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Mittwoch, 27. Februar 2013
Aktuelle Webinare zur Weiterbildung Filmschaffender
Donnerstag, 21. Februar 2013
Reims Management School startet internationalen Master in Luxus-Management
Hochbegabungspresse
Unterrichtssprache: Englisch
Bewerbungsfristen:
Nicht-EU-Bürger - 21. Mai 2013
EU-Bürger - 19. Juli 2013
Zulassungsvoraussetzungen:
- Anmeldegebühren
- Motivationsschreiben
- Lebenslauf in englischer Sprache
- 4-5 Jahre Studium
- Kopien von Diplomen und Zeugnissen
- Nachweis über ausreichende Englischkenntnisse (TOEFL, TOEIC, IELTS oder gleichwertig) für Nicht-Muttersprachler
- Kopie des gültigen Reisepasses
Gebühren:
Anmeldegebühr: 100 €
Kursgebühr: 14.000 €
Senior International Consultant
Tel: +33 1 41 43 72 76
15 gute Gründe
Hochbegabungspresse
Inhalt
1.
Motivationsbrief:
15 gute Gründe
2.
Jetzt NEU: 1.
Bonner Leadership-Kongress
3.
GEDANKENtanken-Menü:
Redner & Themen
4.
Ort &
Datum: Wo & wann?
5.
Preise: Was
investieren Sie?
6.
Öffentliche
Termine 2013: Stefan live
7.
Der schlaue
Spruch
15 gute Gründe
Liebe Schweinehundefreunde,
oft machen wir ja den Fehler, andere zu unserer Ansicht überreden
zu wollen. Schlauer aber wäre es, zu überzeugen.
Überzeugen
oder überreden?
Wo liegt der Unterschied?
Womit wir auch schon bei einem der wesentlichen
Unterschiede zwischen überreden und überzeugen wären: den Gründen, sich
einer Meinung anzuschließen! Diese sind beim Überzeugen nämlich viel
wichtiger.
Wichtige
Frage: Aus welchem Grund?
Ein Beispiel: Sie stehen am Postschalter in der
Schlange. Da drängelt sich ein junger Mann vorbei mit den Worten: „Entschuldigung,
darf ich? Vielen Dank.“ Wie geht es Ihnen dabei? Vermutlich fragen Sie
sich, was dem Kerl einfällt. Schließlich müssen Sie ja auch anstehen.
Nun Variante zwei: Der junge Mann drängelt sich wieder an
Ihnen vorbei. Nur begründet er es dieses Mal: „Entschuldigung, darf
ich? Meine Mittagspause ist gleich vorbei.“ Was denken Sie nun?
Vermutlich: „Der Kerl hat es eilig, also drücke ich mal ein Auge zu.“ Sie
arrangieren sich damit, ja, Sie fühlen sich sogar ein wenig besser als zuvor,
weil Sie einem anderen Menschen geholfen haben. Sie sind überzeugt.
Merken Sie den Unterschied? Allein die Nennung eines
Grundes genügt zumeist, damit wir uns einer anderen Position anschließen
(wollen). Lustig dabei: Es ist sogar ziemlich egal, ob wir den Grund
wirklich nachvollziehen können! Im Falle des Dränglers hätten es alle
möglichen „Gründe“ sein können, um uns friedlich beiseite treten zu lassen:
„Entschuldigung, darf ich? Mein Strumpf hat ein Loch.“ Oder: „Ich bin
Lehramtsstudent.“ Oder: „Der Tag ist wunderschön.“ Unsere Reaktion wäre
bestefalls ein „Häh? Was hat der gesagt?“ gewesen. Aber wir hätten ihn brav
vorbeigelassen. Wir hätten darauf vertraut, dass seine Gründe für ihn sehr
wichtig sind – egal, ob wir sie nachvollziehen können oder nicht. Wir wären
immer noch überzeugt.
Kommen
Sie zum 1. Bonner Leadership-Kongress!
