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Mittwoch, 2. Februar 2011

Ausbau von Erneuerbarem Energien Know-how rund um den Globus. Renewables Academy feiert ihren 3. Geburtstag. In drei Jahren wurden mehr als 1200 Teilnehmer aus 96 Ländern in Erneuerbaren Energien und Energie Effizienz geschult.


Hochbegabungspresse Berlin, 2.1.2010 - PV Workshops in Abu Dhabi, Capacity Building für Erneuerbare Energien in Ägypten, Ausbau von Photovoltaik Trainings in Mexiko… Die Renewables Academy in Berlin bietet mittlerweile seit 3 Jahren erfolgreich ihr Knowhow in Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz für Techniker und Nicht-Techniker aus aller Welt an. Seit der Gründung im Januar 2008 wurden über 1200 Teilnehmer aus 96 Ländern zu technischen, juristischen und ökonomischen Themen in Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz in Berlin und im Ausland geschult. RENAC deckt mit ihren Bildungsprogrammen die notwendigen Schritte für die Umsetzung der Technologien für Erneuerbare Energien. Eine Besonderheit der RENAC ist das Trainingszentrum mit seiner stationären sowie auch mobilen Trainingsausstattung zu Photovoltaik, Solarthermie, Wind und Energieeffizienz, mit der nicht nur eine theoretische, sondern auch praxisnahe Ausbildung im In- und Ausland flexibel durchgeführt werden kann.

Der Gründer und Vorstand Berthold Breid ist seit 12 Jahren im Bereich der Wissensvermittlung und Marktentwicklung von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienztätig. Mit der Renewables Academy setzt er die Vision um, das in Deutschland vorhandene Wissen zu Technik, Finanzierung, rechtlichen Aspekten und Rahmenbedingungen bei Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz für Teilnehmer aus der ganzen Welt zugänglich zu machen und den weltweiten Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung zu unterstützen. Das in Deutschland verfügbare Know-how wird von der RENAC zielgruppenspezifisch aufbereitet und in unterschiedlichen Formaten, wie z.B. offene und kundenspezifische Seminare, Studiengänge in Kooperation mit Hochschulen, Workshops, Train-the-Trainer Ausbildungen u.a. angeboten.

Ein Highlight ist das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) geförderte Wissenstransferprojekt „TREE - Transfer Renewable Energy & Efficiency“ für Ministeriumsmitarbeiter aus über 70 Ländern. TREE unterstützt den Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Bisher nahmen über 600 Teilnehmer aus Energieministerien, Unternehmen oder NGOs an den 44 Seminaren teil.

Auch der seit 2008 in Kooperation mit der TU Berlin realisierte zweijährige Masterstudiengang GPE Solar – Global Production Engineering kann sich großen Interesses erfreuen. Im letzten Semester gab es über hundert Interessenten für insgesamt 32 Studienplätze. Dieser weltweit einmalige Weiterbildungsstudiengang umfasst die Bereiche Produktion, Engineering, Business Development und Marketing für Photovoltaik und Solarthermie.

Weitere Informationen: http://www.renac.de/

Pressekontakt:

Renewables Academy AG, Anja Haupt, Schönhauser Allee 10-11, D-10119 Berlin/ Germany

Fon: +49.(0)30.52 689 58 73, Fax: +49.(0)30.52 689 58 99, Mail: haupt@renac.de

Einladung zur Pressekonferenz am 15. Februar: DAK-Gesundheitsreport 2011. Schwerpunktthema: „Wie gesund sind junge Arbeitnehmer?“

Hochbegabungspresse

Sehr geehrte Damen und Herren,

schneller als angenommen erholte sich die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr von der Finanzkrise. Optimismus begleitet den anhaltenden
wirtschaftlichen Aufschwung. Trifft die Faustformel „Bessere Konjunktur be-deutet mehr Krankmeldungen“ für 2010 zu? Führte die Belebung der Wirt-schaft dazu, dass Arbeitnehmer ihre Erkrankungen wieder länger auskurieren? Die DAK legt mit ihrem Gesundheitsreport 2011 eine differenzierte Analyse aller Krankmeldungen des gesamten Jahres 2010 vor.Die Daten des Reports beleuchten insbesondere wichtige Dienstleistungsbranchen wie beispielsweise Handel, Banken und Gesundheitswesen.

Wie steht es um die Gesundheit der Berufseinsteiger und junger Arbeitnehmer? Wirken sich die gerade bei jungen Menschen zunehmenden prekären Arbeitsverhältnisse wie Leiharbeit oder befristete Jobs negativ auf den Gesundheitszustand aus? Führen die derzeitigen beruflichen Startbe-
dingungen bei der „Generation Praktikum“ zu mehr psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Ängste? Wie gehen junge Arbeitnehmer mit erhöhten Stressbelastungen um? Welches Potenzial haben sie, ihre beruflichen Anforderungen zu bewältigen? Was sagen Experten? Diesen Fragen geht die DAK in einer Sonderanalyse nach.

