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Montag, 22. August 2011

Erfolgreiches Projektmanagement in der Erneuerbaren Energien Branche


Foto: RENAC

Die neuen berufsbegleitenden Online-Kurse der RENAC können ein echtes Karrieresprungbrett sein.

Hochbegabungspresse Berlin, 11.8.2011 – Berufsbegleitende Weiterbildung ist auch in der Erneuerbaren Branche zunehmend gefragt. Besonders branchenfremde Arbeitnehmer haben so die Möglichkeit, eigene Kenntnisse gezielt zu erweitern. Die Teilnahme an einem Online- Kurs bietet die Chance, neben dem Beruf und bei freier Zeiteinteilung eine zusätzliche Qualifizierung zu erwerben. Und sie kann die Erfolgsquote bei der Bewerbung um eine neue Stelle erhöhen. Laut einer forsa Umfrage ist die Teilnahme an einer berufsbegleitenden Weiterbildung auch für Personalchefs ein aussagekräftiges Auswahlkriterium. Für mehr als 2/3 der befragten Personalreferenten steht die Teilnahme an einem Fernkurs für hohe Eigenmotivation, Zielstrebigkeit und gutes Zeitmanagement des Bewerbers.

Die RENAC hat den Bedarf erkannt und ihr Weiterbildungsprogramm für Erneuerbare Energien mit neuen berufsbegleitenden Online-Angeboten erweitert. Im Herbst starten die dreimonatigen Kurzzeitkurse „Project Management“ und „Investment Appraisal“. Die englischsprachigen Programme werden in Kooperation mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin organisiert und kombinieren Finanzierungs- und Managementkenntnisse mit Fachwissen der boomenden Erneuerbaren Energien Märkte.

Wer mehr Zeit investieren will, kann sich jetzt in dem ebenfalls ab Herbst gelaunchten weltweit ersten MBA mit Fokus auf Erneuerbare einschreiben, auch ein gemeinschaftliches Angebot von RENAC und der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Neben Fachwissen zu den verschiedenen Erneuerbaren Energien Technologien erwerben Studierende Kompetenzen für das Business Development, Strategieumsetzung und Management Techniken.

Die Renewables Academy AG (RENAC) ist spezialisiert auf Aus- und Weiterbildung für Erneuerbare Energien- und Energieeffizienztechnologien. Seit der Firmengründung in 2008 haben über 1200 Ingenieure, Projektentwickler, Finanzierer, Manager oder Entscheidungsträger an einem der vielfältigen Bildungsformate zu Solar-, Wind- Bioenergie, Hybridtechnologien oder Versorgungsnetzen teilgenommen.

Weitere Informationen: http://www.renac.de/

Pressekontakt:

Renwables Academy AG
Anja Haupt

Schönhauser Allee 10-11
10110 Berlin
Deutschland

Tel.: 0049 (0)30 52 689 58 73
E-Mail: haupt@renac.de
Web: http://www.renac.de/

Kostenfaktor Schule: Wie Eltern den Geldbeutel schonen, ohne an der Bildung ihrer Kinder zu sparen




• sofatutor-Gründer Stephan Bayer gibt Einspar-Tipps für die Anschaffung von Schulbüchern, Arbeitsmaterialien und Nachhilfe

Hochbegabungspresse Berlin, 10. August 2011 - Das neue Schuljahr steht bevor und damit auch erneute Ausgaben für Eltern von schulpflichtigen Kindern: Der Ranzen muss mit neuen Heften, Stiften und Büchern gefüllt, die Nachhilfestunden bezahlt werden. Für viele Familien stellt das jährlich eine große finanzielle Belastung dar, denn im Durchschnitt 'kostet' ein Schulkind zwischen 700 und 1000 Euro im Jahr. "Viele Familien sind überfordert mit den Zusatzkosten für die Schule, speziell Haushalte mit zwei oder sogar mehr Kindern. Doch an der Bildung zu sparen, ist nicht die Lösung des Problems. Es gibt viele und einfache Wege, Ausgaben zu senken und so den finanziellen Druck zu vermindern - ganz ohne nachteilige Effekte für die Kinder", so Stephan Bayer, Mitgründer und Geschäftsführer von sofatutor.com (http://www.sofatutor.com/), der größten Video-Lernplattform im deutschsprachigen Raum.

Schulbücher - gebraucht genauso gut wie neu

In Büchern kann nichts 'weggelesen' werden. Daher sind Gebrauchte genauso gut wie Neue, nur mit großem Sparpotenzial - vorausgesetzt sie befinden sich in einem brauchbaren Zustand (nicht zu viele Markierungen und Anmerkungen, keine herausgerissenen Seiten). Bezugsquellen von gebrauchten Büchern gibt es reichlich: Second-Hand-Buchläden, Online-Schulbüchermarkt, Flohmärkte, Stadtbibliothek, Bücher-Tauschbörsen an der Schule oder der direkte Tausch mit anderen Eltern. Bei sorgfältiger Pflege können die am Schuljahresanfang erworbenen Bücher zum Schuljahresende wieder weiterverkauft oder getauscht werden. Sehr zu empfehlen, besonders bei Nachschlagewerken und Atlanten, die oftmals das Haushaltsbudget enorm strapazieren. Zukunftsweisend für Deutschland ist beispielsweise der ab diesem Schuljahr in den USA verfügbare Textbook-Rental-Service für den Amazon E-Reader Kindle, mit dem man circa 80 Prozent der Kosten einsparen kann.

Hefte, Stifte und Co. - in rauen Mengen günstiger

Da Schulzubehör wie Hefte, Umschläge oder Stifte immer wieder nachgekauft werden müssen, lohnt es sich bei Angeboten für Großpakete zuzuschlagen. Zwar ist die Anschaffung erst einmal teurer, doch auf lange Sicht kommt dem Geldbeutel der niedrigere Stückpreis zugute. Noch mehr sparen kann man bei Sammelbestellungen mit anderen Eltern, denn auch hier profitiert man bei der Abnahme größerer Mengen von günstigeren Preisen. Für Heftumschläge reicht häufig auch einfaches Geschenk- oder Zeitungspapier, das man nicht mehr benötigt. Schöne Stifte, Mäppchen oder Schulranzen kann man den Kindern auch zum Geburtstag oder an Weihnachten schenken oder von Freunden und Familie schenken lassen. Grundsätzlich gilt auch beim Kauf von Schulmaterialien der Preisvergleich, denn selbst kleine Unterschiede können sich auf Dauer bezahlt machen.

Nachhilfe - auch andere Wege führen ans Erfolgsziel

Wenn Nachhilfe von Nöten ist, sind Eltern oft frustriert über die Zusatzkosten. Im Durchschnitt kostet eine Nachhilfestunde bei Schülern oder Studenten zwischen 12 und 14 Euro pro 45-Minuten Einheit, bei ausgebildeten Lehrern liegt man häufig zwischen 20 und 30 Euro - in regelmäßigen Abständen für viele Familien unerschwinglich. Das Internet eröffnet dabei neue Möglichkeiten: Als endlose Wissensquelle kann es Schülern beim Pauken unterstützen und das Lernen auch interaktiver und abwechslungsreicher gestalten. Die Online-Lernplattform sofatutor (http://www.sofatutor.com/) bietet hierfür eine kostengünstige und praktische Online-Alternative zu konventioneller Nachhilfe ab 9,95 Euro pro Monat. Die mehr als 25.000 angemeldeten Nutzer von sofatutor.com erhalten auf der Plattform Zugriff auf über 5.000 Lern-Videos in den Bereichen Naturwissenschaften, Sprachen und Geisteswissenschaften.

Über sofatutor:
sofatutor.com ist mit 25.000 Nutzern die größte interaktive Video-Lernplattform im deutschsprachigen Raum und veranschaulicht auf vielfältige Weise Lehrinhalte ab der Klassenstufe 5. Mittlerweile gibt es über 5.000 zehnminütige Videos auf der Plattform. sofatutor.com bietet für jede Lernsituation ein Lernabo für drei bis zwölf Monate ab 9,95 Euro pro Monat an. Das Startup sofatutor GmbH wurde 2008 von Stephan Bayer und Andreas Spading aus dem Studium heraus in Berlin gegründet. Seit 2010 kooperiert sofatutor.com mit der Klett Lerntraining GmbH in der Reihe "Kompaktwissen" sowie den "Abi-Lernboxen". Für sein innovatives Nachhilfeangebot wurde das Unternehmen schon mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Bildungsmedien-Preis "digita 2011" sowie als Preisträger 'Ausgewählter Ort 2011' im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen". Weitere Informationen unter http://www.sofatutor.com/.


