's lang: http://www.fraedrich-schaefer.de/

PPS: Bitte notieren Sie sich unbedingt den 9. November 2011 als offiziellen Start des Kooperations-DVD-Sets von Bodo Schäfer und mir. Ja, jetzt gleich! ;-)

2. Geld-Tipp 5 (von Bodo Schäfer): Mein Einkommen schwankt – wie kann ich einen festen Betrag sparen?

Dieser Tipp richtet sich insbesondere an die Selbstständigen und Freiberufler.

Haben Sie die Trennung zwischen Firma und Privatbereich vollzogen? Sie brauchen unbedingt eine klare Buchhaltung und getrennte Konten. Selbstständige, die mit einem Konto herumwurschteln, dürfen nicht ernsthaft auf Erfolg hoffen.

Aber selbst wenn Sie diese Trennung längst vollzogen haben, so stehen viele Selbstständige und Freiberufler unabhängig davon vor dem Problem der schwankenden Einkünfte. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, hat man in einem Monat zu wenig, um alle privaten Kosten zu decken, und im anderen Monat mehr, als man unbedingt benötigt. In den schwachen Monaten neigen darum viele dazu, auf einen Kredit zurückzugreifen. In den starken Monaten geben sie dann zu viel aus.

WICHTIG: Zahlen Sie sich vom Firmenkonto ein fixes Gehalt aufs Privatkonto. Davon überweisen Sie monatlich mindestens 10 – 20 Prozent per Dauerauftrag auf Ihr Sparkonto. Von Ihrem Sparkonto aus investieren Sie Ihr Geld in Ihre Anlagen.

Wer denkt, er sei die Firma und könne frei über alles Geld verfügen, der wird Schiffbruch erleiden. Ein Selbstständiger muss es schaffen, sich selbst gleichzeitig als Angestellten und als Firma/Chef zu sehen. Nicht alles Geld der Firma „gehört“ Ihnen auch privat. Eine solche Einstellung wäre das Ende jeder Firma. Sie müssen innerhalb der Firma Rücklagen bilden, Steuern zahlen (nachdem sie Gewinne erwirtschaftet haben) und Sie benötigen Geld für Investitionen. Am besten stellen Sie sich vor, Sie hätten die Rechtsform der GmbH gewählt. Dann wären Sie Geschäftsführer und würden als solcher von Ihrer Firma ein festes Gehalt beziehen. Gewinne der Firma wären nicht einfach zu entnehmen, sondern würden der Firma gehören.

POWER-TIPP:

Es ist absolut notwendig, dass Sie sich monatlich ein fixes Gehalt zahlen. Auch wenn Sie nicht als GmbH firmieren, können Sie sich ein festes Gehalt von Ihrem Firmenkonto auf Ihr Privatkonto überweisen. So lernen Sie, privat mit einem bestimmten Betrag auszukommen. Außerdem können Sie so einen Firmenwert aufbauen.

Übrigens gibt es auch das andere Extrem: Jemand lässt zu viel Geld in seiner Firma oder steckt sogar aus eigenen Mitteln immer wieder Geld in das Unternehmen. Hier sollten Sie daran denken, dass man immer besser auf zwei Beinen steht (das erste Bein ist die Firma und das zweite Bein ist das private Vermögen). Wer das zweite Bein vernachlässigt, ist zu abhängig von seiner Firma. In schlechten Zeiten haben solche Menschen schneller ausgesprochene Existenzängste, als sie es je für möglich gehalten hätten. Wirkliche Katastrophen drohen hier. Ein gesundes Privatvermögen bietet dagegen einen beruhigenden Schutz.

3. Geld-Tipp 6 (von Bodo Schäfer): Wie kann ich am wirkungsvollsten meine Schulden abbauen?

Zunächst müssen wir zwischen den verschiedenen Formen von Schulden unterscheiden. Auf jeden Fall zu vermeiden sind Konsumschulden.

Wenn Sie Geld für eine Hypothek aufnehmen (dann steht Ihren Schulden ein Wert gegenüber) oder um eine geschäftliche Investition zu tätigen (Ihr Firmenwert steigt), so kann das durchaus Sinn machen.

Demgegenüber machen Konsumschulden überhaupt keinen Sinn. Zwar werden wir durch Gesellschaft, Werbung, Banken und die Medien geradezu aufgefordert, über unseren Lebensstandard hinaus auf Kredit Dinge zu kaufen, die wir heute noch nicht bezahlen können. Aber dies ist aus mehreren Gründen nicht klug:

1. Wir sparen nicht. Vielmehr müssen wir Zinsen (für die Kredite) zahlen, anstatt Zinsen (auf unser Guthaben) zu erhalten.

2. Wir geben Geld aus, das wir morgen (hoffentlich) verdienen werden. Wenn der Geldfluss dann jedoch einmal ausbleibt, haben wir ein Problem.