Wir möchten über die Ergebnisse mit Ihnen diskutieren. Zur Vorstellung unseres DAK-Gesundheitsreports 2011 laden wir Sie herzlich ein:

15. Februar 2011, 11 Uhr,
Tagungszentrum im Hause der Bundespressekonferenz, Raum IV
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstrasse, 10117 Berlin

Ihre Gesprächspartner sind:

Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Vorsitzender der Vorstandes der DAK 

Dr. med. Hans-Peter Unger, Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie der Asklepios-Klinik Hamburg-Harburg

Dr. Hanna Permien, Deutsches Jugendinstitut (DJI), Geschäftsführung des 14. Kinder- und Jugendberichts

Hans-Dieter Nolting, Geschäftsführer des IGES Instituts, Berlin

Bitte teilen Sie uns auf der beiliegenden Fax-Antwort mit, wenn Sie an der
Pressekonferenz teilnehmen möchten.

Freundliche Grüße

Jörg Bodanowitz

Anlage

Bitte per Post, per Fax oder per mail zurück an:

DAK-Pressestelle
Postfach 1014 44
20009 Hamburg

eMail: presse@dak.de
Telefon: 040/2396-1409
Telefax: 040/2396-2219

Neue EU Verordnung aus Brüssel

Bericht: Bild-Bundesausgabe vom 13. Februar 2010


Bericht: Spiegel vom 06. Februar 2010


Bericht: DiePresse.com vom 13.02.2010


Bericht: Corriere della Sera 08. Feb. 2010



Hochbegabungspresse Wenn es ums Energiesparen geht, versteht die Europäische Union keinen Spaß. Im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie arbeiten Brüsseler Bürokraten derzeit daran, auch den energiesparenden Duschkopf im Badezimmer zu Normen und ältere Duschköpfe aus dem Badezimmer zu verbannen.

Bislang hatte man die sogenannte Ökodesign-Richtlinie lediglich auf Kühlschränke oder Fernseher angewendet, nun soll es allen Energiefressern im Haushalt an den Kragen gehen. Deshalb sollen auch Fenster, Warmwasserleitungen oder eben Duschköpfe eine energiesparende Norm bekommen. Mittelfristig würde dann der Verkauf traditioneller Duschköpfe verboten werden, so die Idee von Experten.

Zusammenfassung:

Eine neue EU-Richtlinie besagt: „Künftig sollen auch für Produkte die den Energieverbrauch beeinflussen, strenge Standards gelten“.


Resultat:

Damit droht Duschköpfen mit hohem Wasserbrauch das Aus. Bei Verstößen sollen „abschreckende“ Strafen drohen!


Lösung:

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Dienstag, 1. Februar 2011

Deutschlands beste Ideen für die Bildung - Bekanntgabe der Sieger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ 2011

Hochbegabungspresse Berlin, 01.02.2011 – Mit Freude und Erfolg zu lernen, ist die Basis für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Neue Ideen und Konzepte für mehr Bildungsgerechtigkeit, individuelle Förderung oder lebenslanges Lernen liefern die Preisträger 2011 der Kategorie Bildung im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“.

Sie stellen sich ab dem 1. März mit regionalen Veranstaltungen der Öffentlichkeit vor.

Schirmherr Bundespräsident Christian Wulff gratuliert den diesjährigen Preisträgern im Land der Ideen. „Die Zukunft unseres Landes hängt maßgeblich von seiner Innovationskraft ab“, betont der Bundespräsident. Die Liste der Bildungsideen reicht vom bundesweiten Berufsorientierungstag „Boys’Day“ für Jungen über das ehrenamtliche Projekt „Datenschutz geht zur Schule“ bis hin zum Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration in Köln. Aber auch das politische Planspiel „Pimp Your Town!“ der Landeshauptstadt Hannover, das Modellprogramm „Mehr Männer in Kitas“ oder der Master-studiengang Zukunftsforschung der Freien Universität Berlin gehören zu den Preisträgern.

Die 20-köpfige unabhängige Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern wählte aus rund 2.600 Bewerbungen die 365 herausragendsten Beispiele in den Kategorien Bildung, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt und Gesellschaft. Ausgezeichnet werden die Ideen von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank, die den Wettbewerb seit 2006 gemeinsam durchführen. Darüber hinaus wird dieses Jahr in den einzelnen Wettbewerbskategorien jeweils ein Bundessieger gegehrt.

Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank AG, zeigt sich beeindruckt von den besten Ideen für Deutschlands Zukunftsfähigkeit: „Die Ideen für Deutschland sind in diesem Jahr noch innovativer. Mittlerweile hat sich der Wettbewerb zu einer festen Größe der deutschen Ideen- und Innovationslandschaft entwickelt. Preisträger im Land der Ideen zu sein, ist ein Qualitätsmerkmal in allen Bereichen.“ Informationen zu den Preisträgern können unter http://www.land-der-ideen.de/ oder www.deutsche-bank.de/ideen abgerufen werden.