Ein anderes Beispiel: Am 5. April veranstalten wir
den 1. Bonner Leadership-Kongress, zu dem Sie
unbedingt kommen sollten! Sie wissen schon: Unser GEDANKENtanken-Projekt
(www.gedankentanken.com). Und wir geben uns richtig Mühe
damit. Der Kongress wird eine echt tolle Sache: klasse Referenten, tolle
Location, hoher Nutzen! Am liebsten wäre uns, Sie melden sich gleich mit
Ihrem ganzen Team an und nutzen den Frühbucherrabatt. Na,
kommen Sie?
Sie merken: Bislang ein wenig dünn und zu ichbezogen, die
Argumentation ...
Also Variante zwei: Sie sollten unbedingt den 1.
Bonner Leadership-Kongress besuchen!
Und zwar aus folgenden Gründen:
1.) Sie bereiten sich auf die Arbeitswelt der Zukunft
vor
Unsere Arbeitswelt hat sich enorm verändert. Doch es
steht uns noch einiges bevor: Demografie, globaler Wettbewerb, Internet –
bald ist nichts mehr wie es war. Wer sich darauf nicht einstellt, versteht
bald die Welt nicht mehr! Er schadet seiner Firma, seinen Mitarbeitern, dem
eigenen Leben. Zukunftsforscher Eric Händeler zeigt, wie wir wirtschaftlich
erfolgreich bleiben – und noch erfolgreicher werden.
2.)
Sie erhöhen Ihre Produktivität
Ihre wichtigste Ressource, um Ergebnisse zu erzielen,
sind Sie selbst! Wie effektvoll denken und handeln Sie? Erfahren Sie von
Leadership-Experte Boris Grundl, wie Sie größere Wirkung entfalten. Lernen
Sie von Internet-Pionierin Anitra Eggler, wie Sie schlauer mit der
Kommunikationsflut umgehen. Erfahren Sie von Gedächtnistrainer Gregor Staub,
wie Sie Ihr Hirn besser nutzen.
3.)
Sie verbessern Ihre Kommunikation
Wie kommuniziert man in einem Umfeld, in dem falsche
Kommunikation zu Katastrophen führt? Wie in einem Flugzeug-Cockpit zum
Beispiel. (Oder in einer Firma.) Flugkapitän und Unternehmer Dr. med. dent.
Bernhard Saneke verrät’s. Und wie erreicht man mit niedrigem Budget
hunderttausende Kunden und kommt ins Fernsehen? Das erläutert Oliver
Monteleone.
4.)
Sie tun etwas Gutes
Denn: Zehn Prozent der Einnahmen aus dem 1. Bonner
Leadership-Kongress gehen als Spende an die Stiftung Fly&Help, um damit
Schulen in der dritten Welt zu bauen. Wie das konkret geht, zeigt Unternehmer
und Radiomoderator Reiner Meutsch in seiner Show „Abenteuer Weltumrundung“.
Sie werden berührt sein – und stolz, mitzuhelfen!
5.)
Sie erleben ein einzigartiges Ambiente
Das Kameha Grand, in dem der 1. Bonner
Leadership-Kongress stattfindet, ist außergewöhnlich: Das mehrfach
preisgekrönte Hotel wurde 2011 von Diner’s Club sogar zum „Hotel des Jahres –
weltweit“ gekürt! Ich verspreche: In so einer Umgebung macht Fortbildung um
ein Vielfaches mehr Spaß. Außerdem bietet sich an, den Aufenthalt ein wenig
zu verlängern und die Annehmlichkeiten des Hotels zu nutzen ...
"The
brochure tells, the letter sells"
Na, wie klingt das? Schon viel besser, oder? Ich hoffe
doch, Sie beginnen, sich zu öffnen und es für möglich zu halten, am 5. April
nach Bonn zu kommen? Immerhin wird das SO RICHTIG gut!
Was mache ich aber? Im Wesentlichen das gleiche wie der
Drängler auf der Post: Ich erläutere die Gründe, WARUM Sie zum
Kongress kommen sollten, anstatt sie nur kurz anzureißen oder einfach zu behaupten,
DASS Sie kommen sollten.