Ansprechpartner Presse

Mashup Communications
Nora Feist

+49.30.8321 1974

Sofatutor ist ein Angebot der
sofatutor GmbH
Grünberger Str. 54
10245 Berlin

Mittwoch, 17. August 2011

„Finanzforscher“ gesucht – Bundesfinanzministerium erklärt Finanzpolitik für junge Leute im Web




Hochbegabungspresse Das Bundesministerium der Finanzen in Berlin (BMF) öffnet an seinem Tag der offenen Tür am 20. und 21. August 2011 nicht nur physisch die Pforten. Eröffnet wird auch ein neues BMF-Online-Portal für Kinder und Jugendliche. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die neue Website www.finanzforscher.de , die bereits heute online geht. Mit Erklärangeboten, einem Lexikon, Quizfragen und dem Online-Spiel „Pecunia Island“ kann man nicht nur viel über Finanzpolitik erfahren, sondern sich auch selbst als „Schatzmeister“ erproben.

Bisher gibt es kein speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zugeschnittenes Online-Angebot zur Klärung komplexer finanz-, haushalts- und steuerpolitischer Fragen. Das BMF schließt jetzt diese Lücke. Die neue Website www.finanzforscher.de will Kindern und Jugendlichen ihre Berührungsängste angesichts schwieriger Themen wie Staatsschulden, Haushaltskonsolidierung oder Fragen zum Euro nehmen. Die Annäherung erfolgt über die persönliche Ansprache und die spielerische Auseinandersetzung.

„Uns ist es sehr wichtig, für etwas so Komplexes wie die Finanzpolitik eine Sprache zu finden, die Jugendliche verstehen“, betonte Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble. „Wir erklären den jungen Leuten, was die Politik des BMF ganz praktisch mit ihrem Leben zu tun hat – und dass es dabei um Fragen geht, die ihre Zukunft betreffen.“

Informieren: das Angebot von Finanzforscher.de

Auf http://www.finanzforscher.de/  finden Webuser ab ca. zwölf Jahren praxisrelevante Informationen zum Einstieg in die Welt der Finanzen. Der Bundesfinanzminister persönlich steht einem Kinderreporter in einem Video Rede und Antwort. Die Website startet mit sechs Themenrubriken: Europa, Geld im Web, Haushalt, Ministerium, Steuern und Zoll. Es gibt erklärende Hintergrundtexte und ein umfassendes Lexikon, in dem die Leserinnen und Leser aktuelle politische Themen und Begriffe von Altersvorsorge bis Zoll nachschlagen können. In Text und Bild können sie zudem erfahren, wie ein Tag im Leben des Bundesfinanzministers aussieht. Nach jedem gelesenen Text lädt ein Quiz zum Selbsttest ein und ein „Blitzmerker“ fasst die wichtigsten Punkte zusammen. Damit wird deutlich, wie viel Finanzpolitik in unserem Alltag steckt.

Spielerisch lernen: Regieren im Online-Game „Pecunia Island“

Wer genug gelesen hat, kann es spielend bis zum „Schatzmeister“ bringen – mit dem Flash-Spiel „Pecunia Island“, in dem man sich von einem Level zum nächsten vorarbeiten kann, um Finanzpolitik einmal anders kennen zu lernen. Pecunia Island“ simuliert für die Dauer einer Legislaturperiode das Zusammenspiel von Einnahmen und Ausgaben in einem Haushalt. Hier kann investiert und gespart werden – immer mit Blick auf das Wohl der Bürgerinnen und Bürger. Die Spielerinnen und Spieler können ihren eigenen Charakter anlegen und ins Rennen schicken. Gespielt wird mit eigener Währung und jeder Menge Verantwortung. Bürgerinnen und Bürger, die nicht gerne Steuern zahlen, können einem dabei ebenso begegnen wie hohe Schulden – ganz wie im Leben eines echten Bundesfinanzministers.

„Mitmachen: Videowettbewerb „Minister in 60 Sekunden“

Darüber hinaus können Jung und Alt am Tag der offenen Tür des BMF als „Minister in 60 Sekunden“ ihre politische Botschaft zu den Fragen „Warum brauchen wir den Euro?“ oder „Soll der Staat sich auf Pump finanzieren?“ auf Video aufnehmen. Das beste Video wird an beiden Tagen jeweils mit einem iPad belohnt. Nach dem Tag der offenen Tür wird der Wettbewerb online über www.finanzforscher.de und den YouTube-Channel finanzministeriumTV für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren weitergeführt und endet im Oktober dieses Jahres.

„Jugend forscht“ einmal anders: www.finanzforscher.de


Bundesministerium der Finanzen


Wilhelmstraße 97 - 10117 Berlin
TEL +49 (030) 18 682-4241
FAX +49 (030) 18 682-1367


presse@bmf.bund.de  
http://www.bmf.bund.de/  

Nur noch 18 Karten übrig: Jetzt schnell Motivationstag 2011 buchen!



Hochbegabungspresse




Liebe Schweinehundefreunde,


in genau einem Monat ist es endlich so weit: In der schönen Nürnberger Meistersingerhalle startet der Motivationstag 2011!


Wenn auch Sie teilnehmen möchten (was unbedingt zu empfehlen ist), hier eine wichtige Info zwischendurch (mein nächster Newsletter wird wieder einen *richtigen* Motivationsbrief beinhalten): Es sind nur noch 18 Eintrittskarten übrig (von 2.500 Plätzen)! Sie sollten also schnell buchen, wenn Sie mit dabei sein wollen.


Sie erinnern sich: Weil ich als einer der Hauptreferenten auftrete, habe ich mich entschlossen, ein großes Kontingent an Karten für meine Kunden und Freunde zu erstehen, die Sie nun direkt über mich beziehen können! Das Schöne daran: Ich kam so selbst in den Genuss eines Großgruppenpreises, den ich nun gerne an Sie weitergebe:


Sie erhalten die einzelne Karte für NUR 99,- € zzgl. MwSt anstatt der regulären 249,- € zzgl. MwSt! Bis die letzten 18 Karten weg sind.


Am besten bestellen Sie jetzt am besten gleich: stefanfraedrich@aol.com


Also: Kommen Sie zum Motivationstag am 17. September nach Nürnberg!


Erleben Sie neun Spitzeneferenten an einem einzigen Tag: Neben meiner Wenigkeit stehen Jürgen Höller, Dirk Kreuter, Dr. Helmut Thoma, Gereon Jörn, Mike Dierßen, Paul Misar, Gerhard Jantzen und Umberto Saxer auf der Bühne!


Der Motivationstag ist ein absoluter Klassiker der Szene: Über 300.000 Besucher seit 1996. Über 2.000 begeisterte Besucher 2009 und 2010. Und 2011 peilen wir 2.500 Teilnehmer an.


• Nehmen Sie neues Wissen mit nach Hause


• und frischen Sie vorhandenes Wissen auf!


• Laden Sie Ihre Kunden (und solche, die es werden sollen) ein!


• Schulen Sie Ihr ganzes Team – für 99,- € pro Teilnehmer!


Weitere Infos, das Programm und die Möglichkeit zur ANMELDUNG finden Sie HIER.


Sehen wir uns in Nürnberg? Ich freue mich auf Sie!


Herzliche Schweinehundegrüße


Ihr


Stefan Frädrich


Kontakt

Dr. Stefan Frädrich
Motivation, die wirkt.

Maastrichter Str. 17
D-50762 Köln

E-Mail: stefanfraedrich@aol.com
Internet: http://www.stefan-fraedrich.de/

Dienstag, 9. August 2011

DHBW Ravensburg und TU Delft gewinnen

Siegerfahrzeug der DHBW Ravensburg

Photo: FSG/Hirvonen


• DHBW Ravensburg holt den Titel bei den Verbrennungsmotoren, TU Delft gewinnt bei den Formelrennwagen mit Elektromotor


• 2.700 Studenten und 6.000 Besucher am Hockenheimring

Hochbegabungspresse (Hockenheim/Düsseldorf, 8.8.2011) Die Gewinner der Formula Student Germany 2011 am Hockenheimring sind die Teams der DHBW Ravensburg und der niederländischen TU Delft. Die Ravensburger verwiesen in der Formula Student Combustion (FSC), dem traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren, die Teams der TU München und der Universität Stuttgart auf den zweiten und dritten Platz. In der Klasse der Elektrofahrzeuge, Formula Student Electric (FSE), siegte das DUT Racing Team der TU Delft. Zweiter wurde die ETH Zürich vor der DHBW Ravensburg auf Rang drei.