Die Liste der „Ausgewählten Orte 2011“ in der Kategorie „Bildung“ steht zum
Download bereit: http://www.land-der-ideen.de/MEDIA/15088,0.pdf



Pressekontakt:


Deutschland – Land der Ideen

Verena Schad
Tel.: 030/206 459-155
schad@land-der-ideen.de
http://www.land-der-ideen.de/
 

Deutsche Bank

Doris Nabbefeld-Widmann
Tel.: 069/910-31070
doris.nabbefeld-widmann@db.com

Samstag, 29. Januar 2011

Nachhilfe-Nation Nr. 1 Deutschland - Welche Methode ist für mein Kind die Richtige?




o Nur noch wenige Wochen bis zu den Halbjahreszeugnissen
o 1,1 Millionen Schüler in Deutschland erhalten regelmäßig Nachhilfeunterricht
o sofatutor (http://www.sofatutor.com/) bietet kostengünstige Lernhilfe im Internet an

Hochbegabungspresse Berlin, 25. Januar 2011 - Der Nachhilfemarkt in Deutschland boomt, besonders in der heißen Phase wenige Wochen vor den letzten Klassenarbeiten, bevor die Zeugnisnoten entschieden werden. In den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass sowohl Grund- als auch weiterführende Schulen immer größere Schwierigkeiten haben, das grundständige Angebot an Unterrichtsstunden aufrecht zu erhalten. So nimmt bereits jedes fünfte Kind Nachhilfe in Anspruch. Bis zu 1,5 Millarden Euro geben Eltern hierzulande jährlich bei über 4.000 Anbietern für das "freiwillige" Büffeln aus. Es gibt allerdings keine allgemeingültige Patentlösung, die dem Kind abseits der Schule auf die Sprünge hilft. So individuell wie die Defizite der Schülerinnen und Schüler sind, so individuell müssen auch die zusätzlichen Lernangebote an die Bedürfnisse angepasst werden.

Der Vergleich zeigt: Nachhilfeinstitute bieten eine dem Schulunterricht sehr ähnliche Form der Nachhilfe an. In kleinen Gruppen werden in Unterrichtsstunden zu 60 bis 120 Minuten Themen- und Unterrichtsfelder behandelt und in der Gruppe diskutiert. Im Gegensatz zur privaten Nachhilfe durch Studenten oder Bekannte ist diese Variante jedoch zeitlich weniger flexibel und kann durch das Arbeiten in der Gruppe nur begrenzt auf den individuellen Lehrplan der einzelnen Schüler angepasst werden. Mit durchschnittlich 10 Euro pro Stunde ist der Gruppenunterricht allerdings meist günstiger als Einzelnachhilfe durch Studenten. Oftmals zahlen Eltern einem im Semester fortgeschrittenen Nachhilfelehrer zwischen 15 und 50 Euro, je nach Verfügbarkeit und Aufgabenumfang. Auch wenn Eltern stets bei der Hausaufgabenbetreuung involviert sein sollten, machen teilweise große Erinnerungslücken an den Schulstoff und ein oftmals enger Zeitplan einen umfassenden familieninternen Nachhilfeunterricht meist unmöglich. Eine günstige und flexible Alternative bieten immer mehr E-Learning-Angebote wie sofatutor (http://www.sofatutor.com/). Zu einem über 4.000 Videos umfassenden breit gefächerten Themenangebot ist ein weiterer wesentlicher Vorteil die hohe Flexibilität: Die Videos sind zwischen 5 und 15 Minuten lang und jederzeit abrufbar. Mit 7 Euro im Monat ist sofatutor günstiger als eine Nachhilfestunde und bietet von Experten überprüfte Online-Inhalte. Durch das Mitglieder-Netzwerk werden Themen interaktiv diskutiert und Fragen zu Schwerpunkten und Problemen beantwortet.

"Unser Ziel ist es, eine optimale Lernhilfe für jede Situation des Schülers oder der Schülerin zu bieten. Egal ob unterrichtsbegleitend oder prüfungsvorbereitend, wie jetzt, wenige Wochen vor den Halbjahreszeugnissen", so Stephan Bayer, Mitgründer und Geschäftsführer der sofatutor GmbH mit Sitz in Berlin. "Wir sind ein lernbegleitendes Angebot. Schülerinnen und Schüler können sich den Stoff der ausgefallenen Stunden oder des letzten Vortrags nochmal in Ruhe anschauen - und bei Bedarf einfach immer wieder zurückspulen. sofatutor-Videos veranschaulichen auch komplexe Themen der Mathematik oder Biologie und werden von Lehrern und Nachhilfelehrern immer häufiger im Unterricht eingesetzt", so Bayer weiter.

Grundsätzlich kommt es auch erheblich auf die persönliche Einstellung des Schülers an, welche Methode am besten geeignet ist. Für eher unmotivierte Schüler mit grundlegendem Wissenslücken bietet sich eine persönliche, von einem ausgebildeten Nachhilfelehrer geleitete Unterrichtsform an. Zum Sichern von Basis- und Fachwissen, selbstständigem Arbeiten und in "Erinnerung rufen" von Unterrichtsstoff sind E-Learning Angebote die günstige Variante. Eine individuelle Kombination aus Lernhilfen wie sofatutor (http://www.sofatutor.com/) und Angeboten persönlicher Nachhilfe, dem so genannten Blended Learning, bieten langfristig nach Einschätzungen von Experten die größten Erfolge.