Vom amerikanischen Marketing-und-Sales-Guru Randy Gage habe ich folgenden Satz gelernt: "The
brochure tells, the letter sells." Es geht beim Überzeugen nicht nur
darum, broschürenartig ein wenig Werbung für seine Sache zu machen, sondern
richtig reinzukriechen in Argumente, Positionen, (Hinter-)Gründe. Broschüren
sind zwar ganz nett, aber sie animieren nicht wirklich zum Kauf bzw.
überzeugen nicht unbedingt. Es geht um die tiefere Ebene. (Übrigens war
dieser Satz von Randy Gage einer der Ursprungsgedanken für meinen
regelmäßigen Motivationsbrief. 2008 war ich bei seinem Seminar – und
schreibe Ihnen seitdem mindestens einmal monatlich einen Brief. Ich
finde: Wir alle sollten uns regelmäßig fortbilden!)
Kommen
Sie mit dem ganzen Team!
Doch halt: Wir sind noch gar nicht fertig mit dem Leadership-Kongress. Denn Sie sollen schließlich nicht
nur alleine kommen, sondern am besten gleich mit dem ganzen Team.
Warum? Hier fünf Gründe:
In kaum einem Seminar erhalten Sie so hochwertige
Informationen von so vielen Top-Referenten! Wenn Sie im Team kommen,
profitiert davon jeder. (Außerdem erfahren Sie von mir beim Kongress, wie Sie
Ihre Führungskräfteausbildung niedrigschwellig und hochqualitativ
systematisieren können – lassen Sie sich überraschen!)
Top-Mitarbeiter wollen sich ständig weiterentwickeln –
also geben Sie ihnen die Möglichkeit dazu! Wenn Sie Ihre Spitzenkräfte zum
Kongress mitbringen, schaffen Sie Wissen und Erfolg. Und erhöhen die
Identifikation und Loyalität mit einem Arbeitgeber, der solche Erfahrungen
ermöglicht. Sie binden High-Potentials an sich, statt sie zu vergraulen.
Selbstverständlich ermöglichen Ihnen die großzügigen
Vergünstigungen für Gruppen, noch mehr vom Kongress zu profitieren. Also:
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich als Kleingruppe (ab 5 Personen), Team (ab 10
Personen) oder als Unternehmen (ab 25 Personen) anzumelden.
Interesse?
Noch heute anmelden!
Ich vermute mal, wenn Sie jetzt immer noch lesen, haben
Sie mittlerweile echtes Interesse. Ich bin (hoffentlich) drauf und dran, Sie
von etwas zu überzeugen, von dem ich selbst zutiefst überzeugt bin. Aber ich
möchte Sie nicht einfach dazu „überreden“ – das wäre mir zuwider. Stattdessen
bemühe ich mich, Ihre mögliche Sichtweise einzunehmen, damit Sie bemerken und
gerne annehmen, wie wichtig Sie mir sind. Sie sollen und werden selbst sehen,
wie wertvoll und nutzbringend unser erster GEDANKENtanken-Kongress für Sie
wird.
Am besten melden Sie sich bereits heute an (einfach HIER
klicken). Und zwar aus folgenden fünf Gründen:
Bis zum 1. März gilt unser Frühbucherrabatt. Wenn Sie
sich und Ihr Team noch heute (am besten JETZT GLEICH!) anmelden, bleiben Sie
auf jeden Fall innerhalb der Frist – selbst wenn Sie wegen des Kongresses
noch das eine oder andere Gespräch führen müssen.
Der 5. April ist schneller da als wir alle denken –
besser also, Sie reservieren ihn gleich für etwas wirklich Wichtiges. Machen
Sie für Ihr Team einen fixen Termin, den stoßen Sie nicht so schnell um – und
Sie profitieren mit noch höherer Sicherheit. Außerdem beginnt der Kongress
erst am frühen Nachmittag. Einen halben „normalen“ Arbeitstag schaffen Sie
also vielleicht noch ...
Sie wissen ja: Vorfreude ist eine besonders schöne
Freude. Und je früher Sie sie erleben, desto besser.