In diesem Jahr nahmen an dem internationalen Konstruktionswettbewerb, den der VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. bereits zum sechsten Mal ausrichtete, 109 Teams aus 25 Nationen teil – ein neuer Teilnehmerrekord. Insgesamt 78 Teams gingen bei der FSC an den Start. Mehr als 6.000 Zuschauer bejubelten über 2.700 Studenten aus Europa, Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika. Die Nachwuchsingenieure konstruierten ein Jahr lang einen Rennwagen und mussten an den vergangenen fünf Tagen ihr Können in Disziplinen wie Beschleunigung, Ausdauer, Treibstoff-/Energieeffizienz, Design und Finanzplanung beweisen. Das Ravensburger Team bot bei der Formula Student Combustion das beste Gesamtpaket. Im finalen Ausdauerrennen hielten sie als eines der Topteams durch und überzeugten zudem mit guten Rundenzeiten.

Bei der zweiten Formula Student Electric gingen 31 Teams an den Start – doppelt so viele wie bei der Premiere 2010. Sie traten dabei in den gleichen Wettbewerbsdisziplinen wie die Verbrenner an. Highlight war hier das 22 Kilometer lange Ausdauerrennen bei Nacht. Das Team der TU Delft konnte bei der FSE insgesamt am besten überzeugen.

„Gerade für Nachwuchsingenieure ist es heutzutage sehr wichtig, Innovationen insbesondere mit Nachhaltigkeit zu verbinden. Sie arbeiten schließlich zukünftig an den Lösungen für eine umweltschonende Mobilität“ erklärte Tim Hannig, Chairman der Formula Student Germany.

Doch nicht nur die Studierenden profitieren von dem Wettbewerb, sondern auch zukünftige Arbeitgeber. Unterstützt wird der Konstruktionswettbewerb durch Audi, Autodesk, BMW, Bosch, Brunel, Continental, Daimler, Dekra, Harting, Henkel, IAV, Mahle, MAN Truck & Bus, SKF, Tognum, VW und ZF.

Ergebnisse im Überblick:


Formula Student Germany (Combustion)


1. DHBW Ravensburg (Deutschland)


2. TU München (Deutschland)


3. Universität Stuttgart (Deutschland)


Formula Student Germany (Electric)


1. TU Delft (Niederlande)


2. ETH Zürich (Schweiz)


3. DHBW Ravensburg (Deutschland)

Ausführliche Ergebnisse und Bilder finden Sie unter http://www.formulastudent.de/  und http://www.formulastudentelectric.de/  

Kontakt:


Ihre Ansprechpartnerin der VDI-Pressestelle:
Lena Töppich

Telefon: +49 211 62 14-3 80
Telefax: +49 211 62 14-1 56
E-Mail: presse@vdi.de

Karrierekick Formula Student Germany


Photo: FSG/Hirvonen

• 108 Hochschulteams zeigen ihr Können beim Konstruktionswettbewerb


• Wettbewerb mit Elektroautos wird international


• Automobilunternehmen finden hochqualifizierten Nachwuchs

Hochbegabungspresse (Hockenheim, 6.8.2011) Die Formula Student Germany bricht in diesem Jahr alle Rekorde. Rund 2.600 Studierende aus aller Welt kommen an den Hockenheimring, um Ihr Können mit selbstgebauten Rennwagen in zwei Wettbewerbsklassen unter Beweis zu stellen: bei der Formula Student Combustion (FSC) und der Formula Student Electric (FSE). Insgesamt 78 Teams geben beim traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren Gas. Daneben starten 30 Mannschaften mit reinen Elektromotoren in der FSE, die erst im vergangenen Jahr Prämiere feierte. Die Nachfrage nach Startplätzen war so groß, dass es in diesem Jahr doppelt so viele gibt. Neben deutschen nehmen nun auch Teams aus ganz Europa teil.

„Ziel der interdisziplinären Teams ist, über ein Jahr das beste Rennauto in den Bereichen Konstruktion, Rennleistung und Design zu entwickeln und es am Hockenheimring zu präsentieren. Sowohl an der Rückmeldung der Sponsoren als auch der Studierenden merken wir, wie wichtig der Transfer von Theorie in die Praxis ist“, betonte Tim Hannig, Chairman der FSG. Nicht allein der schnellste Wagen gewinnt, sondern das beste Gesamtpaket. Ein überzeugendes Marketingkonzept und Treibstoffeffizienz sind dabei weitere wichtige Kriterien.

„Für uns als Ausrichter ist die Formula Student Germany ist ein enorm wichtiges Nachwuchsförderprojekt“, bestätigte Volker Wanduch, stellvertretender VDI-Direktor und Leiter Technik & Wissenschaft. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Ingenieurlücke ihren historischen Höchststand erreicht hat: 76.600 Stellen konnten im Juli nicht besetzt werden. Vor allem werden Ingenieure im Bereich der Maschinen- und Fahrzeugbau gesucht: aktuell 31.600.

Die FSG bietet Automobilunternehmen die Möglichkeit, vor Ort Nachwuchskräfte kennenzulernen. Dies bestätigte Peter Langen, Bereichsleiter Antrieb bei BMW: „Bei der FSG werden von den Studenten Fähigkeiten und Schlüsselkompetenzen wie z.B. fächerübergreifendes Denken, wirtschaftliche Kenntnisse und Problemlösefähigkeit mit Begeisterung erlernt und erweitert – gerade auch im Bereich der Elektroantriebe. Solche Mitarbeiter suchen wir.“ Auch Volkswagen ist gespannt auf mitreißende Rennen und hochmotivierte Studierende. „Sie erwerben Qualifikationen, die für eine erfolgreiche Arbeit und Karriere in unserem Unternehmen wichtig sind – die Verbindung von theoretischem Wissen und Praxis, innovative Lösungsansätze, sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit. Hier vor Ort mit qualifizierten Talenten in den Dialog zu treten, ist für uns sehr wichtig. Einen gemeinsamen Nenner finden wir immer. Die Begeisterung für: Das Auto.“, unterstreicht Thomas Lieber, Leiter Elektrotraktion bei Volkswagen.

Auch für Nutzfahrzeughersteller ist die Formula Student Germany von großem Interesse. MAN ist in diesem Jahr das erste Mal als Sponsor dabei und bereits jetzt überzeugt von dem Konzept. „Es ist unser Ziel, junge kreative Köpfe bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. Die FSG bietet dafür die perfekte Plattform“, sagte Stefan Knecht, Senior Vice President des Bereichs Engineering Truck & Cabin bei MAN Truck & Bus.

Thomas Herzog hat als Teammitglied der FH Zwickau sowohl an der FSC als auch der FSE teilgenommen – zuletzt als wirtschaftlicher Projektleiter im WHZ Racing Team Electric, das auch in diesem Jahr wieder startet. „Im Team managt man in einem Jahr ein großes Projekt – mit allem, was dazu gehört.“, so Herzog. „Die FSG ist ideal, um neben der Uni Praxiserfahrungen zu sammeln. Dadurch habe ich auch gute Kontakte zu Unternehmen knüpfen können, mit denen ich heute zusammenarbeite.“

Es nehmen 22 Electric-Teams aus Deutschland teil, darunter von der RWTH Aachen, FH Köln, KIT Karlsruhe, TU München, Universität Stuttgart und FH Zwickau. Aus dem Ausland kommen neun Teams von Hochschulen u.a. aus Prag, Eindhoven, Stockholm, Madrid und Zürich. Beim FSC-Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren starten 78 Teams aus rund 20 Ländern. Neben mehr als 40 Hochschulen aus Deutschland kommen Teams aus Spanien, Ägypten und Australien.