Über sofatutor:

2008 von Stephan Bayer und Andreas Spading in Berlin gegründet, Online im April 2009 gegangen, ist sofatutor.com (http://www.sofatutor.com/) die größte interaktive Video-Lernplattform im deutschsprachigen Raum, welche Schülern, Studenten, Eltern wie auch Lehrern über das Internet Lehrinhalte ab der Klassenstufe 5 vielfältig veranschaulicht. Von diesen meist 10-minütigen Videos gibt es bereits über 4.000 auf der Plattform. Täglich werden es mehr, wie auch die Anzahl der Abonnementen, die mittlerweile auf über 6.000 angestiegen.

Ansprechpartner Presse

Mashup Communications
Nora Feist
+49.30.8321 1975
sofatutor@mashup-communications.de

Sofatutor ist ein Angebot der sofatutor GmbH
Grünberger Str. 54
10245 Berlin

Künftig erhebliche Aufwertung von Wasserkraft




Hochbegabungspesse Obwohl in China etwa drei Fünftel der erneuerbaren Energie aus Wasserkraft gewonnen wird, stand diese lange Zeit im Schatten von Solar- und Windenergie. Dies hat sich spätestens mit dem Appel von Zhang Guobao, Vorsitzender der National Energy Administration, geändert.

Dieser hat Mitte 2010 klar davor gewarnt, dass China ohne den Bau großer Wasserkraftwerke sein Ziel, nämlich ein Anteil von 15% regenerativer Energien im Gesamtenergieverbrauch bis 2020, nicht erreichen wird. Dementsprechend sollte laut Zhang allein bis 2015 der Bau von Wasserkraftprojekten im Ausmaß von 120 Gigawatt (GW) in Angriff genommen werden. Ziel der chinesischen Regierung sei es zudem bis 2020 als Teil des 12. Fuenfjahres- Plans Wasserkraftkapazitäten von 0.43 Mrd. Kilowatt (KW) zu erreichen. Bereits jetzt beträgt die installierte Kapazität mehr als 200 Millionen KW, womit sich China an der Weltspitze befindet.

Zum ersten Mal seit zwei Jahren wurde im Juli 2010 grünes Licht für zwei Wasserkraftwerke in Yunnan und Tibet gegeben, was die Genehmigung weiterer Projekte in naher Zukunft erwarten lässt. Die Grundsteinlegung für das Projekt in Yunnan erfolgte kürzlich durch die Jin’anqiao Hydroelectric Power Plant Company. Circa 150 Kilometer von der burmesischen Grenze entfernt, wird das Kraftwerk vom nahegelegenen Qinxi Reservoir gespeist werden und nach Fertigstellung eine Kapazität von 2.500 Megawatt (MW) aufweisen. Das zeitgleich genehmigte Zangmushui-Projekt in Tibet widerum hat eine geplante Kapazität von 510 MW.

Eine Vielzahl weiterer Projekte, vor allem in den weniger entwickelten Regionen Zentral und Westchinas befinden sich zurzeit in Planung. Die sich noch in der Prüfungsphase befindlichen Daduqia- und Motou-Dämme in Tibet würden bei tatsächlicher Realisierung Kapazitäten von 43.800 bzw. 38.000 MW aufweisen. Ihr Bau würde eine Verdreifachung des Outputs der Dämme in der Region darstellen. Auch die verarmte autonome Region Xinjiang soll Wasserkraftprojekten gegenüber neuerdings sehr positiv eingestellt sein. Laut Cheng Zongquan, stellvertretender Generalingenieur der China Three Gorges Corporation (Drei-Schluchten-Damm) plant China zudem bis 2020 seine ersten Wasserkraftgeneratoren mit einer Kapazität von einer Million KW zu bauen und am Jinsha-Fluss, einem Quellfluss des Yangtse, zum Einsatz zu bringen.

Die plötzliche Aufwertung von Wasserkraft und vermehrte Genehmigung von Projekten lassen vermuten, dass der chinesischen Regierung die Notwendigkeit der Emissionsreduzierung bei gleichzeitig erhöhter Energieerzeugung bewusst ist. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob bei der Bewilligung von Projekten in Zukunft auch die mit dem Bau von Kraftwerken
verbundenden Folgen für Mensch und Umwelt mitberücksichtigt werden. Aus der Sicht ausländischer Unternehmen sind die jüngsten Entwicklungen grundsätzlich als attraktiv einzustufen. Wieviele Projekte aber tatsächlich umgesetzt werden und inwiefern dabei ausländisches Know-how und Technologien zum Einsatz kommen, wird das kommende Jahr zeigen.

Robert Terpstra

German Industry & Commerce Greater China
Shanghai
25/F China Fortune Tower
1568 Century Avenue

Shanghai 200122

Tel +86-21 6875 8536 ext. 1833
Fax +86-21 6875 8573 ext. 5698
ruppel.laura@sh.china.ahk.de
http://www.china.ahk.de/
http://www.econet-china.com/  

Data Privacy Day 2011: Mit Yasni mehr Kontrolle über persönliche Daten im Netz

Hochbegabungspresse Laut Yasni-Studie bemängeln Internet-Nutzer mangelnde Kontrolle, kennen aber gleichzeitig vorhandene Tools nicht. Mit den richtigen Hilfsmitteln behält jeder seinen aktuellen Status im Blick und kann seine Sichtbarkeit steuern.