3. Wenn wir uns alles „sofort“ leisten, dann nehmen wir uns gewissermaßen die Belohnung vorweg.

4. Irgendwie spüren wir, dass wir auf diese Weise nicht optimal mit unserem Geld umgehen, und werden unsicher. Unser Selbstwertgefühl leidet.

5. Konsumschulden zu machen ist das genaue Gegenteil von Wohlstand aufbauen.

Für einen wirkungsvollen Abbau von Konsumschulden ist es darum wichtig, sich zunächst bewusst zu machen, wie dumm diese Art von Schulden eigentlich ist.

Die meisten Menschen mit Schulden denken, sie sollten so schnell wie möglich ihre Schulden zurückzahlen. Sie glauben, es sei erst dann möglich zu sparen, wenn sie „auf null“ seien.

Tatsächlich kommt man mit dieser „Strategie“ höchstwahrscheinlich nie aus seinen Schulden heraus. Kurz bevor man den Kredit nämlich abbezahlt hat, nimmt man wieder einen neuen Kredit auf. Man ist ja jetzt wieder kreditwürdig geworden. Und kurz bevor dieser neue Kredit abbezahlt wurde, wird ein neuer Kredit aufgenommen.

Der Grund dafür ist, dass das Ziel, auf null zu kommen, eigentlich gar kein Ziel ist. Denn wenn wir auf null sind, haben wir NICHTS. Und „nichts“ ist kein Ziel.

POWER-TIPP:

Sie sollten parallel zur Abzahlung Ihres Kredites damit beginnen, Vermögen aufzubauen. Das können Sie durch die 50/50-Regel. Diese Regel besagt, dass Sie nur 50 Prozent von dem Teil Ihres monatlichen Einkommens, den Sie nicht für Ihren Lebensunterhalt benötigen, für die Rückzahlung der Schulden verwenden. Die anderen 50 Prozent sparen und investieren Sie.

Rechnen Sie also aus, wie viel Sie im Monat übrig haben und teilen Sie die Summe durch zwei. Die eine Hälfte sparen Sie und mit der anderen zahlen Sie Ihre Schulden zurück.

Sollten bereits feste Kreditverträge bestehen, so können Sie meist mit Ihrer Bank sprechen und die Raten senken, indem Sie zum Beispiel die Laufzeit verlängern.

Fazit: So kann auch ein verschuldeter Mensch Teufelskreise durchbrechen und Wohlstandsbewusstsein entwickeln. Mit der 50/50-Regel kann jeder sofort anfangen, Wohlstand aufzubauen – ganz gleich, wie hoch seine Schulden auch sein mögen.

4. Jetzt mit dabei sein: "Günter, der innere Schweinehund" bei Facebook

Wissen Sie es schon? "Günter, der innere Schweinehund" hat eine eigene Facebookseite!

Unter www.facebook.com/Guenter.der.innere.Schweinehund  finden Sie mehrmals täglich schlaue (und weniger schlaue) Sprüche, Tipps, Videos, Blogbeiträge, Podcasts, Gewinnspiele, Links, Artikel - und jede Menge original Günter-Cartoons!

Also seien Sie mit dabei: Klicken Sie auf "Gefällt mir" und holen Sie sich mehrmals täglich Ihre Dosis "Günter" ab!

5. Jetzt buchen: "BEST OF Vertrieb 2011"!

Vertriebsfreunde, aufgepasst: Am 10. November 2011 findet in Offenbach die "BEST OF Vertrieb 2011" mit Stefan Frädrich statt. Diese Mal mit an Bord sind die großartigen Kollegen Andreas Buhr, Klaus J. Fink, Steffen Ritter und Edgar K. Geffroy:

BEST OF Vertrieb 2011: Fünf Spitzentrainer für Ihren Erfolg


Steffen Ritter: Automatisch mehr verkaufen


• Wie Vertriebsarbeit von selbst laufen kann.


• So sichern Sie bei Ihren Kunden heute auch den Vertriebserfolg von morgen


• Wie Sie nachhaltig die Abläufe Ihrer Verkaufsarbeit automatisieren


Andreas Buhr: Vertrieb geht heute anders


• Wie Umsatz-Maschinen den Kunden 3.0 begeistern


• Wie Sie die Megatrends im Vertrieb richtig nutzen


• Wertschöpfung kommt von Wert: Was ist dem Kunden 3.0 wirklich wichtig?


Klaus J. Fink: Königsweg Empfehlungsmarketing


• Warum fragen 90% aller Verkäufer nicht nach Empfehlungen?


• Die wichtigsten Regeln für die Empfehlungsfrage


• Standardeinwände kennen und optimal vorbereitet sein


Dr. Stefan Frädrich: So werden Sie zum Menschenmagnet!


• Stinkstiefel verkaufen nichts!