Zahlreiche Unternehmen aus der Automobil- und Zulieferindustrie sowie aus dem Motorsport unterstützen die FSG: Audi, Autodesk, BMW, Bosch, Brunel, Continental, Daimler, Dekra, Harting, Henkel, IAV, Mahle, MAN Truck & Bus, SKF, Tognum, VW und ZF.

Weitere Informationen: www.formulastudent.de

Kontakt:

Lena Töppich
Strategie und Kommunikation

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf

Tel: +49 211 6214-380
Fax: +49 211 6214-156


World Engineers Convention 2011

Vom 4. bis 9. September 2011 findet die World Engineers‘ Convention (WEC) 2011 in Genf statt. Mehr als 2.000 Ingenieure und Forscher sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus rund 100 Nationen treffen sich, um Lösungen für eine nachhaltige Energiezukunft zu diskutieren. Insgesamt möchte die WEC 2011 dazu beitragen, Ingenieurleistungen zu würdigen und der Öffentlichkeit näher zu bringen. www.wec2011.org

Montag, 8. August 2011

Multinationale Akademien: Haniel Stiftung und Bildung & Begabung fördern europäische Spitzentalente

Hochbegabungspresse  Die besten Köpfe aus neun Nationen: In den Multinationalen Akademien von Bildung & Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung, kommen hochbegabte Jugendliche aus Deutschland und Europa zusammen, um gemeinsam zu leben und zu lernen. Hauptförderer ist die Haniel Stiftung, die ihr Engagement nun um drei Jahre verlängert hat.

128 junge Talente aus Deutschland, Lettland, Litauen, Estland, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien und der Slowakei nehmen zurzeit an den Multinationalen Akademien in Schulpforte (28. Juli bis 13. August) und Torgelow (4. bis 20. August) teil. Die Haniel Stiftung leistet einen unverzichtbaren Beitrag für den Erfolg der Fördermaßnahme. Sie finanziert Unterbringung, Reisekosten, Verpflegung, Lehrmittel und Aufwandsentschädigung für die Kursleiter. „Ohne die Unterstützung der Haniel Stiftung könnten wir die Multinationalen Akademien in dieser Form nicht realisieren. Daher bin ich sehr dankbar für ihr großes Engagement“, sagt Elke Völmicke, Geschäftsführerin von Bildung & Begabung. „Gemeinsam können wir Talenten in Europa Chancen eröffnen und Wege ebnen.“

Für die Haniel Stiftung zählt die grenzüberschreitende Förderung talentierter Nachwuchskräfte zu den zentralen Arbeitsschwerpunkten. Besonders im Blick hat sie dabei junge Talente aus Asien und Mittel- und Osteuropa. Die Multinationalen Akademien fördert sie bereits seit 2003. In den nächsten drei Jahren investiert sie weitere 480.000 Euro in das Format. „Wir sind begeistert von diesem Konzept“, sagt Rupert Antes, Geschäftsführer der Haniel Stiftung. „Hier lernen die jungen Leute europäisches Zusammenleben und Zusammenarbeiten, knüpfen Netzwerke über alle Grenzen hinweg und gestalten damit gemeinsam das Europa von morgen."

Die Multinationalen Akademien werden organisiert von Bildung & Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Konzipiert sind sie nach dem Vorbild der Deutschen SchülerAkademie. Jedes Jahr im Sommer kommen Jugendliche aus Deutschland und Mittelosteuropa hier zusammen, um gemeinsam zu forschen, zu diskutieren und über ihre Landesgrenzen hinauszublicken. Die Akademien fördern sowohl intellektuelle als auch soziale und interkulturelle Kompetenzen. Bewerben können sich Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12. Teilnahmevoraussetzungen sind Leistungsfähigkeit, Motivation und soziales Engagement.

Neben den beiden Multinationalen Akademien führt Bildung & Begabung im Sommer sieben weitere SchülerAkademien für besonders begabte und motivierte Jugendliche durch. Bundesweit nehmen jedes Jahr über 1.000 Schüler an den Programmen der Deutschen SchülerAkademie teil.

Bildung & Begabung ist eine Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, maßgeblich gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Schirmherr ist Bundespräsident Christian Wulff.


Pressekontakt:

Birgit Lüke
Pressereferentin
Tel.: 0228/9 59 15 62

Moritz Kralemann
Pressesprecher
Tel.: 0228/9 59 15 60

Mail: presse@bildung-und-begabung.de
www.bildung-und-begabung.de

Sonntag, 7. August 2011

Glückskinder



Hermann Scherer

Glückskinder

Warum manche lebenslang Chancen suchen –

und andere sie täglich nutzen

2011, gebunden, 237 Seiten

D 19,99 € / A 20,60 € / CH 28,90 Fr.

ISBN 978-3-593-39349-0

Erscheinungstermin: 12. September 2011




Hochbegabungspresse Worin liegt das Geheimnis ungewöhnlich erfolgreicher Menschen? Hermann Scherer hat sich auf ihre Spur begeben und ihre besondere Fähigkeit entdeckt: Chancenintelligenz. In seinem neuen Buch erklärt der Autor, wie man die Chancen, die das Leben bietet, erkennt und nutzt. Es gibt Menschen, deren Ideen, Projekte und Lebensleistungen uns immer wieder zutiefst verblüffen und höchste Bewunderung abverlangen. Menschen, die offenbar alles richtig machen und denen alles gelingt, was sie angehen. Menschen, die vor Kreativität, Brillanz und Charisma nur so sprühen. Menschen, die selbst unter widrigen Bedingungen anderen immer um eine Nasenlänge voraus sind und die teils extreme Lebenswege hinter sich haben. Vom Metzger-Lehrling zum TV-Revolutionär, vom steinewerfenden Taxifahrer zum Außenminister, vom Bedürftigenstipendiaten zum amerikanischen Präsidenten. Wie machen die das?

Hermann Scherer hat genau hingesehen und erklärt in seinem neuen Buch, was diese speziellen Erfolgsmenschen auszeichnet und was sie anders machen als andere. Denn keinesfalls haben solche „Glückskinder“ einfach nur zufällig mehr Glück im Leben. Vielmehr besitzen sie eine besondere Fähigkeit: Sie sind in der Lage, die Chancen, die vor ihnen liegen, zu erkennen und zu nutzen. Das bezeichnet Hermann Scherer als Chancenintelligenz. Menschen mit diesem besonderen Chancenblick verfügen über ein sensibles Gespür für Situationen, sie haben den Mut, Regeln zu brechen und sie gehen nonkonformistisch durchs
Leben. Weil eine Chance nichts anderes ist als eine Betrachtungsweise des Alltags, sehen und ergreifen Glückskinder auch Chancen in scheinbar unbedeutenden oder gar ausweglosen Situationen.

Der Autor erzählt anhand vieler Beispiele die Geschichten solcher Glückskinder und zeigt, was wir von ihnen lernen können. Er erzählt auch von sich selbst und seinen eigenen Erfahrungen, vom Zweifel und von der Angst zu scheitern, aber ebenso von Selbstvertrauen und vom Finden des eigenen Wegs abseits des Mainstreams. Hermann Scherer hat ein sehr authentisches und persönliches Buch für alle geschrieben, die ihr Lebensglück nicht von anderen Menschen oder äußeren Umständen abhängig machen wollen. Die Botschaft: Glück ist eine Art zu leben.

Hermann Scherer:

Über 2.000 Vorträge vor rund 400.000 Menschen, 30 Bücher in 12 Sprachen, exzellente Auszeichnungen, erfolgreiche Firmengründungen, Vorlesungen, eine anhaltende Beratertätigkeit und immer neue Ziele – das ist Hermann Scherer. Er lebt in Zürich und ist in der Welt zu Hause, wo er mit seinen mitreißenden Auftritten Säle füllt. Der Business-Experte »zählt zu den Besten seines Faches« (Süddeutsche Zeitung).

Klappentext:

Der Fisch springt nicht an den Haken und das Reh läuft nicht vor die Flinte. Genauso will auch die Chance gejagt sein. Glückskinder wissen das. Statt darauf zu warten, dass ihnen alles Gute einfach in den Schoß fällt, setzen sie ihre Chancenintelligenz ein: die Fähigkeit, Chancen zu erkennen und zu nutzen – und zwar die richtigen! Klingt banal? Warum sind wir dann nicht längst alle Glückskinder?