Frankfurt, Wien, Zürich, 28. Januar 2011: Jährlich am 28. Januar wird weltweit der Data Privacy Day begangen - seit 2007 auf Initiative des Europarats als der „Europäische Datenschutztag“. Damit sollen die Bürger für den Datenschutz sensibilisiert werden. Eine vom Personensuchdienst Yasni durchgeführte Umfrage unter mehr als 1.000 Teilnehmern zeigt deutlich, dass hier Nachholbedarf besteht: 70% haben das Gefühl, ihre Daten im Internet nicht unter Kontrolle zu haben und sorgen sich um ihren Ruf. Laut derselben Umfrage pflegen nur 30% ihren Ruf im Netz proaktiv.

Um den Einfluss negativer Informationen im Netz für den persönlichen Ruf noch detaillierter zu erfassen, führt Yasni aktuell in Kooperation mit Karrierebibel.de eine weitere Umfrage (www.surveymonkey.com/s/TPR25BD) durch.

Steffen Rühl, Geschäftsführer von Yasni zum Data Privacy Day: „Wir wollen mit unseren Angeboten dazu beitragen, dass jeder kostenlos Datenschutz in eigener Sache betreiben kann. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass der notwendige Aufwand automatisch die eigene Karriere oder das eigene Geschäft fördert.“

Als Basis ist es wichtig zu wissen, welche Daten und Informationen – befugt oder unbefugt - zur eigenen Person im Netz abrufbar sind. Deshalb kann man mit Yasni nicht nur jederzeit einen aktuellen Status zur eigenen Person erhalten, sondern auf Wunsch regelmäßig kostenlos Email-Updates erhalten. Mit dem Präsentations-Tool „Yasni Exposé“ bringt man schließlich die bereits im Netz vorhandenen Informationen in die richtige Reihenfolge und ergänzt sie gegebenenfalls um Kommentare. Unrichtige oder missverständliche Informationen kann man zwar bekanntlich nicht oder nur schwer aus dem Netz löschen - aber mit Yasni durchaus richtig stellen. Durch das eigene Exposé ist man dann in der selbst gewählten Form und ohne persönliche Informationen nochmals einpflegen zu müssen für Millionen Yasni-Nutzer sichtbar und zudem z.B. in Google präsent.

Über Yasni

Mit der Suchmaschine Yasni kann jeder kostenlos internetweit passende Personen zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort und alle Informationen zur eigenen oder anderen Personen finden. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Exposé ihre Informationen selbst zusammenfassen und sich aktiv zu passenden Stichworten in den Suchergebnissen präsentieren. Yasni ist mit 50 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

Kontakt

Florian Schütz
Manager Social Media & PR
yasni GmbH
Lyoner Str. 14

60528 Frankfurt

Fon: 0177 - 2382665

Dienstag, 25. Januar 2011

„Starke Schulen“ in Nordrhein-Westfalen: Schulen aus Olpe, Gütersloh und Gevelsberg werden für herausragende Berufsqualifizierung ihrer Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet


Hochbegabungspresse Düsseldorf, 21.01.2011. Die Ganztagshauptschule Hakemickeschule in Olpe, die Städtische Hauptschule Nord in Gütersloh und die Hauptschule Gevelsberg sind heute in Düsseldorf mit einem Landespreis des bundesweiten Schulwettbewerbs „Starke Schule. Deutschlands beste Schulen, die zur Ausbildungsreife führen“ ausgezeichnet worden. Prämiert wird die herausragende Arbeit, die diese Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf die Berufswelt leisten. In Nordrhein-Westfalen konnten sich alle Hauptschulen bewerben. Der Wettbewerb wird alle zwei Jahre von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Bank Stiftung durchgeführt und ist mit insgesamt 220.000 Euro dotiert.

Bundesweit beteiligten sich über 600 Schulen am aktuellen Wettbewerb, darunter 101 Schulen aus Nordrhein-Westfalen. Aus den Einsendungen ermittelte eine Jury aus Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft die Landessieger. Gemeinsam mit den Gewinnerinnen und Gewinnern der anderen Bundesländer hat die in Nordrhein-Westfalen erstplatziert Ganztagshaupt-schule Hakemickeschule aus Olpe nun die Chance auf den Bundessieg. Die drei bundesweiten Sieger werden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung am 11. Mai 2011 in Berlin durch Bundespräsident Christian Wulff geehrt.