Auf den letzten Drücker wird es womöglich anstrengend,
sich zu organisieren. Daher tun Sie gut daran, möglichst bald Fakten zu
schaffen: Wer früh genug Bescheid weiß, kann sich besser auf das Event
einstellen – und wird punktgenau mitmachen können.
Oft schleppen wir Entscheidungen ja mental eine Weile mit
uns herum: Sollen wir? Oder sollen wir nicht? Das ist vor allem lästig, wenn
die Entscheidungen wichtig sind und wir „eigentlich“ wissen, was wir tun
sollten. Deshalb: Los, entscheiden Sie sich gleich! Dann kommen Sie umso
früher in den Genuss Ihres guten Gewissens, das Richtige getan zu haben!
Die
Transferleistung: Was lernen SIE daraus?
Hm. Wären Sie nun mein Computerbildschirm, könnten Sie
mich grinsen sehen. Ja, ich finde meine Argumente gut. Und ich würde den
Kongress augenblicklich buchen – wäre ich nicht selbst der Veranstalter.
Dabei war das ja gar nicht die eigentliche Intention
dieses Motivationsbriefes. Eigentlich wollte ich erläutern, wo der
Unterschied zwischen überreden und überzeugen liegt. Und ich wollte Sie dazu
animieren, sich für die Dinge, die Ihnen am Herzen liegen, selbst eine
Liste mit Gründen zu erstellen: Was genau ermöglicht anderen, die Dinge
so zu sehen wie Sie? Was spricht dafür? Welche Argumente haben Sie?
Aber manchmal müssen Beispiele eben etwas plastischer
sein. Ich bin mir sicher: Die Transferleistung kriegen Sie schon hin ... ;-)
Wie dem auch sei: Wann melden Sie sich für den Leadership-Kongress an?
Ihr
Dr. Stefan Frädrich
|
NEU: 1. Bonner Leadership-Kongress
- Top Leadership-Know-how von Unternehmern,
Experten, Praktikern:
- Impulse und Strategien für Ihren Führungs-
und Unternehmenserfolg
- im exquisitem Ambiente des Kameha
Grand Hotel in Bonn (Hotel des Jahres)
Am Freitag, den 5. April 2013 – für Unternehmer, Führungskräfte, Selbstständige
Buchen Sie gleich Ihre Karte(n)!
CHARITY: 10 Prozent der Einnahmen gehen als Spende an FLY & HELP (s.u.)
Freuen Sie sich auf die Themen: Zukunftsforschung, Mitarbeiterführung, Social-Media-Praxis, Charity, Gedächtnistraining, Kommunikations-Know-how, Selbstorganisation & Service
Redner & Themen
- Begrüßung und Ausblick auf den Tag
- Idee und Konzept von GEDANKENtanken.com
- Bedeutung des 1. Leadership-Kongresses
- Kaffee trinken & Happen schnappen
- Informations-Stände der Experten und Referenten besuchen
- Austauschen mit Ihrem Team und anderen
Kongressteilnehmern
- Gerne auch ein kurzer Spaziergang am Rhein ...
- Noch einen Kaffee trinken & weitere Happen
schnappen
- Wieder die Informations-Stände
der Experten und Referenten besuchen
- Weiterer Austausch mit Ihrem Team und anderen
Kongressteilnehmern
- Gerne ein zweiter kurzer Spaziergang am Rhein
Wann & wo?
- 5. April 2013,
13.00 Uhr (Come together) bis ca. 21.00 Uhr
- Kameha
Grand Bonn, Am Bonner
Bogen 1, 53227 Bonn
- Zimmerreservierung
& Anreise: hier
Ihre Investition
Bitte beachten Sie unsere Preisstaffelung:
Die Preise verstehen sich jeweils zzgl. MwSt.
Physische Karten verschicken wir nicht, Sie gelten als angemeldet, sobald wir
nach Ihrer Kartenbuchung den Zahlungseingang vermerken. Da wir weitgehend
papierfrei arbeiten, erhalten Sie auch keine Eintrittskarte oder weiteres
gedrucktes Informationsmaterial. Bitte sagen Sie einfach am Einlass Ihren
Namen, um Zutritt zum Kongress zu erhalten.