Lassen Sie sich von Hermann Scherer berühren, wachrütteln und begeistern. Und werden Sie selbst zum Glückskind!

Testimonials:

„Mit Humor und rhetorischer Genialität fegte Scherer über die Bühne und zeichnete dabei Beispiele für Motivation und Überzeugungskraft an die Tafel.”
Mainpost

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ zählt in zu den Erfolgsmachern „Langeweile, das merkten die Zuhörer gestern nach wenigen Augenblicken seines witzig aufgelockerten Vortrages, ist für den Motivator am Rednerpult ein Fremdwort.” Donaukurier

Kontakt


Yvonn Rebling
y.rebling@hermannscherer.com

Daniel Schwanengrug
d.schwanengrug@froehlich-pr.de


http://www.hermannscherer.com/


Abdruck honorarfrei gegen Belegexemplar an:

Hermann Scherer
Zeppelinstraße 3
85399 Hallbergmoos

mailingwork und Spreadly machen’s möglich: Newsletter-Inhalte mit nur einem Klick teilen


 
• Einer der größten Newsletteranbieter Deutschlands vereinfacht den Lesern ab sofort das Sharen von Inhalten


• Auch edudip und Learning Factory haben als Pioniere der Weiterbildungsbranche den Button für sich entdeckt

Hochbegabungspresse Weinheim, 03. August 2011 – Das Teilen von Inhalten aus Newslettern wird jetzt zum Kinderspiel: Ab sofort kann interessanter Content mit nur einem Klick gesharet werden. Möglich macht dies die Kooperation von mailingwork (http://www.mailingwork.de/), einem der größten Newsletteranbieter Deutschlands, mit dem innovativen Social Sharing-Button Spreadly (http://www.spreadly.com/). Kunden des Newsletteranbieters können nun durch Setzen eines Häkchens den Button ganz einfach in ihrem Mailing implementieren und den Lesern somit ermöglichen, interessante Inhalte mit nur einem Klick gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz zu spreaden.

„Die Share-With-Your-Network-Funktionen erhöhen die Reichweite von Newslettern, Vergrößern den Adressverteiler durch Neuanmeldungen und steigern die Bekanntheit des Unternehmens. Das alles mit moderatem zeitlichen Aufwand und sehr kostengünstig. Die ideale Erweiterung zu leistungsstarkem E-Mail Marketing“, erklärt Torsten Gneuß, Geschäftsführer von mailingwork.

„Mailingwork ist für Spreadly ein wichtiger Multiplikator. Kunden des Newsletter-Anbieters können unseren Button in ihrem Mailing ohne technisches Knowhow einbauen und die Leser teilen interessante Inhalte mit nur einem Klick. So wird nicht nur der entsprechende Content verbreitet, sondern auch die Bekanntheit von Spreadly gesteigert“, erklärt Marco Ripanti, Geschäftsführer von Spreadly.

Neben mailingwork haben mit edudip (http://www.edudip.com/) und Learning Factory (http://www.learning-factory.de/) auch zwei innovative Weiterbildungsplattformen den Button implementiert.

„Ich bin überrascht, dass wir die ersten Anbieter in der Beratungs- und Weiterbildungslandschaft sind, die den Spreadly-Button verwenden. Meiner Meinung nach sollten Vertriebs- und Marketingberater den Button auf ihren Webseiten einbauen, um Ihre eigenen Angebote über diese Plattform hervorzuheben und zu verbreiten“, erklärt Ralf Volkmer, Entwickler der Unternehmenssimulation Fabrik im Seminarraum, ein Angebot der Learning Factory.

Weitere Informationen zu Spreadly unter: http://www.spreadly.com/.

Über Spreadly:
Spreadly (http://www.spreadly.com/), der innovative Social Sharing-Button, kann in nur drei Schritten auf Webseiten implementiert werden. Er ermöglicht es Nutzern, nach einmaliger Authentifzierung mit nur einem Klick kommentierbares Feedback auf Wunsch gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz zu teilen. Webseitenbetreibern liefert Spread.ly ein Analysetool, mit dessen Hilfe die Effektivität der Empfehlungen der User ausgewertet werden kann. Demografische Daten sehen Seitenbetreiber vollkommen anonymisiert. Zusätzlich bietet der Button die Möglichkeit, für einen selbst definierten Zeitraum eigene „Deals“ zu kreieren. Auf diese Weise können Seitenbetreiber die User für ihre Empfehlungen mit individuellen Rabatten, Gutscheinen und anderen Vorteilen belohnen.

Pressekontakt:


piâbo medienmanagement GmbH


Benjamin Blum


Weinmeisterstraße 12


10178 Berlin


Telefon: +49 (0) 30 2576205 28


E-Mail: presse@spreadly.com

HOTELIER TV - TV-Magazin für Hoptelmanagement - Nachrichtensendung vom 03. August 2011




Hochbegabungspresse HOTELIER TV meldet sich aus der Sommerpause zurück - mit einer gehaltvollen Nachrichtensendung und absoluten Topthemen u.a. zu Nachhaltigkeit und grünen Hotels. Mit über 55 Minuten Länge erwartet Sie eine aktuelle Magazinsendung der Extraklasse.

Sehen Sie hier:


http://www.youtube.com/watch?v=Ppw8QK1wyyE&feature=player_profilepage


Aus dem Inhalt:


• Sternekoch Christian Rach gibt sein Restaurant "Tafelhaus" in Hamburg auf - für HOTELIER TV redet er noch einmal Klartext


• Oliver Staas, GM des Radisson Blu Hotels Hamburg, über "grüne Hotels"


• Peter Pusnik, Direktor des Hotel Atlantic Kempinski Hamburg, über die endlich erfolgte Renovierung seines 102 Jahre alten Grand Hotels


• Ralf Amaczyk, Chef des Maritim Hotel Hamburg, über ein Geheimnis als "grünstes Hotel Hamburgs"


• Britt Winter, Chefsprecherin der Maritim Hotels, über Nachhaltigkeit und "Green Globe"


• "Sir Qnigge" und führender Qualitäts-Coach der deutschen Hotellerie Markus Weidner über echte Service-Schwächen und Servicewüsten


• Gabriele Maessen, Direktorin des Leonardo Royal Hotels Berlin, über den harten Wettkampf im Berliner Hotelmarkt


• Christian Nowak, Country Manager Germany bei Expedia, über die Zukunft im Online-Reisevertrieb


• Kathrin Bauer über den grandiosen Erfolg der Restaurantkette Vapiano


• Christian Hummert, Divisions Manager Food bei SGS Fresenius, über das angekündigte Gastro-Hygienesiegel


• Zu guter letzt: Gina Reink, Empfangsmitarbeiterin im Leonardo Royal Hotel Berlin, über ihren ersten Tag in der Hotellerie ...






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Frauen in Europa

Frauen in Europa
Frauen in Europa by Lilli Cremer-Altgeld. „Frauen in Europa“. Seien Sie dabei! Mit Ihren Gedichten. Mit Ihren Ideen. Mit Ihren Visionen. Mit Ihren Werken. Mit Ihrer Homepage. Bitte schreiben Sie eine Mail an Lilli Cremer-Altgeld frauenineuropa@t-online.de Bitte klicken Sie auf das Bild: So kommen Sie direkt zum Blog „FRAUEN IN EUROPA“.

Was die anderen Hochbegabten anders machen – ein Beispiel aus der Wirtschaft für die Politik


Foto: Ralf Voigt


Man erkennt sie.

Es sind die kleinen Einsteins, die Picassos und die Mozarts. Sie lesen schon mit sechs Jahren „The New York Times“, korrespondieren mit fünf Jahren in Mandarin und spielen mit vier Jahren die Spatzenmesse in C-Dur. Später studieren sie dann bereits mit 14 an einer Uni und werden jüngster Professor oder jüngste Professorin.

Man kennt sie.

Dann gibt es noch die anderen.

Ihre Begabung ist nicht so offensichtlich. Oder: offensichtlich nur für Eingeweihte. Für Kennerinnen und Kenner. Wahrscheinlich stehen sie nicht in einem Labor. Ob sie mit dem Pinsel umgehen können? Seien Sie tapfer: Wohl eher nicht so. Ob sie eine Stradivari zu schätzen wissen? Hm.

Und doch haben sie ihre Begabung. Erkennbar wie gesagt fast nur für Eingeweihte.