Schulministerin Sylvia Löhrmann, die heute in Düsseldorf die Landespreise überreichte, würdigte das Engagement der Schulen: „Die Schulen und ihre Lehrkräfte leisten großartige Arbeit. Daher freue ich mich sehr über die Auszeichnung und die damit verbundene Anerkennung. Wir brauchen starke Schulen, die die Schülerinnen und Schüler zur Ausbildungsreife führen und optimal auf das Berufsleben vorbereiten. Denn diese Schulen sorgen dafür, dass der Übergang von der Schule in den Beruf gelingt.“

„Die prämierten Schulen haben hervorragende Konzepte entwickelt und umgesetzt, mit denen sie ihre Schülerinnen und Schüler fit für ihren beruflichen und persönlichen Lebensweg machen“, so Dr. Antje Becker, Geschäftsführerin der Hertie-Stiftung, stellvertretend für die Wettbewerbspartner. „Durch den Preis möchten wir auf das Engagement der Schulen aufmerksam machen und einen Austausch der besten Ideen anregen.“

Für den ersten Platz erhält die Ganztagshauptschule Hakemickeschule in Olpe 5.000 Euro. Die Jury überzeugte das schulische Gesamtkonzept, das individuelle Förderung, soziales Lernen und die frühzeitige Berufswahlorien-tierung in den Vordergrund stellt.

Externe Expertinnen und Experten wie eine Sprachheilpädagogin werden in den Unterrichtsalltag eingebunden. So kann zum Beispiel innerhalb der Unterrichtszeit an Leserechtschreib- oder Rechenschwächen gearbeitet werden und Kinder und Jugendliche mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf können gemeinsam lernen. Darüber hinaus bestehen zahlreiche Angebote, in denen Schülerinnen und Schüler ihren Interessen nachgehen können, darunter ein Energiescout-Projekt, ein deutsch-türkischer Vorlesewettbewerb oder ein Hauswirtschaftsführerschein. Die Schule ist zudem eng vernetzt mit dem städtischen Berufskolleg, lokalen Firmen und der Bundesagentur für Arbeit, um den Schülerinnen und Schülern den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern.

Den mit 3.500 Euro dotierten zweiten Platz erreichte die Städtische Hauptschule Nord in Gütersloh. Sie legt einen Schwerpunkt auf die intensive und individuelle Betreuung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Dazu gehört nicht nur die Sprachförderung: Mit sozialpädagogischer Gruppenarbeit gehen die Lehrkräfte auf die speziellen Bedürfnisse verhaltensauffälliger Schülerinnen und Schüler ein, die zum Beispiel durch Kriegserlebnisse traumatisiert wurden. In den Sommerferien bietet die Schule „Lernferien“ und eine gemeinsame Sommerfahrt an.Überdies ist auch die Schülerverantwortung breit angelegt: So betreiben beispielsweise Jugendliche mit der „Teestube“ eine eigene Schülerfirma, und ältere Schülerinnen und Schüler unterstützen als „Scouts“ die Jüngeren. Ein weiterer
Schwerpunkt des Konzepts liegt auf der Berufswahlorientierung, die ab Klasse 5 im Unterrichtsplan integriert ist.

Mit dem dritten Platz und 2.000 Euro wurde die Hauptschule Gevelsberg ausgezeichnet. Kern ihres Schulkonzepts ist eine Ausbildungsplatzgarantie, die sie gemeinsam mit der Stadt Gevelsberg verantwortet. Dafür müssen die Schülerinnen und Schüler unter anderem an einem Förder- und Berufswahlprogramm teilnehmen und soziales Engagement außerhalb der Schule nachweisen. Darüber hinaus bieten sich den Kindern und Jugendlichen zahlreiche Möglichkeiten, ihre sozialen Kompetenzen zu stärken: Neben „Anti-Blamier-Kursen“ gibt es ein Schüler-Schiedsgericht, eine Streitschlichtung sowie Patenschaften unter den Schülerinnen und Schülern.

Die ersten Plätze in Nordrhein-Westfalen belegten:


1. Platz 5.000 Euro Ganztagshauptschule Hakemickeschule in Olpe


2. Platz 3.500 Euro Städtische Hauptschule Nord in Gütersloh


3. Platz 2.000 Euro Hauptschule Gevelsberg


4. Platz Erich-Kästner-Schule in Bergheim, Ganztagshauptschule


5. Platz Martin-Luther-Schule in Herten, Hauptschule


6. Platz Hauptschule Am Stoppenberg in Essen


7. Platz Albert-Schweitzer-Schule Nümbrecht, Hauptschule


8. Platz Brodhagenschule in Bielefeld, Hauptschule


9. Platz Gemeinschaftshauptschule im Herxfeld in Sassenberg


10. Platz August-Macke-Schule – Europaschule in Bonn, Hauptschule


Bei der Bewertung berücksichtigte die Jury die jeweiligen regionalen Rahmenbedingungen wie das wirtschaftliche und soziale Umfeld der Schulen. Ausgezeichnet wurden vor allem Schulen, die nachhaltige Schul- und Unterrichtsentwicklung betreiben, die sich in Netzwerke – auch mit außerschulischen Partnern – einbinden und denen es gelingt, auch unterschiedliche Schülergruppen gezielt zu fördern. Ein besonderer Schwerpunkt der Juryentscheidung lag auf der Förderung der Berufsorientierung und der Ausbildungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.