Sichern Sie sich JETZT Ihre Karte(n)!
BITTE BEACHTEN SIE AUSSERDEM, DASS DIE
VERANSTALTUNG ZUR WEITEREN MEDIALEN AUFBEREITUNG UND SENDUNG GEFILMT WIRD.
DAS HEISST, DASS AUCH SIE MITUNTER IM BILD ZU SEHEN SEIN KÖNNEN. MIT IHREM
ERSCHEINEN BEIM 1. BONNER LEADERSHIPKONGRESS STIMMEN SIE DEM AUTOMATISCH ZU.
DAS PROGRAMM KANN SICH BIS ZULETZT VEREINZELT
NOCH VERÄNDERN.
|
Öffentliche
Termine: Stefan live
21.02. "Das Günter-Prinzip", Stuttgart 28.02. "So leben Sie glücklich", Mannheim 12.03. "Komfortzonen & Leadership", Köln 14.03. "Das Günter-Prinzip", Webinar 05.04. GEDANKENtanken: 1. Bonner Leadership-Kongress, Bonn Infos und Anmeldung Auf folgenden Kanälen finden Sie Stefan Frädrich regelmäßig bei Youtube: Stefan Frädrichs Youtube-Kanal GEDANKENtanken Youtube-Kanal HappyAndFitHappiness Youtube-Kanal Damit Sie nichts verpassen, können Sie alle Kanäle bequem abonnieren! Stefan Frädrichs Sendung "Besser Essen - leben leicht gemacht" läuft im neuen Frauensender Sixx! Zum TV-Programm von Sixx Und wer keine Lust hat, sich an einem starren Programm zu orientieren, kann einzelne Folgen jederzeit beim Online-Sender Maxdome anschauen: www.maxdome.de |
Der schlaue
Spruch
the letter sells. Randy Gage |
Kontakt
Motivation, die wirkt. Maastricher Str. 17 D-50672 Köln E-Mail: info@stefan-fraedrich.de Internet: www.stefan-fraedrich.de |
Donnerstag, 14. Februar 2013
Hat der Papst eine Depression?
Hochbegabungspresse
Düsseldorf, 14.02.2013 Hat der Papst eine Depression? Diese Frage stellen sich viele Menschen. Wie zeigt sich eine Depression? Wie kann ich einer Depression vorbeugen? Was kann man dagegen tun?
Auf dem Gesundheitsportal www.frag-den-professor.de beantwortet Prof. Dr. Dr. Frank Schneider vom Universitätsklinikum Aachen allgemeinverständlich die wichtigsten Fragen zur Depression.
Eine Depression kann jeden treffen. Etwa jeder siebte Mensch erkrankt einmal in seinem Leben daran. Auch wenn die Ursachen noch wenig erforscht sind - mit einer professionellen Behandlung ist die Krankheit in der Regel gut zu therapieren.
Auf www.frag-den-professor.de beantworten mehr als 35 Medizin-Professoren die häufigsten Fragen zu Themen wie Kopfschmerzen, Alzheimer-Demenz, Herzinfarkt, Brustkrebs und anderen, direkt vor der Kamera. Nicht nur medizinisch Interessierte können sich so sehr gut auf den Arzt-Patienten-Dialog vorbereiten und sich solides medizinisches Wissen aneignen.