Ein Beispiel: Ich war Mitglied in einem Verband, der das Wort „Wirtschaft“ in seinem Namen trägt. Es ging um ein Thema, das alle Menschen bewegt. Wirklich alle. Wirklich jeden. Es ging um Politik. Und um den Anlauf zu einem neuen Gesetz. Man diskutierte. Und fragte sich, wie man denn überzeugend argumentieren könnte.

Ich erwähnte den Gedanken einer Befragung. Sie kennen das: In jeder grösseren Stadt stehen diese Interviewer auf der grossen Einkaufsstrasse und wollen wissen, welche Zahnpasta, welches Waschmittel, welche Automarke Sie bevorzugen. Strasseninterviews nennen wir das. Wir, das sind meine Kolleg*innen aus der Marktforschung und ich. Ich hatte damals ein Institut für Markt- und Kommunikationsforschung. Unsere Klienten aus der Politik und Wirtschaft waren bekannt und angesehen und wir waren stolz darauf, für sie forschen zu dürfen.

In meinem Verband war das bekannt.

Ja. Sagte man: Eine Befragung auf der Strasse ist ein überzeugendes Argument. Wir – wer auch immer „wir“ sein sollte – wir stellen uns auf die Strasse und befragen die Menschen. Und dann geben wir – und das war der Sinn der Sache – das Ergebnis an den OB der Stadt. Einer von meinen Kollegen im Verband meinte dann: Ob wir wohl 50 Menschen dazu bewegen können, mit uns zu reden?

Wie, sagte ich: 50 Menschen?

Ja. Sagten die anderen. 50 Menschen wäre eine tolle Sache.

Klar sind 50 Menschen eine tolle Sache. Aber: Wie wollen wir einen OB mit den Stimmen von 50 Menschen motivieren, ein neues Gesetz in Gang zu bringen? Nach einer halben Stunde hatte man sich auf 100 Menschen geeinigt. Mit dem Zusatz: Ob wir das wohl schaffen werden?

Warum so zaghaft?

Die Jungs und Mädels, die hier zusammen sassen, waren die Menschen, die täglich über Millionen entschieden. Ihre Denkweisen waren nicht 100 oder 1.000. Es waren 1.000.000 und mehr!

Mir war klar, dass ich meine lieben Kolleginnen und Kollegen jetzt schockieren musste. Nicht weil ich Schocks mag – aber ich musste ihnen schon sagen, wie so etwas in der Realität funktioniert. Dass man an den verantwortlichen Stellen – sorry – 100 Menschen als Beweis nicht gelten lassen wird. Man wird schmunzeln und zur Tagesordnung übergehen.

Noch bevor ich den Gedanken: „Wie sag‘ ich es das denn jetzt?“ zu einem Satz modellieren konnte, war es raus:

1.000 INTERVIEWS!
1.000 Interviews?

Das Entsetzen war gross. Nur unser Präsident war begeistert. Und dann ging das los, was zumeist los geht, wenn ein Hochbegabter – eine Hochbegabte – eine Idee und einen Weg vor Augen hat: GEHT NICHT! FUNKTIONIERT NICHT! SCHAFFEN WIR NICHT! WIR SIND DOCH NICHT VERRÜCKT! WER SOLL DAS DENN ALLES ZAHLEN?

Ich hörte mir das eine Stunde an, während ich das Konzept schrieb, die Umsetzung des Konzepts plante und einen Entwurf für den Fragebogen entwarf. Unser Präsident hatte mich aus den Augenwinkeln beobachtet und rief mich auf – nach vorne zu kommen und die Einzelheiten zu präsentieren. Gesagt. Getan.
Wir fanden über 50 Mitglieder aus dem Wirtschafts-Verband, die mitmachten. Manager*innen, die ich mit meinem Team für diesen Einsatz schulte. Es waren wohl die Interviewer*innen mit den höchsten Stundenlöhnen, die hier und heute ehrenamtlich auf die Strasse gingen und sehr mutig die Menschen nach ihrer Meinung befragten.

Um Mitternacht hatten wir 1.037 Interviews geschafft. Alle von meinen Forscherkollegen und mir kontrolliert. Alle perfekt. Es war ein harter Job – aber selten habe ich ein Team von fast 100 „Mitarbeiter*innen“ so begeistert arbeiten gesehen.

Am nächsten Morgen wurde noch einmal kontrolliert. Und dann gingen die Fragebögen ins Rechenzentrum zur Uni. Ich schrieb dazu einen Bericht für die Präsentation. Mein Team zeigte einen bewundernswerten Einsatz. Und so konnte ich meiner Assistentin auch nicht die Bitte abschlagen, die Ergebnisse beim OB präsentieren zu dürfen.

Der OB schien sehr zufrieden. Und so wanderten unsere Ergebnisse weiter „nach oben“. Und so wurde aus unserer Idee der Beweis, dass die Menschen diese Verbesserung ihres Alltags wirklich wollten.

Schliesslich wurde aus dem Beweis ein Gesetz in Deutschland, das jedem Menschen den Alltag etwas besser macht. Zur Freude der Menschen.
Nein, so faszinierend wie ein Picasso ist dieses Gesetz nicht.

Aber es erleichtert seitdem allen Menschen ihr Leben. Und das Tag für Tag in Deutschland.

Wenn Sie Unternehmer*in sind: Gründen Sie einen Think Tank mit Ihren Hochbegabten und allen, die mutig sind und gross denken und handeln können. Dann sind Sie nicht nur Ihre Probleme los. Sie haben auch die Chance, die Welt ein bisschen besser machen zu können.

Was sagte John F. Kennedy in seiner Antrittsrede am 20. Januar 1961 in Washington, D.C.:

„Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt (…) fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ [1]

Lilli Cremer-Altgeld
Mobil 0049 1575 5167 001





Meine persönliche Einführung in die Hochbegabung

Wenn Sie sich die Frage stellen: „Wie finde ich heraus, ob ich hochbegabt bin?“ – dann werden Sie hier Antworten finden. Ich habe die Informationen davon abhängig gemacht, wie gesichert Sie wissen wollen, ob Sie hochbegabt sind. Deshalb meine Frage an Sie: „Wie GESICHERT wollen Sie wissen, ob Sie hochbegabt sind?“

Meine Antworten lassen sich in drei Kategorien einteilen:

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier können Sie mal schnuppern, wie Hochbegabte so ticken.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – hier bekommen Sie Tipps, was Sie tun können, um herauszufinden, ob Sie tendenziell hochbegabt sind.

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“ – Adressen. Hier können Sie sich zum IQ-Test anmelden. Das Ergebnis des IQ-Test sagt Ihnen, wie hoch Ihr IQ ist. Ist er über 130 Punkte, sind Sie hochbegabt. Über 145 Punkte sind Sie höchstbegabt.

Aber was ist überhaupt Hochbegabung?

Die Antwort ist einfach. Treffend hat sie einmal der Psychologe Dr. Jürgen vom Scheidt so beantwortet: „Es ist das intellektuelle Potenzial von jemandem, der in einem der gängigen und anerkannten Intelligenztest einen IQ-Wert von 130 Punkten und mehr erzielt. Dies betrifft, streng genommen, 2,27 Prozent der Bevölkerung.“ http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 20.09.2015

Und was ist HÖCHSTBEGABUNG?

Ganz einfach. Dr. Sylvia Zinser schreibt: „Ist der IQ über 145 so spricht man von Höchstbegabung.“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

Allen Hochbegabten und Höchstbegabten empfehle ich das informative, spannende und vergnügliche „Sylvia Zinser's Sammelsurium“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/ Stand: 19.09.2015 Hier erfahren Sie nicht nur etwas über den IQ, sondern auch über „Brot, Schwaebische Traeubleskuchen sowie über diverse Weihnachtsplätzchen“ http://zinser.no-ip.info/~szinser/backen.htmlx Stand: 19.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 1: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Man sagt oft von Hochbegabten: „Die haben eine 1 (Bestnote) in Mathe – können aber ihre Schuhe nicht richtig zubinden“. Soll heissen: das Denken funktioniert (in bestimmten Bereichen) ausgezeichnet – aber im Alltäglichen kommen sie mit bestimmten Situationen nicht gut zurecht. Nach meinen Erfahrungen ist diese Aussage für einige Hochbegabte wirklich sehr zutreffend – für andere weniger bis gar nicht.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Bei meinem Mathelehrer hatte ich so gut wie immer eine 1. Allerdings hatte ich auch eine Mathelehrerin. Sie war eher der Typ „Geschichtenerzählerin“. Sie sprach gerne über ihre Lieblingsrezepte, ihre Backkunst und ihren Hund. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was das mit Arithmetik zu tun hatte, dass ich ihr, wenn es denn mal was zu rechnen gab, kaum noch folgen konnte.