Pressekontakt:

Carmen Jacobi
Information / Kommunikation
Gemeinnützige Hertie-Stiftung
Tel.: 069/66 07 56 155
JacobiC@ghst.de
http://www.starkeschule.ghst.de/ 

Barbara Löcherbach
Pressesprecherin
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Tel.: 0211/5867 3505
E-Mail: presse@msw.nrw.de

viaprinto.de präsentiert Online-Service für Organisation und Druck von Schulungsunterlagen





• Professioneller Auftritt von Trainern und Ausbildern garantiert


• Präsentation der Services auf der Fachmesse LEARNTEC 2011


• Hochwertiger Druck bereits ab einer Auflage von einem Exemplar


Hochbegabungspresse Münster, 24.01.2011 – Schulungsunterlagen werden immer häufiger für individuelle Einsatzzwecke erstellt. Die Inhalte sind dabei stets an die Voraussetzungen der jeweiligen Gruppe angepasst – unabhängig davon, ob es sich um die Qualifizierung von Finanzdienstleistern, Ingenieuren oder Softwareentwicklern handelt.

Trainer und Ausbilder benötigen daher ihre Dokumente zunehmend in geringeren Auflagen. Auch das webbasierte Zusammenstellen gemeinsam genutzter Unterlagen gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung. Die diron GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der CEWE COLOR Gruppe, hat deswegen jetzt mit www.viaprinto.de eine Online-Service entwickelt, die speziell Ausbildern und Trainern eine standortunabhängige Organisation von Dokumenten sowie den professionellen Druck von Schulungsunterlagen ab einer Auflage von einem Exemplar ermöglicht.


„Gerade in Zeiten des E-Learnings bleibt die haptische Variante von Schulungsunterlagen ein wichtiges didaktisches Instrument für Trainer und Ausbilder. Vor diesem Hintergrund haben wir mit unserer Lösung ein zentrales Werkzeug für professionelles Bildungsmanagement entwickelt“, sagt Dr. Michael Fries, Geschäftsführer der diron GmbH & Co. KG. Im Vergleich zu Online-Druckereien oder Copyshops biete viaprinto vor allem eine webbasiertes Dokumentenorganisation sowie den Direktdruck aus Word-, PowerPoint- oder PDF-Dokumenten. Für eine stets hohe Wertigkeit der Schulungsunterlagen sorge zudem CEWE COLOR als europäischer Technologie- und Marktführer für professionellen Digitaldruck.

Der vollständige Funktionsumfang von viaprinto.de wird Ausbildern und Trainern erstmalig vom 1. bis zum 3. Februar auf der Fachmesse Learntec 2011 in Karlsruhe präsentiert (Stand E 64). Im Fokus steht dabei der speziell entwickelte Dokumenten-Manager, der als eine von drei Säulen des Online-Services das sichere Hochladen sowie das bequeme Organisieren von Schulungsunterlagen ermöglicht. Auch werden über den Dokumenten-Manager die einzelnen Druckaufträge vorbereitet (Format, Ausrichtung, Seitenzahl etc.) und gesteuert. Eine grafische Vorschau ermöglicht zudem eine kontinuierliche Kontrolle der angelegten Dokumente und Verarbeitungsmerkmale.

Ein weiterer Nutzen des Online-Services liegt nach Ansicht von Fries in der Möglichkeit zur standortübergreifenden Kooperation: „Gerade freiberufliche Ausbilder profitieren von einem gemeinschaftlicher Druck- und Dokumentenorganisation, da ihnen auf diesem Wege die zeitintensive Erstellung von Schulungsunterlagen in Eigenregie erspart bleibt“, sagt Fries. Gleiches gelte für Unternehmen, die an mehreren Standorten eine aktuelle wie einheitliche Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter sicherstellen wollen. Ermöglicht wird das standortübergreifende Dokumenten-Management derweil über das unkomplizierte Anlegen von Nutzungsrechten, mit denen jeder Anwender einem anderen Anwender den Zugriff auf seine Dokumente sowie deren Druck erlauben kann.

Neben der Organisation und dem Druck von Schulungsunterlagen hat sich die diron GmbH & Co. KG insbesondere auf Logistikdienstleistungen für Druckprodukte spezialisiert. „Mit viaprinto.de haben wir den Gesamtprozess für die Erstellung von Dokumenten neu definiert, indem wir das Dokumentenhandling direkt mit dem Druckprozess und der Logistik verbunden haben“, sagt Fries. Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern sei diron in der Lage, 36 Stunden nach Übermittlung der jeweiligen Dokumente die fertigen Druckprodukte zeitgleich an mehrere Standorte in Deutschland zu liefern. Mit Blick auf die aktuellen Funktionen und Services verspricht Fries derweil weitere Neuheiten: „Schon in naher Zukunft werden wir Ausbildern und Trainern über viaprinto weitere Services zur Optimierung des Schulungsmanagements anbieten.“

Weitere Informationen unter:
http://www.viaprinto.de/
http://www.cewecolor.de/

Über viaprinto.de: viaprinto ist ein zukunftsweisender Online-Service, der vor allem Firmenkunden eine umfassende Gesamtlösung hinsichtlich Organisation, Druck und Verteilung von Dokumenten jeder Art bietet. Als Marke der diron GmbH & Co. KG kombiniert das Portal eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche und einen hohen Funktionalitätsumfang auf der einen Seite mit professionellen Druckdienstleistungen sowie leistungsfähigen Logistikprozessen auf der anderen Seite. Ungeachtet der Auflage können binnen weniger Stunden über viaprinto aus einfachen Word-, PDF- und Powerpoint-Dokumenten hochwertige Druckerzeugnisse werden. Bereits 36 Stunden nach Übermittlung der Dokumente können die fertigen Druckwerke zeitgleich an mehrere Standorte in Deutschland geliefert werden. Für gleichbleibend hohe Produktqualität garantiert derweil die CEWE COLOR Gruppe, Mutter der diron GmbH & CO. KG sowie Technologie- und Marktführer für digitale Foto-Dienstleistungen in Europa.