Direkter Link zum Thema Depression: www.frag-den-professor.de/depression.php
133 Wörter, 917 Zeichen
Über Frag-den-Professor.de
Frag-den-Professor.de versteht sich als gemeinnützige Initiative ausgewählter Professorinnen und Professoren und führender medizinischer Experten zum Thema Gesundheit. Initiator von Frag-den-Professor.de ist Herr Professor Dr. med. Werner A. Scherbaum, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die unabhängige Plattform Frag-den-Professor.de bietet das Wissen ohne Werbung an, ähnlich wie Wikipedia, aber mit dem Anspruch, die wichtigsten Fragen durch führende Experten und für Laien verständlich zu beantworten. www.frag-den-professor.de
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider ist Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Universitätsklinikum Aachen, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychologe, Adjunct Professor of Psychiatry, School of Medicine, University of Pennsylvania, Philadelphia (USA) und Direktor der Sektion "Translationale Hirnforschung in Psychiatrie und Neurologie" in der Jülich-Aachen Research Alliance. Er war Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde von 2011 bis 2012.
www.frag-den-professor.de/schneider.php#lebenslauf
Weitere Informationen des Herausgebers Professor Scherbaum zum Video-Portal finden Sie unter: http://www.Frag-den-Professor.de/herausgeber_scherbaum
Kontakt und weitere Information:
Professor Dr. med. W.A. Scherbaum
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsklinikum Düsseldorf
Moorenstr. 05
40225 Düsseldorf
Tel: 0211/74 95 86 11 • E-Mail: presse@frag-den-professor.de
Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.
Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik
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Foto: Ralf Voigt |
Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung
Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“
Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:
❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.
❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.
❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.
Aber was ist überhaupt Hochbegabung?
Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015
Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?
Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015
Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015
❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“
Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.
Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.
Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.
Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“
Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.
Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?
Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.
Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.
Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:
O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.
O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.
O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015
So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:
O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.
O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.
Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015
Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.
Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:
„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:
O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)
O Sozial-emotionale Fähigkeiten
O Musisch-künstlerische Fähigkeiten
O Musikalische Fähigkeiten
O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)
O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)
O Praktische Intelligenz“
http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015
Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.
Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“
Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?
Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …
Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).
Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.
Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.
So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015
Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.
Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."
Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.
❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“
Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.
O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.
O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015
O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015
O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015
O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015
❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“
Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.
Meine Empfehlungen:
O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015
O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015
O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.
Ich drücke schon mal die Daumen!
Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.
Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.
Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.
Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.
© Lilli Cremer-Altgeld, 2015
Dr. Karin Rasmussen & Lilli Cremer-Altgeld diskutieren über die Welt der Hochbegabung.
- Lunch mit Zeus (24. Artikel)
- Ich gestehe (23. Artikel)
- Was Hochbegabte nach dem Testergebnis wissen dürfen (22. Artikel)
- Unser Selbst – Hochbegabung (all) inclusive! (21. Artikel)
- Wie ein begabter Mensch seine Freiheit findet (20. Artikel)
- Emotional kompetente Hochbegabte, bitte melden! (19. Artikel)
- IQ zum EQ: Wie wär's mit uns beiden? (18. Artikel)
- In die Forschung einsteigen? Oder lieber TUN? (17. Artikel)
- Wie eine Hausfrau den Lebenstraum eines Fabrikanten rettete (16. Artikel)
- Traum? Forschung! (15. Artikel)
- Karin, ich habe einen Traum! (14. Artikel)
- Reale Wunder (13. Artikel)
- „Wer nicht an Wunder glaubt, der ist kein Realist.“ (12. Artikel)
- Fairness und Respekt oder lieber Wettbewerbsverweigerung? Warum Hochbegabte manchmal wenig Lust auf Pflichterfüllung haben (11.Artikel)
- Wie ein aussichtsloser Mensch den Erfolg fand (10. Artikel)
- Die Kraft der Träume … Und der Albträume (9. Artikel)
- Selbstkritik, Selbstzweifel & Einstein (8. Artikel)
- Selbstzweifel – das kräfteraubende Bremsmodul (7. Artikel)
- Small Talk: Wer ihn liebt, wer ihn nicht braucht und was man stattdessen tun kann. Oder: Wie Freudentränen einer hochbegabten Mutter geholfen haben (6. Artikel)
- Small Talk (5. Artikel)
- Was ist das überhaupt: Bescheidenheit? (4. Artikel)
- Bescheidenheit (3. Artikel)
- Warum wissen geschätzte 99% der Hochbegabten gar nicht …? (2. Artikel)
- Start: Warum wissen geschätzte 99% der Hochbegabten gar nicht, dass sie hochbegabt sind? (1. Artikel)
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