Meine Noten in Mathe lagen bei ihr im Mittelfeld. Und ich war richtig dankbar als der in meinen Augen „richtige“ Lehrer kam. Der mir Mathe so erklärte, dass ich es verstanden habe. Ich machte Überstunden in Mathe und liess mir extra Hausaufgaben geben. Nein, ich war keine Streberin. Ich hatte einfach Spass an Problemlösungen. Aber wenn ich meine Strickjacke zuknöpfen sollte – da gab es Stress für mich. Jedenfalls dieser Lehrer schickte mich zum Schulpsychologen, der mich positiv auf Hochbegabung testete. Da er sagte: „Du darfst mit niemandem darüber reden, dass Du diesen IQ von … hast.“ – dachte ich: vielleicht ist es eine Krankheit oder sonst wie ansteckend. Ich habe nie darüber gesprochen. Erst vor gut zehn Jahren habe ich mich in meiner Familie geoutet.

Meine Kollegin Alexandra in unserem Markt- und Sozialforschungs-Institut war da ähnlich unterschiedlich in ihrer Mathe-Begabung. Obwohl sie ein echtes Mathe-Genie ist, gab es auch für sie Grauzonen. Normalerweise hörte sie von einer Aufgabe oder schaute auf das Papier. Und schwupp – schon hatte sie die Lösung. Manchmal trat sie einen Wettstreit mit unserem Computer an. Nicht immer war unser PC der Gewinner. Doch dann gab es für sie echte Herausforderungen: Wenn sie ohne Hilfsmittel Prozent rechnen sollte, versagte sie fast jedes Mal. Nicht mal 10 Prozent von 100 konnte sie richtig errechnen. Allein bei dem Wort „Prozentrechnen“ driftete sie immer ab. Im Laufe der Zeit wurde es allerdings besser.

Ich will damit sagen: Nicht alle Hochbegabte sind Mathe-Genies. Nicht alle Mathe-Genies sind fehlerlos. Tröstlich ist, was Albert Einstein einmal über Mathe gesagt hat: „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“

Mit anderen Worten: Nicht jeder Hochbegabte glänzt in Mathe. Eine Klientin von mir war die Vorgesetzte der ehemaligen Lehrerin eines Fußballnationalspielers (Weltmeister!). Er hatte wenig Interesse an Zahlen und sagte bereits in jungen Jahren zu der Lehrerin: „Warum soll ich Rechnen lernen? Ich werde mal ein berühmter Fußballspieler. Und dann kann ich mir so viele Rechenkünstler leisten wie will.“ Die Lehrerin staunte. Doch der Junge hatte Recht. Er ist hochbegabt UND hochsensitiv.

Hochbegabte können sehr gut oder gut rechnen – oder auch gar nicht. Was sind nun die die typischen Eigenschaften von Hochbegabten?

Gehen wir noch einen Schritt zurück. Genauso wie nicht alle Kölner lustig sind, nicht alle Münchner Lederhosen tragen und nicht alle Hamburger einen Segelschein haben – so sind auch nicht alle überdurchschnittlich intelligenten Menschen so oder so.

Nehmen wir einmal eine Einteilung der Hochbegabten vor, die Jürgen vom Scheidt heraus gearbeitet hat. Er unterteilt fünf (drei plus zwei) Gruppen. Selbstredend gibt es noch andere Kategorien – dazu komme ich noch.

Scheidt zufolge gibt es – vereinfacht ausgedrückt – bei den Hochbegabten, abhängig von dem Kriterium „Erfolg in der Schule, im Beruf“ folgende Trias:

O Ein Drittel, die ihre „Begabung erfolgreich verwirklicht“ haben. Sie sind Topmanager/innen, Spitzensportler/innen, Unternehmer/innen, Künstler/innen, Wissenschaftler/innen usw. Sie wurden z.B. von der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“ oder anderen Institutionen erkannt und gefördert.

O Ein Drittel sind sogenannte „Latente“: Sie spüren, ahnen oder wissen um ihre Begabung, kommen aber nicht so einfach aus dem Quark. Die Psychologin und Expertin für Hochbegabung, Andrea Brackmann, schreibt in ihrem zweiten Buch, dass „Hochbegabung Mut erfordere“ http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015. Bei dieser Gruppe verstehen wir, warum das so ist.

O Ein Drittel sind nach Scheidt die „Underachiever“ („Minderleister“). Sie könnten schon – wollen aber (noch?) nicht erfolgreich sein. Speziell zu Minderleister/innen in der Schule noch einmal Sylvia Zinser: Ihr Geheimtipp J: MOTIVIEREN! http://zinser.no-ip.info/~szinser/gifted/faqhg.htmlx Stand: 19.09.2015

So, das sind unsere drei Gruppen – zwei kleine Gruppen fehlen noch:

O Es sind die „Entgleisten“: sie sind erfolgreich – aber auf kriminelle oder soziopathische Weise.

O Dies sind die Höchstbegabten wie etwa Einstein und Freud.

Alle Infos zu dieser Einteilung in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt: http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015

Wer bis hierher tapfer durchgehalten hat – wird jetzt belohnt. Jeder Mensch, der denkt: Analyse? Mathe? Logik? Das sind jetzt nicht so meine Stärken. Ich bin eher der Musiker, die Malerin, der Tänzer, die Fotografin, der Praktiker. Gut so. Es gibt insgesamt sieben Felder der Hochbegabung: mein Bruder Helmut glänzt z.B. durch „Praktische Intelligenz“: Er erkennt sofort im realen Leben wie man es richtig zumindest aber besser machen kann. Mir bleibt diese Art zu denken verborgen. Zumindest müsste ich viele Bücher lesen, um diese Dinge verstehen zu können. Mir fällt es schon schwer genug, meine Jacke richtig zuzuknöpfen.

Prof. Werner Stangl zitiert Prof. Kurt Heller auf seinen Seiten zu den Themen „Intelligenz und Hochbegabung“ wie folgt:

„Nach Heller (2000) gibt es folgende Begabungsfaktoren:

O Intellektuelle Fähigkeiten (sprachliche, mathematische, technisch-konstruktive, abstrakte, begrifflich-logische, etc. Fähigkeiten)

O Sozial-emotionale Fähigkeiten

O Musisch-künstlerische Fähigkeiten

O Musikalische Fähigkeiten

O Kreativität (sprachliche, mathematische, technische, gestalterische, etc. Kreativität)

O Psychomotorische Fähigkeiten (Sport, Tanz, etc.)

O Praktische Intelligenz“

http://www.stangl-taller.at/TESTEXPERIMENT/testintelligenzhochbegabt.html Stand: 19.09.2015

Wir sehen: Hochbegabung ist spannend. Und es wird noch spannender.

Nehmen wir noch eine weitere Differenzierung vor: Hochbegabte sind oft auch hochsensibel und/oder hochsensitiv. Ihre Sinne sind stärker ausgeprägt. Zum einen (hochsensibel) sind ihre normalen Sinne (hören, riechen, schmecken, fühlen, sehen) intensiver (Künstler/innen, Star-Köch/innen, Parfümeur/innen – einige haben auch ein begnadetes „Fingerspitzengefühl“ wie etwa Handerker/innen und Chirurg/innen u.a.m.). Und/oder andererseits ist ihre Wahrnehmung (hochsensitiv) tiefer: Diese Hochbegabten haben den sechsten (hellhörig), siebten (hellfühlig) und achten (hellsichtig) Sinn wie etwa Goethe, Einstein und Leonardo da Vinci. Wie sagte Albert Einstein?: „Was wirklich zählt, ist Intuition.“

Bei einer solchen Differenzierung: Wo gibt es da noch Gemeinsamkeiten?