Über CEWE COLOR: Der Foto-Dienstleister CEWE COLOR ist mit 12 hochtechnisierten Produktionsstandorten und ca. 2.700 Mitarbeitern in 24 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. Rund 2,6 Milliarden Fotos und über 3,6 Mio. CEWE FOTOBÜCHER wurden 2009 an über 45.000 Handelskunden geliefert. CEWE COLOR ist „First Mover“ bei der Einführung neuer digitaler Technologien, z.B. der Bestellung von Digitalfotos über das Internet oder mit Hilfe von Orderterminals (DigiFoto-Makern) im stationären Handel. Sehr erfreulich entwickelt sich das personalisierte CEWE FOTOBUCH. CEWE COLOR wurde 1961 von Senator h.c. Heinz Neumüller gegründet und von Hubert Rothärmel 1993 als Aktiengesellschaft an die Börse gebracht. Die CEWE COLOR Holding AG ist im SDAX gelistet.

Kontakt für Journalisten & Redaktionen:

viaprinto.de / diron GmbH & Co. KG
Alexander Kösters
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Montag, 24. Januar 2011

Internationaler Relaunch von Europas größter, virtueller Spielewelt Panfu.de

 
 

Einführung eines eigenen Elternbereichs: Umfassender Ratgeber rund um das Thema Kinder und Internet


Vereinfachte kindgerechte Handhabung bei der Anmeldung auf http://www.panfu.de/

Hochbegabungspresse Berlin, 24. Januar 2011 - Europas größte Kinder-Online-Plattform Panfu (http://www.panfu.de/) hat ihre Seite einem inhaltlichen wie auch optischen Relaunch unterzogen. Panfu richtet sich mit seinem Angebot an Kinder zwischen 6 und 14 Jahren und wird in mittlerweile 10 Sprachen in ganz Europa gespielt.

Die wichtigste Neuerung auf der Panfu-Seite ist die Einführung eines Elternbereichs: Zur besseren Orientierung und Einbindung finden die Eltern hier einen umfassenden Ratgeber zum Thema Sicherheit und Medienkompetenz auf http://www.panfu.de/parents/index.html sowie Informationen zum Daten- und Kinderschutz im Internet.

Optimiert wurden auch die Prozesse im Produkt- und Emailmarketing. Zum einen wurde eine klare Trennung zwischen der Ansprache von Eltern und Kindern vollzogen, so dass es beispielsweise keine Kaufanforderungen mehr an Kinder geben wird. Zum anderen wird Werbung im kostenfreien Bereich noch deutlicher gekennzeichnet. Der kostenpflichtige Bereich bleibt nach wie vor werbefrei.

Neu ist auch das Layout: Das übersichtliche Design und der neu strukturierte Aufbau der Website hilft den Kindern, sich schneller zurechtzufinden. Im Registrierungsprozess wurde das bisherige Formular abgeschafft und stattdessen noch kindgerechter gestaltet: Die neue visuelle Registrierung ist bereits als Spiel aufgebaut, in der ein Panda-Avatar interaktiv durch die einzelnen Anmeldepunkte hindurch führt. Zusätzlich wird es ab Februar 2011 verbesserte Sicherheitsprozesse bei der Anmeldung geben, wie die Einführung eines "Double Opt-In", bei der eine zusätzliche explizite Bestätigung per Mail erfolgen muss.

"Unser vorrangiges Ziel ist es, mit diesen Maßnahmen Panfu noch sicherer zu machen und Kinder wie Eltern Medienkompetenz zu vermitteln", sagt Verena Delius, CEO von Panfu. "Mit dem Relaunch der neuen Website sind wir diesem Ziel ein großes Stück näher gerückt."

Über Young Internet: Die Young Internet GmbH, Europas führender Anbieter für kindgerechte Internetangebote, hat mit Panfu ein TÜV-geprüftes Multiplayer-Online-Spiel entwickelt, das vor allem sicher und gewaltfrei ist und neben Spielspaß und Interaktion auch die geistige Entwicklung und Kreativität der Kinder fördert. Panfu (http://www.panfu.de/) ist mit 15.000 neuen registrierten Nutzern pro Tag Europas größte Website für Kinder von 6 bis 14 Jahren.

Ansprechpartner Presse

Nora Feist
+49.30.8321 1975
Mashup Communications
panfu@mashup-communications.de

panfu.de ist ein Angebot der:

Young Internet GmbH
Torstraße 35


10119 Berlin

Frauen in Europa

Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001





Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015