• Was Verkäufer vom Flirten lernen können


• So ziehen Sie andere Menschen magnetisch an


Edgar K. Geffroy: Sofortumsatz mit dem digitalen Kunden


• Internet ist Informationsquelle Nr. 1


• 70% sind Hybridgeschäfte zwischen realer und digitaler Welt


• So profitieren Sie sofort vom digitalen Kunden


10. November 2011, Frankfurt, 395,- € zzgl. MwSt


Weitere Infos und buchen

6. Termine: Stefan live

Die nächsten öffentlichen Termine von Dr. Stefan Frädrich 2011 sind:

08.11. "Das Günter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!", Wissensforum Süddeutsche Zeitung, München

10.11. "So werden Sie zum Menschenmagnet!", BEST OF Vertrieb 2011, Frankfurt

03.12. "Nichtraucher in 5 Stunden", Businessbestseller, Innsbruck

04.12. "Nichtraucher in 5 Stunden", Businessbestseller, Götzis (bei Bregenz)

06.12. Webinar: "So werden Sie zum Menschenmagnet!", Salesmasters online

08.12. "Das Günter-Prinzip: So motivieren Sie Ihren inneren Schweinehund!", Kompetenzforum Südhessen, Darmstadt

Infos und Anmeldung

Stefan Frädrichs Sendung "Besser Essen - leben leicht gemacht" läuft im neuen Frauensender Sixx!

Zum TV-Programm von Sixx

Und wer keine Lust hat, sich an einem starren Programm zu orientieren, kann einzelne Folgen jederzeit beim Online-Sender Maxdome anschauen:

http://www.maxdome.de/

7. Der schlaue Spruch

Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran,
um die Probleme herumzureden,
als sie anzupacken.

Henry Ford


Kontakt

Dr. Stefan Frädrich
Motivation, die wirkt.
Maastrichter Str. 17
D-50672 Köln

E-Mail: stefanfraedrich@aol.com
Internet: www.stefan-fraedrich.de

Begabungslotse: Online-Portal zur Begabungsförderung geht in den öffentlichen Testbetrieb

Hochbegabungspresse Fördermöglichkeiten, Beratungsstellen, Schwerpunktschulen: Unter www.begabungslotse.de  finden Lehrer, Eltern und Schüler ab sofort ein umfassendes Informationsangebot rund um die Begabungsförderung. Der bereits voll funktionsfähige Begabungslotse von Bildung & Begabung läuft bis zur Bildungsmesse didacta Mitte Februar 2012 im öffentlichen Testbetrieb.

Der Begabungslotse deckt das vielfältige Spektrum der Begabungsförderung und Talententwicklung ab. Dazu gehört die Beratungsstelle in München ebenso wie das Frühstudium in Frankfurt oder der Schülerwettbewerb in Berlin. Den Kern des Begabungslotsen bildet eine bundesweite Datenbank, die sich sowohl thematisch als auch geografisch durchsuchen lässt.

Zusätzliche Erschließungsmöglichkeiten nach Zielgruppen und Schlagwörtern, eine intelligente Suchfunktion, häufig gestellte Fragen und einführende Texte erweitern und ergänzen das Angebot. Eine breite Datenbasis in Kombination mit zahlreichen Filtermöglichkeiten erlaubt eine passgenaue Angebotsdarstellung und sorgt für Orientierung im Förderdschungel. Die Auswahl und Pflege der Einträge durch eine Fachredaktion sowie ein Richtlinienkatalog für die Aufnahme von Angeboten sichern die Qualität.

„Ein zentrales Ziel von Bildung & Begabung besteht darin, im Bereich der Begabungsförderung für mehr Vernetzung und Transparenz zu sorgen“, sagt Elke Völmicke, Geschäftsführerin von Bildung & Begabung: „Indem wir alle relevanten Akteure und Informationen zusammenführen, können wir dazu beitragen, dass sich die Qualität der Begabungsförderung in Deutschland flächendeckend und nachhaltig verbessert.“

Der offizielle Startschuss für den Begabungslotsen wird auf der Bildungsmesse didacta im Februar 2012 gegeben. Bis dahin läuft das Angebot mit allen Funktionen im öffentlichen Testbetrieb und wird laufend erweitert. Interessenten sind eingeladen, den Begabungslotsen ausführlich zu testen. Anbieter von Fördermaßnahmen oder Beratungsangeboten, die noch nicht in der Datenbank erfasst sind, können ihre Angebote jederzeit nachmelden.

Zu den Partnern und Förderern des Begabungslotsen gehören das Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Kultusministerkonferenz. Der Begabungslotse ist ein Angebot von Bildung & Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Schirmherr von Bildung & Begabung ist Bundespräsident Christian Wulff.

Pressekontakt:
Moritz Kralemann, Pressesprecher Bildung & Begabung, Tel. (0228) 959 15-60

Frauen in Europa

Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001





Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015