Ich fange mal mit den Tendenzen an: Diejenigen, die in der ‚Flüchtlingszeit im Sommer 2015‘ kreativ, beherzt und schnell helfen – können hochbegabt sein. Denn diese Merkmale findet man oft unter den hohen IQ’lern. Der eine organisiert geschickt, die andere übersetzt, der nächste weiss, wer wo wie helfen kann. Schnelligkeit ist für Hochbegabte so natürlich wie das Atmen. Klar, dass nicht jede/r in allen Bereichen gleich schnell ist. Wenn Sie wüssten, wie lange ich brauche, um meine Jacke zuzuknöpfen …

Doch weiter: Gerechtigkeit für jedermann ist stark vorhanden bei den Begabten ebenso so wie vernetztes Denken und Handeln. Nach Andrea Brackmann gehört das „Mehr von allem“ oft zum Repertoire. Wie etwa das „Erfassen kompletter Zusammenhänge“, „Auffinden vielfältiger Lösungswege“ sowie „hohes Einfühlungsvermögen“. Wie gut, dass Hochbegabte oft nur wenig Schlaf brauchen (4 bis 6 Stunden).

Selbstredend gibt es nicht nur diese sonnigen Seiten der hochtalentierten Menschen. Ihre Schattenseiten sind nicht nur für die Beteiligten selbst unangenehm: Oftmals übersteigerte Konzentration bei den SPEZIALISTEN auf ein Spezialthema (Musik oder Sport oder Politik oder Finanzen oder Sprachen oder oder oder). Bei den Generalisten ist es etwas anders: Hier überwiegt die Vielseitigkeit, die sich in mehreren Berufen und Hobbies zeigt. Bei beiden wird die Familie, werden Freund/innen und Kolleg/innen schon mal etwas vernachlässigt. Denn Hochbegabte sind oft Perfektionist/innen. Und es kann mal etwas länger dauern bis sie mit ihrer Arbeit zufrieden sind.

Routine ist ihnen oft ein Gräuel. Manche finden kreativ alternative Wege um dieser Routine immer wieder auszuweichen. Andere plagen Zweifel und Gewissensbisse. Geduld ist ebenfalls keine Stärke der Hochbegabten. Auch nicht begabt sind diese Menschen, wenn es um „einfache Aufgaben“ geht. Die Hochtalentierten sind zumeist empfindlich. Empfindlich gegenüber Lärm, Licht und manche auch gegenüber Berührungen.

So ist es zu verstehen, dass Hochbegabte an bestimmten „Allergien“ leiden, die Andrea Brackmann in ihrem Buch so schlüssig schreibt. Es sind die „hässlichen Worte“ für Hochbegabte wie etwa „Betriebsausflug“, „Stammtisch“, „Schützenfest“, „Höflichkeitsfloskeln“, „Grossraumbüro“. http://www.klett-cotta.de/buch/Klett-Cotta_Leben!/Ganz_normal_hochbegabt/13265 Stand: 19.09.2015

Hingegen lieben Hochbegabte oft „Querdenker/innen“, „Nobelpreisträger/innen“, „Verarbeitungsgeschwindigkeit“, „Freiheit“, „Endlos-Fragen“, „Monologe“ sowie „Spezielle Themen wie etwa die frühkindliche Entwicklungsphase des Kaiserschnurrbarttamarins, die Pflege der Araukarie oder den „Compte rendu au Roi“ des Finanzminister Jacques Neckers in der Zeit der Französischen Revolution.

Für Hochbegabte ist das alles „normal“ – während das „Normale“ schon sehr schwierig sein kann. Viele habe da ein Selbstverständnis wie Albert Einstein: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."

Wenn Sie das alles gelesen haben, sind Sie an Hochbegabung interessiert. Die anderen haben eh längst das Weite gesucht. Vielleicht wollen Sie genauer wissen, ob Sie hb sind – „hb“ ist das Kürzel bei den „HB“ (Hochbegabten) für „hochbegabt“. Und deshalb gehen wir jetzt auf die nächste Stufe über.

❤ Sicherheitsstufe 2: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Ich habe hier IQ-Informationen zusammen gestellt, die Ihnen eine Tendenz Ihrer Begabung aufzeigen können.

O Den ersten IQ-Test habe ich 2005 in der Veröffentlichung von Jürgen vom Scheidt gefunden http://www.hyperwriting.de/loader.php?pid=276 Stand: 19.09.2015. Obwohl ich mit einiger Skepsis an diese Fragen heranging – mein Test beim Schulpsychologen hat damals mehr als eine Stunde gedauert, wie soll man in wenigen Minuten ein ähnliches Ergebnis erzielen können? – war die Antwort jedoch fast exakt dieselbe, die ich Jahre zuvor vom Psychologen in meiner Schule erhalten habe. Chapeau! Für den Autor.

O Auch wenn mir die Headline sehr plakativ erscheint – diese Information verdient ebenfalls Ihr Interesse: „IQ-Test: Gehören Sie zur Grips-Elite?“ http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/iq-test-gehoeren-sie-zur-grips-elite-a-505427.html Stand: 19.09.2015

O Ein weiterer Test, der Ihnen tendenziell Informationen über Ihre Begabung geben wird, ist von der „Süddeutsche Zeitung“: „Der kostenlose IQ-Test online mit Sofortergebnis http://iqtest.sueddeutsche.de/ Stand: 19.09.2015

O “MENSA” ist das grösste Netzwerk für Hochbegabte. Der Mensa Online-Test ist jedoch eher ein „Spiel“ als ein zuverlässiges Instrument der Begabungsanalyse. Wenn Sie Lust haben: Spielen Sie mal. Mensa weist ausdrücklich darauf hin: „Sie sollten die Ergebnisse dementsprechend nicht allzu ernst nehmen.“ https://www.mensa.de/online-iq-test-raetsel/mensa-online-test/ Stand: 20.09.2015

O Und hier ist die englische Variante von Mensa International: „Mensa Workout“ https://www.mensa.org/workout/quiz/1 Stand: 20.09.2015

❤ Sicherheitsstufe 3: Sicherheit im Hinblick auf das Wissen „Ich bin hochbegabt“

Wenn Sie jetzt bereit sind und der Stunde der Wahrheit – dem wirklich und wahrhaftigen IQ-Test – ins Auge blicken wollen… Dann melden Sie sich an – zum anerkannten IQ-Test.

Meine Empfehlungen:

O Mensa. Der Test dauert 90 Minuten, kostet 49 Euro und wird in 80 Städten in Deutschland durchgeführt. Getestet werden Menschen ab 14 Jahre. https://www.mensa.de/intelligenztest Stand: 20.09.2015

O Bei einer Psychologin – einem Psychologen – aus dem Expertenkreis Hochbegabung/Potentiale der Sektion "Freiberufliche Psychologen" im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) e.V. den IQ-Test machen http://www.die-hochbegabung.de/german/index.html Stand: 20.09.2015

O Sie fragen im Familienkreis, bei Freund/innen oder in der Schule/Universität nach einer Empfehlung für den IQ-Test.

Ich drücke schon mal die Daumen!

Für das Campus-Radio Bonn interviewte ich einmal die höchstbegabte „First“ Lady – Gründungsmitglied – von Mensa Deutschland, Dr. Ida Fleiß. Dabei lernte ich eine kluge, warmherzige und höchst kreative Dame kennen, der es „zu simpel“ war, ihren „Doktor“ in Europa zu machen. Kurz entschlossen reiste sie nach Asien, lernte die Sprache und schaffte auf Anhieb ihre Promotion. Sie konnte schon immer weit und um die Ecke denken.

Als ich sie jedoch fragte: Haben wir schon für jede Intelligenz ein angemessenes Messverfahren – will sagen: Können wir schon jede Begabung testen – sagte sie traurig: Nein. Daran müssen wir noch arbeiten.

Ich möchte diese Erkenntnis all denen mit auf den Weg geben, die sich zwar für hochbegabt halten, aber in einem der IQ-Tests nicht die Schallgrenze von 130 durchbrechen konnten.

Allen Menschen, die Spass an Mathe haben – ja, die speziell eine Vorliebe für das Kopfrechnen hegen, empfehle ich die Seite eines Freundes von Ida Fleiss: Dr. Dr. Gert Mittring http://www.gertmittring.de Gert Mittring ist der amtierende Weltmeister im Kopfrechnen.

© Lilli Cremer-Altgeld, 2015